Das Moosbachtal
Außergewöhnliche Kostbarkeit im Biosphärenreservat
Das Moosbachtal bietet prächtige Einblicke in die Natur und ist für Fußgänger und Radfahrer gut erschlossen. Ein Besuch lohnt sich.
 Giftig, aber wertvoll: der Fingerhut.
Im Herzen des Naturparks Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands mit einer Größe von 139.351 Hektar liegt hinter dem Neudahner Weiher eine außergewöhnliche  Kostbarkeit des Biosphärenreservates Pfälzerwald/Nordvogesen: das Moosbachtal.
Das 111 Hektar große Gebiet ist auf Grund seiner vielfältigen Biotope und der darin lebenden, zum Teil äußerst seltenen Tiere und Pflanzen, eines der bedeutendsten und größten der zahlreichen Naturschutzgebiete im Landkreis Südwestpfalz.
 
Bereits 1984 wurde der Bereich zum Naturschutzgebiet erklärt. Im Jahr 2004 wurde es gemäß der FFH-Richtlinie als  Flora-Fauna-Habitat ausgewiesen und ist seitdem  Teil des Netzwerkes von Schutzgebieten mit dem Namen „Natura 2000“. So werden Naturräume bezeichnet, die nach europäisch einheitlichen Kriterien als schützenswert und ökologisch wertvoll angesehen werden.
Um Feriengäste und Wanderfreunde aber auch Ortsansässige auf die Besonderheiten des kleinen Tals aufmerksam zu machen, weihte man am 9. April 2006 in Anwesenheit von viel Polit-Prominenz an der Pfälzerwaldhütte „Im Schneiderfeld“ ein kleines Informationszentrum ein.
Umgeben ist das Moosbachtal von Laubmischwäldern mit Fichten und Kiefern. Diese Wälder werden derzeit vom Forstamt Wasgau zu Gunsten naturnaher Laubwälder und zur Offenhaltung der Wiesentäler zurückgedrängt. Der Wald hat wichtige Funktionen im Naturhaushalt, so fördert er unter anderem die Grundwasserneubildung und dient dem Arten- und Biotopenschutz, vor allem dann, wenn er einem hohen Anteil an Alt- und Totholz aufweist. Besonders wichtig ist der Wald, darum auch „Grüne Lunge“ genannt,  als Sauerstoffproduzent und CO2-Speicher.
Im Wiesental entlang des Moosbachs wachsen inzwischen wieder Schwarzerlen. „Die Erlenbruchwälder haben eine hohe ökologische Bedeutung und tragen maßgeblich zur Biodiversität bei“, erklärt Klaus Germann vom Forstamt Wasgau. „Im Bruchwald stehen Bäume mit nassen Füßen“, sagt er. Da der Wald in der Vergangenheit den landwirtschaftlich  genutzten Wiesen weichen musste, sind heute nur noch kleinflächige Erlenbruchwaldbestände im Moosbachtal zu finden, so im Verlandungsbereich des Kranzwooges und im ehemaligen Präsenswoog-Teich, einem völlig verlandeten Stillgewässer. Hier wachsen Rippenfarn, Sumpfhaarstrang, Sumpfschwertlilie  und die Sumpfdotterblume. Für den Bruchwald charakteristische Tiere sind die Ringelnatter, der Bergmolch, der Buntspecht und der Grasfrosch.
 „Bruchwälder bilden das natürliche Endstadium der Vegetationsentwicklung bei der Verlandung stehender Gewässer. Erlen eignen sich besonders für den nassen, torfigen Boden, der ebenso wie der ganzjährig hoch anstehende Grundwasserspiegel, charakteristisch ist“, so Germann. 
Der Bruchwald schützt Grundwasser und Quellgebiete vor dem Eindringen schädlicher Stoffe, außerdem hält er das Wasser in der Landschaft zurück und wirkt somit ausgleichend auf den Oberflächenabfluss. Auch bietet er vielen Tieren und Pflanzen, die an seine speziellen Bedingungen angepasst sind, einen wichtigen Lebensraum. 
„Der Bruchwald ist ein besonders seltener und gefährdeter Lebensraum. Gefährdet und sogar vernichtet werden kann er durch Entwässerung und durch zu geringe Niederschläge, da beides zu einer  Absenkung des Grundwassers führt“, erläutert Germann. Auch die Melioration der Wiesentäler, darunter versteht man kulturtechnische Maßnahmen zur Wertverbesserung des Bodens, ist dem nicht nur für den Wasserhaushalt einer Region bedeutsamen Bruchwald wenig zuträglich.
 
Geologisch gesehen
Den geologischen Untergrund im Naturschutzgebiet Moosbachtal bilden Ablagerungen des Buntsandsteines (Trias), die teilweise von Schwemmland aus der Erd-Neuzeit (Holozän) überdeckt sind. Partiell liegen Schwarztorflagen (Bruchwaldtorfe) auf.
Aus Buntsandstein sind auch die umgebenden Berge, wie der Kauert, der Lehm-Berg und der Bichtenberg, aufgebaut. Hier und da ragen an ihren Flanken Felsen auf, wie man es sehr deutlich am Kauert sehen kann. Die meisten Felsen, die direkt von der Talsohle aus emporragen, sind vom eigenen Verwitterungsschutt umhüllt.  
Eine eigentümliche Verwitterungsform an Bundsandsteinfelsen ist die sogenannte Waben- oder Vorhangverwitterung, bei welcher sich übergangslos Groß- bis Feinstrukturen verfolgen lassen. 
Die Berge und Felsen, die das Moosbachtal umrahmen gehören den Trifelsschichten an, die von den Rehbergschichten überlagert werden. Beide werden unter dem Oberbegriff „Unterer Buntsandstein“ zusammengefasst.
 
Das Informationszentrum "Moosbachtal" an der PWV-Hütte.
Dieser Stein steht an oberhalb der Quelle.
Spitz, aber schön: die Distel.
Eine Landschaft verändert ihr Gesicht
So, wie sich Menschen über Generationen hinweg weiter entwickeln ist auch die Landschaft einem stetigen Wandel unterzogen. In der ursprünglichen Naturlandschaft war das Moosbachtal vollständig bewaldet. Doch bereits im Mittelalter legten Mönche im Auftrag der Burgherren erste Teiche für die Fischzucht, später auch für den Mühlenbetrieb, an. Teilweise wurden diese Teiche später wieder abgelassen und die Flächen aufgeforstet. Viele der Dammschüttungen sind bis heute noch erkennbar und belegen den historischen Nutzungswandel. 
Bis in die 1960er Jahre wurden die Wiesen im Moosbachtal zur Gewinnung von Winterfutter und Stalleinstreu genutzt. Auf dem sumpfigen Talboden war das Mähen und die Bergung des Heus mit großen Mühen verbunden, andererseits garantierte die ausreichende Wasserversorgung auch in trockenen Jahren einen guten Ertrag. Da die Landwirtschaft zu dieser Zeit von den meisten nur noch als Nebenerwerb betrieben wurde, gab man die Wiesen wegen ihrer fehlenden Rentabilität nach und nach auf. Die Talauen fielen brach, die ursprünglich vorhandenen Entwässerungsgräben wurden nicht mehr benötigt und verlandeten. 
 
Reich an Quellen 
„Welche Mühen früher mit der Holzgewinnung verbunden waren, kann man sich heute, im Zeitalter des Vollernters, kaum noch vorstellen. Die ganze Familie war damals mit der Beschaffung des in vielerlei Hinsicht wertvollen Rohstoffs beschäftigt“, erzählt Germann. Eine weit verbreitete Art der Holznutzung war die Köhlerei, die im 18. und 19. Jahrhundert, als das Gienanth’schen Eisenhüttenwerk in Schönau ein verlässlicher Abnehmer war, im Dahner Felsenland ihren Höhepunkt hatte. Mit der Umstellung von Holzkohle auf Koks verloren zuerst die Köhler und kurze Zeit später auch die Schönauer Eisenhütte ihre Bedeutung.
Um der Ausbeutung des Waldes entgegenzuwirken, setzte der Forst in Deutschland bereits vor über 200 Jahren  auf eine nachhaltige Nutzung der Wälder. Grundgedanke war schon damals, nicht mehr Holz zu ernten, als im gleichen Zeitraum nachwachsen kann. Heute wird Nachhaltigkeit noch umfassender verstanden und berücksichtigt auch ökonomische, ökologische und soziale Belange.
Das Moosbachtal ist reich an Quellen, die im Buntsandstein an der Schichtgrenze zwischen wasserdurchlässigen und -undurchlässigen Schichten entspringen. Das kalte, klare und saubere Wasser schafft einzigartige Biotope, denn nur wenige Spezialisten, wie der Grasfrosch und der Feuersalamander, der auf klares Quellwasser angewiesen ist, haben sich an die hier herrschenden Lebensbedingungen angepasst. Das Moosbachtal verfügt über sieben Quellen, sechs davon sind Sturzquellen, ihr Wasser tritt also aus Gesteinsspalten hervor und fließt sofort als Quellbach ab. Die siebte Quelle, sie liegt im Seibertsbachtal, ist eine Tümpelquelle. Das Wasser tritt vom Grunde her in eine Bodenvertiefung ein, füllt diese zu einem Tümpel und läuft dann in den anschließenden Quellbach ab.
Da man im Mittelalter auf große Wiesenflächen angewiesen war, wurde der Moosbach, wie viele andere Bäche auch,  schon früh begradigt und an den Rand des Tales verlegt. Zusätzlich diente die Wasserkraft des Moosbaches dazu, in dem Sägewerk Neudahn Holz zu schneiden. Mittlerweile gestalten sich der Moos- und auch der Seibertsbach ihr Bett wieder selbst. Die umliegenden Flächen vernässen zunehmend, dadurch wird mehr Wasser im Tal zurückgehalten. Für die unterhalb liegenden Gemeinden des Wieslautertales  ist dies ein bedeutsamer Hochwasserschutz.
Braunwasserteiche
Für die Braunwasserteiche, der Fachmann spricht von „Dystrophen Teichen“, war die braune Färbung des Wassers, die auf den hohen Gehalt an Huminsäuren zurück zuführen ist, namensgebend. Indessen wird durch diese Teiche für viele, zum Teil seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten, ein wertvoller Lebensraum geschaffen. Für den Pfälzerwald, wo der kalkfreie Buntsandstein vorherrscht, sind die im Rest Deutschlands sehr seltenen Teiche typisch. Alleine im Moosbachtal finden sich fünf dieser Gewässer: der Kranzwoog, der Ederswoog und die Teiche am Breitweg. Diese „Wooge“ sind Überbleibsel der einst im Mittelalter angelegten Fisch- und Mühlenteiche. Aufgrund der besonderen Artenvorkommen sind sie heute geschützt und von jeder Nutzung ausgenommen.
Neben Bereichen mit größerer Wassertiefe existieren an diesen Teichen Flachwasserzonen mit Laichkräutern, an die sich moorige Verlandungszonen anschließen. Hier wachsen die bunten Torfmoose, Wollgräser mit ihren weiß behaarten Fruchtköpfchen und der „fleischfressende“ Sonnentau. Diese Pflanzen sind für das Leben in dem nährstoffarmen Moor, das zudem noch einen niedrigen ph-Wert aufweist, perfekt ausgestattet. Der Sonnentau beschafft sich zum Beispiel durch die Verdauung tierischer Proteine das, was ihm der Boden nicht bieten kann. An seinen klebrigen Drüsenhaaren bleiben die Insekten hängen, was ihn zu einer „fleischfressenden“ Pflanze macht.
Bei ungestörter Entwicklung dehnen sich die Verlandungsbereiche der Teiche immer weiter aus, bis schließlich – in vielen Jahrzehnten – das Gewässer ganz von Moor- und Bruchwald bewachsen ist. Abgestorbene Pflanzenteile werden in der Sauerstoffarmut des Moores nicht zersetzt und bilden langsam, aber ständig wachsende Torfschichten.
Ein sehr beliebter Bewohner der Braunwasserteiche ist eine „Blaugrüne Mosaikjungfer“ genannte Libelle. Die Weibchen legen ihre Eier auf Treibholz oder in Sand am Ufer ab. Die Larven, die im Folgejahr schlüpfen, leben zwei bis drei Jahre im Wasser bis sie ans Land kommen und sich ein letztes Mal häuten. Dann fliegen sie einen Sommer lang, um sich zu paaren. Die Flugkünste dieser für den Menschen völlig ungefährlichen Tiere kann man sehr gut am Gewässerrand beobachten. 
 
Bäume brauchen Pilze
„Ein Wald mit Pilzen ist ein gesunder Wald“, erklärt Germann. „Pilze brauchen Bäume und die Bäume brauchen Pilze. Ihr Vorhandensein, beziehungsweise ihr Fehlen ist für den Förster ein kontinuierlicher Waldzustandsbericht“, erläutert er.
Ein Teil der Pilze lebt mit Bäumen in einer Lebensgemeinschaft (Symbiose), von der beide profitieren. Der Pilz erhält vom Baum Stärke und Zuckerlösungen und der Pilz erschließt dem Baum zusätzliche Wasserreserven mit darin gelösten Mineralstoffen. Verbindungsstellen zwischen Baum und Pilz sind die Feinwurzeln, die von Pilzfäden umsponnen sind. Man nennt das Wurzelverpilzung (Mykorrhiza). Manche Pilzarten gehen mit mehreren Baumarten eine Symbiose ein, andere dagegen nur mit wenigen. Das erklärt, warum man in unterschiedlichen Wäldern unterschiedliche Pilze findet.
Dann gibt es Pilze, die leben von „Abfallstoffen“ der Bäume. Dazu gehören das abgeworfene Laub, abgestorbene Zweige und Äste und gefallene Stämme. Als Gegenleistung säubern diese Pilze den Wald. Totes Material wird aufgelöst, mineralisiert und folglich beseitigt. Sämlinge und junge Bäume erhalten auf diese Weise Nahrungsreserven, Raum und Licht zum Aufwachsen. Man nennt diese Pilze „Folgezersetzer“ (Saprobionten). Ohne sie würden die Wälder im Laufe der Zeit an ihren eigenen Überresten ersticken.
„Wenn lebende Bäume von Pilzen, sogenannten Parasiten, befallen werden, ist dieser Baum bereits geschädigt, auch wenn dies mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist“, erklärt Klaus Germann. Der Pflege- und Entwicklungsplan nennt als Besonderheiten für das Moosbachtal den „Strahligen Schillerporling“ und den „Erlenmilchling“. 
 
Ziegen betätigen sich im Seibertsbachtal als Rasenmäher
Erstellt wurde der Flyer "Moosbachtal" vom Forstamt Wasgau und dem Landkreis Südwestpfalz, in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland und der Stadt Dahn als Projektträger. Mitgearbeitet hat auch Hans-Dieter Zehfuß, renommierter Experte in allen Naturfragen.
Gezielte Biotoppflege
„Für das Forstamt bedeutet Naturschutz im Moosbachtal, den Tieren und Pflanzen ihren Lebensraum zu erhalten. Dazu werden gezielte Maßnahmen, so unter anderem Mahd, Beweidung und Beseitigung von aufkommendem, ortsfremdem Bewuchs, durchgeführt“, erläutert Germann.
Ohne die landwirtschaftliche Nutzung der Wiesen wird vielen Arten der Lebensraum genommen. Vor allem die niedrigwüchsigen und lichtliebenden Blütenpflanzen verkümmern unter den hochwüchsigen Gräsern und aufkommenden Gebüschen. Mit dem Rückgang der Blütenpracht verschwinden auch zahlreiche Insektenarten.
Aus diesem Grund hat die untere Naturschutzbehörde in Zusammenarbeit mit dem Biotopbetreuer Jürgen Walter begonnen, im unteren Abschnitt des Moosbachtales  einzelne Wiesen wieder regelmäßig zu mähen. Dem Wanderer fallen sie durch ihre ganzjährige Grünfärbung und im Frühjahr  durch ihre Blütenpracht ins Auge. „Durch die regelmäßige Pflege ist eine Zunahme selten gewordener Orchideen zu verzeichnen“, freut sich Germann.
Aber nicht nur in den Wiesen des Moosbachtales wird gezielte Biotoppflege betrieben. Frühere Aufforstungen der Talsohle mit Nadelbäumen haben in vielfacher Weise den Charakter der offenen Tallandschaft verändert. Wertvolle Feuchtwiesen gingen verloren, das wiederum hatte negative Auswirkungen auf den Boden, das Klima und den Wasserhaushalt. Die Bäume bildeten auch eine Barriere für Fluginsekten. Heute versuchen die zuständigen Revierleiter Hans-Peter Naab und Karl Ruppert durch Rodungs- und Offenhaltungsmaßnahmen solche unerwünschten Entwicklungen wieder rückgängig zu machen.
Ein gutes Beispiel hierfür ist das Seibertsbachtal. Im Jahr 2000 entfernte man das Nadelholz und verhinderte in den Folgejahren erfolgreich das Nachwachsen durch Ziegenbeweidung.  Folgejahren. So tragen die Rasenmäher auf vier Beinen dazu bei, dass die offenen Täler im Pfälzerwald erhalten bleiben und die Vielfalt an Pflanzen und Tieren wieder zunehmen kann.
Das Moosbachtal bietet die unterschiedlichsten Lebensräume, die mit ihrem Reichtum an Tieren und Pflanzen wohl einzigartig sind. Viele dieser Arten sind deutschland- manche sogar europaweit selten und in ihrem Bestand gefährdet. Dazu gehören unter anderem die Libellen, für die das Naturschutzgebiet eine besondere Bedeutung hat. 37 verschiedene Arten dieser „fliegenden Edelsteine“ wurden inzwischen im Moosbachtal nachgewiesen, 26 Arten davon sind landes-, zum Teil auch bundesweit gefährdet.
Zu den zahlreichen Tieren, die im Moosbachtal beobachtet werden können, gehören der Neuntöter, der Schwalbenschwanz, der Hirschkäfer, die Sumpfheuschrecke und die Erdkröte
Das Naturschutzgebiet Moosbachtal setzt sich aus vielen Biotopen wie Magerrasen, Feuchtwiesen, Zwischenmoore, dystrophen Teichen mit ihren Verlandungszonen, Quellen, Bächen, Gebüschen und Wäldern zusammen. So ist es kein Wunder, dass hier eine beeindruckende,  artenreiche Vegetation zu finden ist. Viele der Arten, die hier in Überfülle wachsen,  sind mittlerweile deutschland- und europaweit sehr selten geworden und in ihrem Bestand gefährdet. So finden sich im Moosbachtal die Moosbeere, das knöterichblättrige Laichkraut, die Rispensegge, der Fieberklee, das Schmalblättriges Wollgras, die Seerose, der Lungenenzian und der Schlangenwurz. (© Lilo Hagen) 
 
 
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gab es schon 1952, allerdings nannte man so etwas damals "Notstandsarbeit". Die 1930 gebaute Moosbachhütte wurde nach dem Krieg unter dem damaligen Revierförster Gust Espenschied mit "Notstandsarbeitern" saniert und wieder instand gesetzt.
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