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d.write("var wordMap = new Array(\" rathaus kultur touristik stadtrat stadtbürgermeister gewerbe luftkurort gesundheit stadtwald vereine schulen jugend forscht unsere partnerstadt historisches gästebuch impressum adressen dahner sommerspiele unser stadtfest kunst unter strom wanderwege pfälzerwald-verein planetenweg felsenpfad burgengruppe altdahn moosbachtal stolpersteine pater ingbert naab ehrenfriedhof termine dahn zahlen links 2010 infos programm bürgersaal kurkonzerte stadtpark einzelveranstaltungen info sonnenschirmchen bringt immer wieder diese seite zurück 2003 lilo hagen ludwigswinkel fragen anregungen wegweiser hilft ihnen weiter suchen findet wird zeit aufgebaut daher sind noch nicht alle aktiviert bitten verständnis willkommen herz hauptstadt felsenlandes geschichte studienheimes pirmin jazz-freunde laden \",\" rathaus spielplatzordnung medien tageszeitungen wochenblätter park-ordnung Ärzte apotheken krankenhäuser schulen dahn kindergärten Öffentliche bücherei letzten stadtratsitzung stadtrat mitglieder beigeordnete stadtbürgermeister \",\" parkordnung 	 die parkanlagen sind eine einrichtung stadt dahn allen bürgern unseren gästen zugute kommen soll dienen erholung entspannung anlagen einrichtungen schonen dürfen einer ihrem zweck entsprechenden weise benutzt werden beschädigungen verpflichten schadenersatz können strafrechtliche verfolgung nach sich ziehen benutzern ordentlich sauber halten bereitgestellte papierkörbe entsprechend nutzen hunde angeleint geführt verboten      zelten oder wohnwagen aufzustellen ohne geeigneten führer auszuführen frei umherlaufen assen fusswege anderen fahrzeugen kinderwagen kinderfahrzeugen krankenfahrstühlen befahren radfahrer durchgangsweg gemeinsamen benutzung fussgängern gekennzeichnet wege rasenflächen anpflanzungen sonstige anlagenteile zweckfremd trotz sperre gartenpflegerischen gründen benutzen verunreinigen aufzugraben sowie ausserhalb zugelassener feuerstellen feuer entzünden 	halter hunden müssen dafür 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stadtpark einzelveranstaltungen \",\" jahre dahner sommerspiele große einer kleinen stadt jubiläum sich gründer dieses weit über grenzen beliebten kulturprogramms wohl auch nicht hätten träumen lassen heisst dahn oktober 1963 stadtrechte erhielt seit jahren präsentiert kleine ihre großen spiele  den anstoss gründung kürzlich verstorbene robert oberhauser lang 1988 künstlerischer leiter seinem 1991 erschienenen buch erlebte ferne pfälzer heimat geht sehr ausführlich entstehung danach folgende aufwärtsentwicklung einer dessen name heute noch steht hans rösch verbandsgemeinde felsenland gemeindereform beschäftigt nahm anfang kinderschuhen steckenden kulturprogramm laufe wurde besonders nach ausscheiden zentralen figur unternehmen ergänzenden insider können ermessen diese region sachen kultur verdanken nach gelang arbeitskreis programm sinne weitergeführt seine zeit fällt entscheidung burg altdahn veranstaltungen einzubeziehen rheinland-pfälzischen kultursommer gerecht werden resümiert stadtbürgermeister manfred schreiner emsigen motor selbst erwähnt möchte heute barabara pochazka aufgaben übernommen doch kann immer fundierte wissen zurückgreifen seiner unterstützung sicher ziel breites kulturelles spektrum anzubieten ballett dichterlesungen konzerte kammermusik musical komödie schauspiel operette oper sollte palette reichen wollen möglichst vielen kulturinteressierten bürgern aber unsere urlaubsgästen echten kultur-fan´s möglichkeit bieten bekannte weniger künstler live erleben einem vernünftigen preis direkt haustür    dies gelungen denn blick programmhefte zeigt dass eine vielzahl bedeutender bereichen diesen brettern welt bedeuten gestanden haben schon beigeordneter engagierte damals jungen dabei finanziell balance halten liegt eigenanteil trotz steigender honorare gesamtkosten engen rahmen mark euro entspricht halben prozent gesamten verwaltungshaushalts dass vierzig durchhalten konnten treue beständige besucherschar deutlich unser angebot falsch sein erinnerungen angeregt festspielen heidelberg schwetzingen jagsthausen salzburg bregenz wünschte ähnliches raum eines tages legte bürgermeister buchheit seinen mitarbeitern fertig ausgearbeitetes konzept mehr kühn dabei zwei oder drei rede sondern acht zehn alle kunstgattungen konzert umfassen sollten hatte natürlich zuvor befreundeten intendanten dirigenten künstlern gesprochen plan begeisterte zustimmung notwendige gefunden schreibt fand unter anderem emmerich smola südwestfunk schmitt pfalztheater generalintendant hermann wedekind beim kulturabteilung allheilig zunächst einmal sprachlos überlegte wenig zaghaft lieber kleiner bescheidener anfangen solle bestand jedoch gesamtkonzept festspiele einzelveranstaltungen vorsah montag november 1964 sitzungssaal stadtverwaltung entscheidende sitzung statt grundlage diskussion folgendes kurstadt formulierte gerade erhoben worden muss ihrer möglichkeiten zentrum eines stetig wachsenden fremdenverkehrs bewusst mitteln wegen suchen aufenthalt fremden attraktiver machen erkannte landschaft burgen felsen zahlreichen wanderwege zwar unschätzbares kapital sind ständig fremdenverkehr dauer damit werde tragen darum forderte felsenlandes ausbau mittelpunkt geistigen kulturellen lebens internat gymnasium seien kristallisationspunkte größere anstrengungen leben ermöglichten müsse wege räumlichen finanziellen könnten führte schon grenzüberschreitende aktivitäten ideen einbezog zusagen funk fernsehen vorlegen konnte berichterstattung geeigneten fällen direktübertragungen unterstützen wollten idee einigen debatten genehmigt damaligen kultusminister orth schirmherrschaft gewinnen wenige monate später eröffnete heiße herze patricks aufgeführt festlich geschmückten aula internats einen dauernden reigen glanzlichtern plätze waren restlos ausverkauft  die nächste aufführung scribs lustspiel glas wasser bereits wochen vorher premiereabend mussten einhundert theaterfreunde abendkasse lösen hause geschickt fiel stein herzen farbenfrohe bild fahnengeschmückten marktstraße festspielwürdige stätte studienheims terrasse theaterbesucher spiel flanierten reizvollen ihren füßen genießen trug festspielatmosphäre langanhaltendem beifall gefeierten dritten premiere versicherten vorstellung geselligen beisammensein besucher gegenseitigen sympathie gebrochen verantwortlichen männer schwarz kissel aeckerle stellten fortan begeisterung hinter landräte rieth uelhoff duppré ebneten mainz begrüßte eigeninitiative unterstützte gern ideell absicht sommerspielen grenzland schaffen wirkten dahin leicht verschlafenen initial folgten zahlreiche fördergemeinschaft wasgau kunstvereinigung burgenvereins grosse aufführungen während vergangenen scheint endlos sehen schauspiele egmont nathan weise urfaust räuber maria stuart teufels general opern cosi tutte entführung serail galaabende wiener straßburger galakonzerte ehren richard taubers serenadenkonzerte münchner philharmonikern viel diskutiertes jesus christ superstar daniel-rock-oratorium carl schell josef meinrad pinkas braun sonja ziemann karl-michael vogler walter richter gustav knuth gerlinde locker joachim fuchsberger monika peitsch ernst stankowski martin held susanne uhlen horst tappert karin rené kollo götz george michael degen werner kreindl alexander kerst curd jürgens buchholz ruth-maria kubitschek peter fricke volker lechtenbrink hansjörg felmy friedrich schoenfelder kulenkampf will quadflieg raimund harmsdorf wencke myhre pfleghar gunther emmerlich cornelia froboess friethjof vierock machten station älteste programme archiviert stammt jahr 1973 jubiläumsprogramm gespielt brechts dreigroschenoper hacks amphitryon pflichtmandat mortimer aufgeführt schaubühne münchen günther neutze joloff kamen neugegründete entwickelte diesem beispielhaften aktiven kulturpflege zusammenarbeit berufsverband bildender wurden pfälzische elsässische kosten gemeinden idyllischen orte eingeladen damalige landrat klaus-dieter ausgezeichnete neubau kreisverwaltung künstlerisch wertvoll auszugestalten regte aktion andere verbandsgemeinden übertragen dieses modell sinnvoller kunst volk zusammen ausstellung landratsamt beträchtliche mittel ankauf bildern verfügung gestellt jubiläumsjahr  zunehmend größer rahmenprogramm trompete orgel messias gehörten beliebter werdenden geistlichen konzerten welche protestantische katholische kirche tore öffneten autorenlesungen willi fährmann isolde heyne achim bröger paul tremmel jürgen banscherus längst schulzentrums umgezogen seit ganz besonderen sommerspieltagen otfried-von-weißenburg-theater wird spielzeit nieder seine arbeit übernahm kreis kulturinteressierter menschen 1993 hieß erstmals freilichtbühne genutzt burgenmusik komponisten strauß-könig potsdamer turmbläsern uraufführung immer wieder regionale aufgenommen dekanatskantor professorin egelhoff studiobühne pirmasens stip martina schädler gerald lambert 1994 gastierten oppenheimer molières tartuffe ersten seitdem freilichtaufführungen fester bestandteil dieser begann jazz widmen gastierte burgess band explosion fanden schüler big-band-tage qualität lange keine schüler-tage tanz- folkloregruppen aller united states force europe 1998 hiess männergesangverein kurpark flammen diesem ereignis konzertmuschel inzwischen viele groß klein bereit hielt grossen festkonzert feierte grosses verfügen treusten unbekannt steckten festakt anlässlich 40-jährigen jubiläums \",\" unser stadtbürgermeister bemüht ihnen soweit möglich jeder form helfen gegen sachliche konstruktive kritik nichts einzuwenden alexander fuhr stadt dahn verbandsgemeinde dahner felsenland schulstraße 66996 06391 9196-280 9196-0282 alexander fuhr dahner-felsenland alexanderfuhr \",\" stadtrat stadtbürgermeister alexander fuhr alexander fuhr dahner-felsenland holger zwick beigeordneter holledieparty kirstin johann-kerner beigeordnete kirstin johann-kerner spd-fraktion hans rudi naßhan hansrudinasshan otto menges dahner otto daniela margot margot_fuhr yahoo pasquale maiellaro walter grün wgruen t-online cdu-fraktion peter dincher dincher manfred maus laux paul grunwald paul grunwald-dahn paulus kiefer paulus kiefer-dahn rudolf vatter martin breitsch fdp-fraktion roland gappa barbara schwehm dieter schmitt wg-koch bernhard koch bernie stephan centner zurück rathaus letzten stadtratsitzung ausschüsse \",\" stadtrat aktuell pirmasenser zeitung juni 2010 \",\" kulturkalender franz martin dahner künstler galerie regionale experimentelle etablierte kunst herzen felsenlandes literatur dahn felsenland literarisch gesehen kreisgalerie kulturangebot landkreises südwestpfalz wasgau-theater etwas andere kino sommerspiele kultursommer stadt \",\" vier mächtige burgen schützen stadt alleine vier stehen gemarkung dahn altdahn grafendahn tanstein gebildete burgengruppe nach ältesten benannt wohl eine markantesten felsenburgen deutschlands gehört dabei größten burgenanlagen pfalz jahr 1230 nordwestlich gelegenen kauertberg erbaute vierte burg erhielt namen neudahn entstand bereits 1100 wurde beiden östlichen burgfelsen erbaut jüngste forschungen brachten allerdings tage dass tannstein einer noch wesentlich älteren burgenanlage frühmittelalters aufgebaut bekannten urkunden jahre 1127 wird anshelmus tannicka erwähnt dieser zeit reichslehen urkunde friedrich barbarossa heinrich tanne 1236 bischöflich-speyrisches lehen verliehen dessen bruder konrad vertrauter friedrichs 1233 bischof speyer gewählt verstarb heiligabend jahres lässt sich heute nicht mehr sagen inwieweit seinen einfluss geltend machte seiner familie dahner damals territorium speyerer fürstbischöfe gehörte übergeben tatsache Übernahme lehens großer sozialer aufstieg bedeutete ihren mitgliedern einflussreiche Ämter einbrachte mehrmals zerstört erstmals fehde fleckensteinern 1363 anschließend ließ hier edelknecht namens stophes nieder ganz offensichtlich raubritter 1372 landfrieden koalition speyrern leiningern diversen anderen städten vertrieben dabei erneut zumindest teilweise auch späteren jahren 1406 während vierherrenkrieges zerstörung 1426 1438 müssen feuer verheerender wirkung ausgebrochen sein bereits 1603 bewohnt letzte geschlechts starb seinem schloss burrweiler 30jährigen krieges immer wieder opfer verwüstungen truppen melacs suchten pfälzischen erbfolgekrieg 1689 heim nachdem völlig verlassen nutzten dorfbewohner feste privaten steinbruch hausbau 1820 führte felssturz allem palas zusammenfiel völligen niedergang ehemals mächtigen erst zeitalter romantik richtete augenmerk ruinen notzeiten unterschlupf gedient hatten 1690 1793 einmal letzten weltkrieges 1944 oben weihnachten feierte 1877 begann ersten restaurierungen 1936 fortgesetzt wurden nach krieg erinnerte wahrzeichen widmet seitdem ihrer erhaltung heutigen mursel enkel 1287 mittleren fünf burgenfelsen offensichtlich familienstreitigkeiten dazu geführt obwohl nahe gelegen eigenständige geschichte beginn ganerbenburg 1288 erscheinen neben herren windstein eichen landsberg sponheim summerer weitere eigentümer ohne männlichen erben blieb erteilte domkapitel erlaubnis anteil seine töchter übertragen dürfen konrads kunkellehen schwiegersohn wilhelm dann später graf johann gemeiner aufnahm diesem schließlich 1339 verkaufte völlig verloren ging rittergeschlecht 1345 walram restlichen anteile kaufte somit alleinigen besitz viertel aller herrschaft gehörigen güter dazu gehörten auch ortes pfarrbesetzungsrecht seit trägt abbleben grafen fiel 1437 markgrafen baden gelangte 1462 kurpfalz siegreiche einnahm zerstörte 1480 kurfürst besitzer berwartsteins hans drot einem nachkommen thüringischen derer trotha geistert trapp durch zalreiche gruselgeschichten 1485 erwarb droth sondern berwartstein erlenbach galt unbewohnbar darauffolgenden fleckenstein deren 1637 1642 schenken waldenburg danach bistum unklar ursprung zwei westlichen sind voneinander getrennt früher soll hölzerne brücken zwischen ihnen gegeben haben neusten forschungsergebnissen wahrscheinlich frühen mittelalter fliehburg bestanden dieser ausläufer angelegte verlust grafendahns ausgebaut wegen dieses ausbaus musste 1328 ebenfalls anerkannt werden 1512 verbündeter franz sickingens sickingen hatte gegen mächtiger werdenden kurfürsten aufgelehnt 1523 vereinten heeren erzbischofs trier landgrafen philipp hessen ludwig vernichtend geschlagen alle sickinger unterstützt geschleift dass einzig schicksal drachenfels ebernburg hohenburg nannstein entging darauf zurückzuführen eigner georg pfalzgrafen trierer erzbischof besetzte 1544 inzwischen birlenbach elsass verstorbenen zurück allerdings auflage gemacht befestigt dürfe sehenswert burgenmuseum viel liebe ehrenamtlichem engagement burgenvereins eingerichtet liegt zuerst schutz wegeverbindung errichtet worden aber weiter jahrhundert artillerieburg reihe pfälzischen oder hardenburg stellt erste bauabschnitt datiert than genannt kropsberg erbauer gehalten einfache bestigung knapp diese neudahner linie altdahner erbteilung wiederum bildete letzte ritter inhaber außer schlösschen sein gesamter 1552 erlebte hohen besuch könig frankreich nächtigte frau burgherren christoph kindbett älteste teil neudahns oberburg staufischen resten ringmauer rundtürmen sowie teile eines wohngebäudes nördlich felsen anschließt datums zwillingstürme etwa meter hoch durchmesser beziehungsweise hälfte jahrhunderts entstanden beachtenswert löwenmäuler gearbeiteten schießscharten stammen richtung keilförmige etwas vorgelagerte ovale bastei letztere große anlässlich großzügigen restaurierung 1976 ursprünglichen form gesichert gehören land rheinland-pfalz landesamt denkmalpflege verwaltet burgenführer isbn 5-7954-1461-x rätsel drachen klicken sagenhaftes \",\" löst rätsel drachen? eine spannende broschüre erwartet kleinen besucher mächtigen burgenanlage altdahn habt lust rätselfragen knacken? dann besucht schnell burg drachen ritterjunge lernen musste lebensjahr endeten unbeschwerten kinderspiele jungs wurden ritterleben vorbereitet ihre lehrmeister waren väter verwandte befreundete ritter schulen heute kennen mittelalter noch nicht wichtigsten dinge angehender schwertkampf lanzenstechen armbrustschießen bogenschießen werfen  streitkolben schlagen  turnierregeln zweitkampfregeln messerkampf reiten schwimmen tauchen sturmleitern erklettern stangen- seilklettern ringen weitspringen knappenzeit zwölf jahren jungen knappen eine minderheit wurde großen fürstenhöfen strengen lehrern waffenkunde höfischen tugenden bescheidenheit selbstbeherrschung anständiges benehmen unterrichtet lernten vornehm gehen fluchen sich tisch manierlich benehmen höfisch unterhalten brachte ihnen würfel- brettspiele sowie spielen musikinstrumenten vornehme erziehung einem jedoch ideal wirklichkeit vielen burgen ganz anders meisten rittersöhne wuchsen ohne besondere konnten zwar waffen umgehen aber schätzt dass einer zehn rittern lesen schreiben konnte ritterschlag ausbildung endete feierlich gemeinschaft aufgenommen nacht verbrachte angehende betend kapelle morgen führte messe dort legte rittergelübde gelobte künftig stets tapfer edelmütig großherzig sein üben keinen verrat begehen seinem lehnsherrn treu dienen notleidende beschützen christentum verteidigen trat adeliger schlug hand oder nackten schwertklinge nacken schulter sprach namen gottes heiligen michael georg schlage dich unverzagt getreu schluss überreichte schwert wappenschild rittergurt sporen stolz erhob junge gehörte dazu mädchen töchter durch ihre zukünftige aufgabe ehefrau mutter regel gebildeter während diese meist beschäftigten stand lesen schreiben musizieren lehrplänen privatlehrer klosterschulen handarbeiten älteren frauen gesamte kleidung familie selbst gesponnen werden täglichen arbeit organisation hausverwaltung küchenwesens pflichten auch kranke verwundete gesund pflegen pferden können glück hatte eltern gefolge fürstin geschickt lernte dort damals üblichen anstandsregeln galt beispielsweise unschicklich große kleine schritte machen fremde männer anzublicken anzusprechen blick frau sollte züchtig gesenkt lautes sprechen lachen unfein paar knacken einzigen erhaltenen kamin finden wasserleitung aufzuspüren alten suchen? braucht einen stift euren grips etwas zeit streifen flyer antworten findet besuch freut euer zurück \",\" schulzentrum dahn erhielt verbandsgemeinde dahner felsenland damals noch 1977 gebäude alle unterrichts- lehrfunktionen hauptschule realschule gymnasium zusammengefasst sind dass jeder klasse normalunterrichtsraum verfügung steht räume naturwissenschaftlichen musischen handwerklichen fachunterricht werden allen schulen gemeinsam genutzt neben drei Übungs- sammlungs- vorbereitungsräumen physik zwei chemie biologie stehen mehrzweckräume sprachlabor computerräume 2010 wurden plus zusammengelegt unmittelbarer nachbarschaft befinden sich grundschule otfried-von-weißenburg-gymnasium eine kontaktfreudige offene schule freuen über jeden gast internet besucht bitte informieren unserer homepage ihren verschiedenen links sollten weitere fragen haben wenden bitte e-mail telefon oder post deutsch bieten ihnen auch möglichkeit englisch französisch spanisch italienisch polnisch russisch portugiesisch thomas neuberger direktor owg-dahn schloßstraße sekretariat frau kunz 06391-914 elisabeth wieser rektorin realschule-plus-dahn klonig herr schreiber schulleitung doris geschwister-scholl-straße 66994 06391-1268 ausstellung grundschüler sehen ihre stadt \",\" studienheim pirmin hier klicken festschrift 1958 dahn eröffnet wurde eine einrichtung sich allem damalige domprobst philipp wendel stark gemacht hatte dies kleine wasgaugemeinde nicht unerhebliche aufwertung hinzu dass damals aufbau begriffene gymnasium solches internat begabten jungen christlichem elternhaus besuch höheren schule ermöglichen sollte sicherung seiner existenz dringend benötigte august konnten ersten buben gebäude einziehen engagement direktors rudolf nether verdanken haus innerhalb kürzester zeit voll belegt schon bald erfreute eines ausgezeichneten rufes eltern gesamten diözese vertrauten heim ihren männlichen nachwuchs gute starthilfe leisteten auch dominikanerinnen anfangsjahren betreuten präfekten gehörten unter anderem spätere domkapitular regens otto schüßler diözesanfrauenseelsorger msgr fritzinger präfekt völter anfang dabei blieb pensionierung 1985 treu erste ausgabe pennäler dezember 1959 erschien schülerzeitschrift erstmals schülerzeitung vervielfältigung geschah über matrizen eingeweihte werden kürzeln thema goldene gans widmete –rasi- etwas teenager sagen anzufangen wissen nummer januar 1960  findet artikel beschilderung wieder einmal deutlich macht  dass zeiten ändern gegebenheiten jedoch gleichen bleiben ehemalige internatsschüler treffen inoffizielle homepage ehemaligen studienheims \",\" termine 2010 sommerspiele aufführung kultur bürgersaal sonntag märz musikabend jazz-duo sebastian degen saxophon dahn ralf bereswill klavier bruchweiler-bärenbach rathaus verbandsgemeinde samstag november laub fällt bäumen lieder arien duette herbst christina schwartz sopran barbara kasper krämer mezzosopran Änderungen vorbehalten jahre dahner \",\" termine 2010 konzerte kurpark aufführung sonntag konzert kolpingkapelle erfenbach konzertmuschel stadthalle juni evolution lady singers merchweiler saarland open kreismusikschule südwestpfalz musik ensembles solisten chor sound train juli musikverein bundenthal samstag rock muschel veranstaltung zusammenarbeit jugendpflege Änderungen vorbehalten unpassender witterung müssen besucher nicht musikgenuss verzichten dann finden gleichen zeit haus gastes statt sommerspiele \",\" termine 2010 sommerspiele aufführung einzelveranstaltungen mittwoch märz mogli musikalisches märchen nach dschungelbuch rudyard kipling theaterspektakel klaus fischbach otfried-von-weißenburg-theater samstag juni große dia-schau mehrfachprojektion breite wasgau-fotograf richard stöbener burg altdahn freilichtveranstaltung ungünstiger witterung findet bürgersaal statt september theateraufführung laienspielgruppe bruchweiler pfälzer mundart kleiner eisbär walbucht wittener kinder- jugendtheater sonntag oktober konzert original böhmische musikanten dirigent markus rebehn stadthalle haus gastes dezember weihnachtskonzert raiffeisen- volksbank dahn zusammenarbeit stadt Änderungen vorbehalten \",\" sommerspiele 2010 karten gibt hier jahre dahner klicken kulturkalender kartenvorverkauf tourist-information felsenland schulstr 66994 dahn telefon -222 telefax 0222 email abendkasse veranstaltungstag alle freilichtveranstaltungen finden ungünstiger witterung aufgeführten ausweichspielorten statt kulturprogramm wird besonders gefördert durch ministerium bildung wissenschaft jugend kultur rheinland-pfalz werden abonnent haben damit möglichkeit ihre plätze beginn kartenverkaufs auszuwählen sichern nutzen günstigen eintritts-ermässigungen prozent programmheft erhalten der  schulstraße infos programm bürgersaal kurkonzerte stadtpark einzelveranstaltungen \",\" franz martin richard lenhard zwei künstler dahn atelier jeden mittwoch geöffnet kleine häuschen betritt versteckt dahner innenstadt liegt kommt eine andere welt Über blitzsauberes treppenhaus erreicht arbeitsräume malers graphikers fertige arbeiten stehen wand warten darauf gerahmt werden alle nötigen werkzeuge liegen bereit skizzen zeichnungen entwürfe zeugen einem arbeitsreichen künstleralltag riecht nach farbe eine führt lichtdurchflutetes kleines mein großvater hier lebte noch terrasse sagt anfang 90er jahre ständiges domizil suchte stand haus leer ergriff gelegenheit nahm besitz einst sein maler bildhauer gelebte gearbeitet eiscafé vorne großvaters elternhaus erzählt habe auch karlsruhe studiert damals alles eins architektur malerei bildhauerei mein schüler professor albert haueisen berufsbezeichnung lautete akademischer erklärt lange krieg mitte zwanziger ging dann italien zwei villa borghese kopierte alte meister enkel nach seiner rückkehr 1928 tore dahns südhang hochsteins oberhalb richtung reichenbach baute sich steht heute malerhäuschen dorischen säulen eingang sind längst verschwunden lenhards toren schläft einen dornröschenschlaf kriegerdenkmale gebaut immer brotkunst bezeichnet dort oben doggen gehalten mittags über hochstein heim mutters mittagstisch gewandert schon fünfziger sommer mallorca griechenland verbracht mittelmeer mediterrane klima geliebt erinnert 1969 starb meine mutter talent geerbt aber ausgebildet   hin wieder besuchte seine tochter ihre familie trippstadt meine damals sehr harsch kritisiert schmunzelt erinnerung ersten versuche sachen kunst einmal paris roten zuckerhasen geschickt ankam tausend teile zersprungen gewesen versucht reparieren fasziniert junge post athen schickte oder kaiserslautern fand zeitungsberichte toll eltern nicht sonderlich beeindruckt außenseiter bäuerlichen umfeld wasgaus zurechtfinden musste heute unterschied mehr gravierend seien inzwischen land gesellschaftlich anerkannt hinausgegangen anderer warte heimat sehen lenhart einmal gesagt werk hinterlassen wurde betrachten geschaffen belehrt wühlt bezaubert bodenständigen direkten liebevollen ganz anders auflehnt gegen selbstgerechtigkeit meisten menschen region bleibt bildhauers obwohl künstlerisch weit herausgewachsen ehemaligen eisdiele hier bietet besucher herz seele jahrgang studierte 1980 stuttgart grafik- kommunikationsdesign dieser zeit lernte klaus staeck kennen beeinflusste thema diplomarbeit politische plakat 1986 erhielt förderpreis august-müller-stiftung pirmasens 1990 stipendium künstlerbahnhof ebernburg 1994 gewährte zehnthaus jockrim arbeitsstipendium 94-95 asterstein-stipendium landes rheinland pfalz 1996 hielt vierteljahr mecklenburgischen künstlerhaus schloss plüschow schwerin 1997 burgund rheinland-pfalz aufenthalt semur-en-auxois verschlüsselns immer schafft übergreifende kompositionen voller kürzel codes freien verweilen einladen dabei detektivischen spürsinn betrachter fordern martins entschiedener protest weiter fortschreitende schleiflack-kultur rahmen seines offenen ateliers nimmt einzulassen extravertierte engstirnigkeit stumpfsinn keinen platz haben    unter eindruck golfkrieges entstanden t-formen ungefähr kreuzigungsmotive erinnern symbole denen existenzielles leid menschlichen grössenwahn chaotische orientierungslosigkeit wehrt holz acryl gravuren bearbeitet bevorzugt bild-installationen papier briefumschlägen indirekte korrespondenz zueinander treten mensch blicke eigenes inneres wenn landschaft betrachte moderne realisiere wandlung einstellung gott sehe materielle rationale struktur eigenen bewusstseins problem landschaftsmalerei drängt durch diese veränderte geisteshaltung haltung jeder darstellung einer spürbar muss interessiert funktionelle beschaffenheit farbgrenzen endresultat naturerscheinung sondern innere notwendigkeit geistigen jüngster blau entdeckt himmels meeres orientalischen nacht einzig kühlen versteht komplette keineswegs kühle geschichten erzählen galerie faszinieren landschaften erklärungen dazu Öffentliche ankäufe werke tätigte kultusministerium bundesanstalt arbeit nürnberg mittelrhein-museum koblenz pfalzgalerie landesbank landratsamt böblingen stadt landkreis südwestpfalz 1896 geborene hatte etwas andres sinn bildender bereits zwölf jahren porträtierte ältere schwester aquarell vorhanden zeugt sicheren beobachtungsgabe malen feierliches vergnügen sandstein kribbelt händen sagte doch dass allem geblieben daran zahlreichen gemälde alle winde verstreut markt sucht vergebens bildhauerische entstand dagegen größtenteils öffentlichem auftrag 1930 zusammen otto dill august croissant beim frankfurter kunstverein holzplastiken vertreten nachrichten urteilten bildhauern besonders lebende seinen amüsanten derb charaktervoll geschnittenen holzskulpturen öffentlichen aufträge folgten bald gebäude kreishandwerkerschaft schuf neun holzreliefs türreliefs drei türtafeln bürgermeisteramt dreißiger betraute rolf müller landau künstlerischen gestaltung errichteten raiffeisenhauses damalige verhälnisse recht ungewöhnlicher eingangstür schnitzte bienenkorb geisenjunge schäferszene jungfernsprung einen anspruch rein künstlerische hinausging niemals zeit- sozialkritisch eingesetzt wollte nichts erklären bewirken einfach darstellen oberste türblatt alten rathauses dargestellt mann baum verwandelte völlig unpolitischer wirft doch bezeichnendes licht nazis gleichen motiv heiligen unterschob obwohl steinbildhauer arbeiten begann blieben größere ausschreibung kriegerdenkmal 1934 beteiligte sein erstes größeres gefallenenehrenmal wilgartswiesen 1938 anonymen wettbewerb anerkannte leute theobald hauck karl emanuel durchgesetzt zahlreiche auch 1945 deutschland ehrenmalboom erneut gefragt diesem geändert trauer wunsch frieden antworten christlichen glaubens sterben hatten oberhand gewonnen denken vaterland mutterstolz blutopfer gewaltiges drittes reich kernstück lebens gemacht gedenkmale oberotterbach busenberg hermersberg barbelroth frankweiler göcklingen vorderweidenthal bevorzugte heimischen gelben aber versuchte anderen materialien wagte bronze-michael metallbereich verbandsschule gossersweiler modellierte figuren beton berufsdarstellungen gymnasium bergzabern verwendete schiefer 1948-50 aufgang katholischen kirche sandsteinrelief kirchenpatrons laurentius 1952 michaelsaltar ostwand michaeliskapelle 1957 beendete elwetritsche brunnen überhaupt entdeckte pieta lebensende faszinierte quantitativ wohl größtes weiße madonna fischbach drei hohlkörper wurden hilfe eines hubschraubers hinzenfelsen aufeinandermontiert ausgegossen kopfstück vollbeton aufgesetzt malte vorliebe wählte hochsteinmassiv besonderen stärken gehörte zweifellos porträt raschen strichen erfasste charakteristische verstand innere sichtbar machen manchen porträtskizzen geht pfälzischer humor wesentliche karikiert leben akademisch bebildeten künstlers ausführlicher liebenswerter weise buch kissel beschrieben anlässlich ihres umzuges alte rathaus damit verbundenen richard-lenhard-ausstellung herausgegeben junger impressionen gekommen gewirkt ergeben jetzt will bleiben egal lebe berlin mailand anerkannten künstlern deutschlands gehört geschafft ihrer leben können vielleicht prozent viel dafür ständig präsent möglichst vielen ausstellungen galerien bescheidenheit beteiligung wettbewerben bescheinigte jugendfreund hermann glessgen stammenden amerikanischen karikaturisten thomas nast wiederentdeckt schwärmt burgen beitragen tollen lebensgefühl felsenland biete unvergleichliche blicke ähnlich künstlerisch seinem keine berührungspunkte faszination alten ausgegangen ansatz diesen beruf ergreifen letzten gewohnt gleiszellen altes schulhaus gekauft umgebaut maxime luthers wenn wüsste morgen untergeht würde apfelbäumchen pflanzen lebemensch genießer original verspottet gelebt \",\" gesundheit Ärzte apotheken krankenhäuser pflege- heimeinrichtungen allgemeinmediziner winfried burkhart arzt allgemeinmedizin tannstraße 06391- andreas eckelmann naturheilverfahren chirotherapie umweltmedizin ludwigstraße 06391-1677 nikolaus kammüller-höger pirmasenser straße werner klein  sportmedizin hauensteiner 1606 praxisgemeinschaft gerd köhler  anette gilberg köhler  reisemedizin akupunktur  diabetologie 3111 chirurgen karlheinz burkhard facharzt chirurgie geschwister-scholl-straße 06391-17 frauenärzte barbara peter schwehm fachärzte frauenheilkunde  geburtshilfe marktstraße 06391-99 innere medizin wolfgang betten krankheiten -naturheilverfahren 06391-34 dietmar schmid diabetologe hausarzt 06391-9216 kinderärzte hans-joachim baudis kinderheilkunde 06391-28 zahnärzte dent boris zahnarzt 06391-14 hans zimmermann volker schulstraße 06391-15 jungfernsprung 06391 -5603 kur-apotheke weißenburger 06391-1451  06391-3971 wasgau-apotheke 2497 pfalzklinikum psychiatrie neurologie adör betreuen-fördern-wohnen 06391-924467 mariettenhof   schloßstraße 06391-992-0 eintrag fehlt oder sich verändert? möchten ihre email-adresse angeben? zurück index \",\" rahmen kulturprogramms stadt dahn gastieren schon evolution lady singers sonntag juni 2010 reihe konzerte kurpark schlagzeilen kehlen schlummert jede menge power oder chor alle mitreißt wird kreischorleiter hans werner will 1998 gegründete etwas andere frauenchor bedacht drücken diese frauen rüberbringen wollen immensen spaß singen titeln rock musicals schlager filmmelodien chansons gospels spirituals popsongs gesungen sprachen begeistern zahlreiches publikum sängerinnen zwischen jahren zeigen übers jahr viel feuer sache sind glanzvoller höhepunkt aber jubiläumskonzert jährigen bestehen 2008 bürgerhaus neunkirchen diesem dass ihre lieder hauptsächlich eigens ladies arrangierten aufgenommenen werden natürlich zählen auch a-capella stücke titel chorleiter gefühlvoll klavier begleitet ihrem großen repertoire eintritt veranstaltungen frei einen freiwilligen spendenbetrag gebeten hierzu ergeht herzliche einladung unpassender witterung müssen besucher nicht musikgenuss verzichten dann findet konzert gleichen zeit stadthalle haus gastes statt weitere informationen erhalten tourist-information dahner felsenland schulstr 66994 06391 9196 tourist info dahner-felsenland muschel \",\" \",\" \",\" konzert musikverein bundenthal konzertmuschel kurpark rahmen kulturprogramms stadt dahn gastiert schon wiederholten sonntag juli 2010 reihe konzerte unter leitung hermann keller werden hauptsächlich marschmusik polkas auch walzer hören sein nach einer kurzen erfrischungspause zweiten teil alte schlagermusik eintritt diese veranstaltung frei einen freiwilligen spendenbetrag wird gebeten hierzu ergeht herzliche einladung unpassender witterung müssen besucher nicht musikgenuss verzichten dann findet gleichen zeit stadthalle haus gastes statt \",\" \",\" kreisgalerie galerie während einer ausstellung täglich geöffnet sonntags auch termine gruppen ausserhalb Öffnungszeiten können telefonisch kreisverwaltung unter 06331 huber lksuedwestpfalz vereinbart werden zurück startseite mehr kultur hier \",\" galerie meine arbeit kunstvereinigung nahm zeit eigenes künstlerisches schaffen verdichtete aber zugleich viele freunde begegnungen machte pfalz meine zweite heimat liebenswerter schrieb erik pohl-cammin präsident wasgau 1983 anlässlich zehnjährigen bestehens vereins wurde karlheinz dilger franz naab julius walter bohn oktober 1973 leben gerufen erster diplomingenieur versteht sich eine gemeinschaft kulturellen bestand wasgaus erhalten kulturelle dieses raumes fördern will formulierten gründungsmitglieder ziel schwerpunkt sollte bildenden kunst liegen wofür ausstellungsräume benötigte familie johann uneigennützig kleines fachwerkhäuschen hatte jahre sattlerwerkstatt gedient hasenbergstraße aufpoliert verein möglichkeit zahlreiche ausstellungen präsentieren schon bald auch kunstkreisen außerhalb region einem begriff geworden organisation durchführung gehört arbeitsschwerpunkten vorstandschaft darüber hinaus dichterlesungen dia-vorträge kunsthistorische exkursionen historische lithokurse malkurse musikveranstaltungen klingt nicht etwas vornehm exklusiv unserem raum? fragte armin egelhof dritter folgte noch rührige seinen zehnten geburtstag feierte selbst antwort eine solche annahme zeuge wenig selbstbewusstsein landschaft gebieten malerei bildhauerei beachtliche zahl schöpferischer kräfte tätig dahner sommerspiele wertvolles kulturelles programm bieten örtlichen chorvereinigungen anspruchvolles einstudiert wird darüber moderne schulen besitzt braucht geradezu vereinigung künstlern kunstfreunden recht damals zeigt heute alleine durch vielzahl kunstschaffender mitglieder denen renommierte künstler längst über grenzen einen namen gemacht haben gehören gründung verbandsgemeinde löste stadt ihre eigene verwaltung alten rathaus kleinen haus rechten seite gelegenen unteren räume städtische november 1997 verabschiedete einer mitgliederausstellung ihren freunden rathaussanierung legte aktivitäten vereines erst einmal vielfach ausgezeichneten grafiker maler werner brand endete märz umständen erzwungene ruhepause äussere umstände herbeigeführte ‚kunstpause' ‚kunstpause genützt dienste allgemeinheit gealterte sein viel engagement ausgefüllt jüngere hände christine bernauer-keller steht erstmals präsidentin pause hinblick neuen gelohnt öffnete türen seines sanierten rathauses kultur zwei welche renovierung verfügung ganze fläche verfügt erste etage kann ratsaal fraktionszimmer großen mitbenutzen hellen klassizistischen stil erbauten perfekten rahmen  erik einer gründungsväter sommer verstorbene bildhauer anfang künstlerischer leiter alle betreute technische sorge trug später übernahm präsidenten 1911 geborene pohl lebte nach seinem abitur drei monate emil nolde kampen sylt traf oskar kokoschka erich heckel bevor lehre kunst- kirchen dekorationsmaler begann verfügte solide ausbildung fresko sgraffito mosaik glasfenster 1936 studium kunstakademie düsseldorf dass 1939 abschloss ließ städtchen cammin doppelnamen verdankt pommern freischaffender nieder bereits jahr später krieg geriet gefangenschaft blieb danach 1955 ansässig 1956 mainz siedelte bereits dahn bedeutensten hinterließ werke seiner liebe zweiten zeugen kunstschaffenden eckhard schiele zweiter vorsitzender fußstapfen pohl-carmin getreten kümmert künstlerische ausführungen freischaffende zeichner ausgebildeter kirchenmaler studierte kunstwissenschaften universität landau zahlreichen sucht immer wieder auseinandersetzung publikum heimatstadt kunsterzieher tätige diesem kunstpreis südpfälzischen kunstgilde ausgezeichnet konnte weit rheinland-pfalz machen seit 1994 gildemeister aktiv arbeitet oberrheinischen künstlervereinigung arte imaginis immer stellt frage gegenständliche moderne adäquater ausdruck bildender andererseits habe abstrakte ihrem zertrümmern ästhetischer regelsysteme unkenntlichkeit gelegentlich völlige formlosigkeit folge eigenen gefunden dieser aquarell appletree nachvollziehbar bringt wesenhafte apfelbaumes organischen flächen baumes entdeckte gesichter vögel würmer früchten schieles bild apfelbaum verbunden streuobstwiesen felsenland dennoch bleibt baum individuum lebensbaum welt produktionsfaktor obstplantage degradiert wasgau-atelier gemeinsam frau künstlerin ingeborg schiele-roth betreibt treffpunkt viele projektideen wurden offenen musiker schriftsteller stelldichein geben geboren scheint krassem widerspruch werk ihres mannes stehen ihre bilder scheinen stoff träume sind kombiniert traditionelle freien bildschöpfungen allem großformatigen Ölbilder davon tranzendentales konkretes binden indem gegenstandsbezogene elemente abstrakter malweise bildvorstellungen verbindet bernd koch liebt abstrakten farbenspiele lichten tönen seine dunklen fast bedrohlich wirkenden farben jeder realität gestaltet traumhafte erinnerungen zustände unterbewusstsein raum schwerkraft aufgehoben kochs bildern gibt zumindest vordergründig keine logischen zusammenhänge näherem hinsehen erkennbar zarten gebilde sehr bewusst angelegten chaos aufbauen ausgleich banker schafft beachtenswert auch benno stoeckel beruflich harten zahlen beschäftigt begonnen liebevollen federzeichnungen großer beachtung erfreuen weit inzwischen gegnständlichen entfernt wohlüberlegten farbkompositionen wagt bereich abstraktion realist manfred lehrmann überzeugt gestaltungskunst spirituelle symbolhafte farbengebung beeindruckend weil ungewöhnlich verbindung sujet stillleben herstellt bewussten trennung zwischen arrangiertem thema freiem hintergrund zerfließen einigen arbeiten beiden genres fröhlich fröhlichen zeichnen dahnerin lilo kreft-hirschinger wenn duftigen aquarellen überzeugte überwiegend farbradierung widmet nichts charme verloren gegenteil denn radierungen beweist tiefgründigen humor besonders stadtansichten findet charlotte litzenburger pirmasens bearbeitet momentan vorwiegend literarische themen motive zarter farbigkeit umsetzung goethes faust farbradierungen meisterlich porträtmalens beherrscht stammt federzeichnung gegenzug schon aktive junge kunstelevin zeichnete pirmasenserin doris mann streng 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sich nicht daran erinnern dass einmal anders gewesen wäre öffnen jedes jahr dritten samstag buden krämermarktes rund neugotischen stil erbauten evangelische kirche jungfernsprungs unverwechselbare einmalige ansicht kleinen hauptstadt felsenlandes bildet damit startet fest traditionell auch ihre kerwe feiern pflegen verkaufsoffenen bietet möglichkeit aller ruhe umfangreiche angebot wunderschönen läden betrachten fern alltagshetze diesem zeit einen ausgedehnten bummel innenstadt kurstadt kaum eine andere dahn reiches geschenkartikeln allen größen preislagen aber herren- damenmode wird hier groß geschrieben ganz nebenbei merkt besucher einer region befindet noch wenigen jahren ganz herstellung schuhen widmete außergewöhnliche besondere exklusive liebt erstaunt sein seinen vielen verwinkelten gässchen außerhalb stadtmitte bieten echten pfalzverliebten etwas sahne kaffee weil kerwezeit immer schmatzelzeit kleine rezeptsammlung sahne-küche rahmwaffeln zutaten butter mehl eier zucker rahm prise salz abgeriebene zitronenschale zubereitung trennen eischnee schlagen schaumig rühren eigelb zugeben kräftig gewürze zuletzt unterheben heiße waffeleisen bestreichen schöpflöffel teig darauf geben guter hitze goldbraun backen betreuen rahm- auflauf liter süße speisestärke geriebener zwieback sehr verrühren eiweiß steifem schnee eine feuerfeste form einfetten geriebenen ausstreuen locker unter rahmmasse heben ganze sofort auflaufform füllen vorgeheizten ofen 175°c knapp minuten dazu reicht früchtekompott oder eingemachte birnenschnitze hoorige sahnesoße sind kartoffelklöße rohe kartoffeln gekochte weckmehl salzwasser geschälten rohen reiben einem dünnen tuch auspressen dann schon vortag gekochten ebenfalls anderen verkneten angefeuchteten händen klöße formen diese reichlich 15-20 ziehen zwischenzeit feingewürfeltes dörrfleisch pfanne auslassen schmant muskatnuss abschmecken Über darüber streuen sahne-crépes puderzucker vanillearoma tasse braten vanille dann abwechselnd bedarf milch damit verläuft teflon beschichteten dünn ausbacken bestäuben rahmkuchen margarine hefe lauwarmes wasser belag becher saure päckchen vanillezucker zimt ganze bestreuen gewohnt hefeteig zubereiten gehen lassen große springform auslegen rand hochbiegen übrigen zutaten miteinander vorsichtig masse umluft 200°c zurück index martinimarkt markttage maimarkt \",\" orgel werden werke johann sebastian bach robert schumann jeanne demessieux auch improvisationen über pfingstsequenz veni sancte spiritus stefan schmidt hören sein robert-schumann hochschule düsseldorf kath kirchenmusik orgelklasse prof paul heuser studiert 1991 a-examen abgeschlossen 1993 erhielt konzertexamen fach interpretation musikhochschule saarlandes klasse daniel roth paris 2004 kantor peter dieser zeit betätigte sich musikalisch ausgesprochen vielseitig neben seiner beschäftigung kirchenmusiker konzertorganist dozent gründete leitete vocalensemble cantandi spezialisierte pianist bereich liedbegleitung realisierte 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mannheim gründungsmitglieder sind hubertus stackelberg klaus-ulrich dann matthias jauß konzeption blechbläserkammermusik hohem niveau konzertsälen schlössern kirchen freien oder anderen gelegenheiten bekannt machen dabei sollten auch unkonventionelle programme arrangements auftrittsformen allem zusammenarbeit künstlern gruppen entwickelt werden Über 1200 auftritte ensemble gestaltet konzerte reisen führten musiker alle herren länder fernsehauftritte rundfunksendungen zahlreiche cd-einspielungen unterstreichen überregionalen namen quintett erspielt zahlreichen nationalen internationalen kritiken dokumentieren dass dabei seiner ursprünglichen treu geblieben programm unter anderem werke rossini ouvertüre wilhelm tell händel suite wassermusik verdi nabucco bizet carmen-suite koetsier quichottisen hören sein nächste letzte veranstaltung dieses chawwerusch theater herxheim stück trabi touren eintrittskarten weitere informationen sommerspielen gesamte kulturprogramm erhalten 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nachbarn beschafft werden kann dauern selbstverständlich zimmermanns zunächst überhaupt kein problem lemkes unterzubringen hilft doch gerne wenn aber alles länger gedacht… wartezeit entwickelt sich einer prüfung deutsch-deutsche verhältnis nach turbulenten woche einigen höhen tiefen kommt während endspiels fußball-weltmeisterschaft stürmischen finale zwischen familien west professionelle freie schauspielensemble pfalz feierte 2009 seinen geburtstag chawwerusch-stück chawwerusch-theater wurde märz seine verdienste pfälzische literatur hermann-sinsheimer-plakette verliehen eintrittskarten weitere informationen sommerspielen gesamte kulturprogramm erhalten tourist-information felsenland schulstraße 66994 dahn 06391 9196 0222 tourist info dahner-felsenland dahn besteht fahrdienst stadt parkplatz direkt unterhalb besonders diejenigen denen hoch beschwerlich ungünstiger witterung findet veranstaltung aula otfried-von-weißenburg-theater statt veranstalter kooperation burgen schlösser altertümer rheinland festung ehrenbreitstein koblenz \",\" redaktionsadresse wasgau-anzeiger hauptstraße 76891 busenberg telefon 06391-3277 06391-5365 dahner felsenland aktuell schillerstraße 66994 dahn 06391 5674 994885 kontakt hier klicken pirmasenser zeitung schachenstraße 66954 pirmasens 06331 800050 06331-800581 rheinpfalz verlag druckerei gmbh amtsstraße 5-11 67011 ludwigshafen medien \",\" historisches einen blick einblicke spannende geschichte stadt dahn pater ingbert naab wohl bedeutendsten sohn burgen  kleiner Überblick über vier mittelalterlichen burgen des  naab-hauses märkte gestern heute eines alten ortsschildes heinrich hoffmann felix mendelsohn-bartholdy august beckers dahner felsenland ehrenbürger geschichtsträchtige architekturen brunnen-geschichten gust espenschied vater elwetritsche sache drachen ihren themenvorschläge stadtrechte \",\" geschichtchen geschichte dahner stadtführer eckhard braun heutige stadt dahn liegt sagenumwobenen wasgau dessen walthari-lied erinnerung zeit spätantiken völkerwanderung bewahrt schon keltischer römischer kein zentrum landwirtschaft besiedelung blieb waldlandschaft vorerst sehr gering bevölkert daran änderte sich auch nichts wesentliches pirminius sein kloster hornbach gründete neunzig jahre nach pirmins jahr geschlossene vertrag verdun speyergau fränkischen ostreich zusprach einzelhöfe denen spärlicher ackerbau viehzucht eine bescheidene waldwirtschaft betrieben wurden bestimmten siedlungsform landes einzig klöster weißenburg klingenmünster bildeten wirtschaftliche aber zivilisatorische schwerpunkte mönch otfried schuf seine evangelienharmonie grimald kanzler ostfränkischen deutschen reiches ließ erster grenzburgen sicherung raumes gegen ansprüche lotharischen westen aufführen diese bestanden ringwallbefestigungen bergkuppen waren fliehburgen mensch vieh vielleicht kann noch nicht gründlich genug untersuchte anlage nördlich linken seite wieslautertals dieser epoche zurechnet werden jedenfalls dass zwistigkeiten nachfahren karls großen dann einfälle normannen ungarn indirekt dazu führten unser raum weiterentwickelte rückzugmöglichkeiten schutz einer fliehburg einzelsiedler sicherheit wachsen sippe üblichen erbteilung besitz unter allen söhnen aufteilte mussten allmählich immer größere vergleich umgebenden waldland freilich unbedeutend bleibende flächen ausgerodet bewirtschaftet neusiedler kamen hinzu verstärkten diesen prozess einzelnen hofstellen konnten diese weise jahren kleine dorfschaften entwickeln eine waldbesiedelungen entwicklung dörflichen siedlung ufer lauter beherrscht felsmassiv jungfernsprungs darf jahrhundert angenommen starkes indiz annahme bildet patronizium katholischen pfarrkirche kirchenpatron heilige laurentius welcher tagesheilige sieges otto lechfeld über erkämpfte folge wurde vielen stellen kirchen geweiht besonders gefördert verehrung heiligen durch selz unbeschadet eines fehlenden nachweises klosterbesitz einfluss geistlichen geistigen zentren dürfte groß gewesen ausbildenden dorfsiedlung heiligen geweihte kirche entstehen lassen ersten schriftlichen erwähnungen namens fallen namensnennung ministerialen zusammen land leute unmittelbar reich oder einen größeren lehensnehmer verwalteten beachten dabei neben südpfälzischen herren elsass württemberg geschlechter gleich beziehungsweise ähnlich nannten nämlich mittelhochdeutschen wald bezeichnet allein waldbaum tanne hier klicken links hornbacher sakramentar siehe  dahner stadtwappen schließt elsässischen überrheinischen familien tritt 1189 urkunde kaiser friedrich barbarossa heinricus erstmals mitglied hiesigen niederadelfamilie würdtwein subsidia diplomatica nova xxxviii 1198 erscheinen ulrich konrad heinrich drei weitere männliche angehörige geschlechts personen- burg- ortsnamen verschiedenen variationen danne than dhan erst setzt schreibweise 1236 erscheint bischöflich-speyerischer lehensmann bischof speyer johann georg lehmann weist zwar ausdrücklich württembergischen geschlecht gleichen redet möglichen verwandtschaftlichen beziehung keineswegs auszuschließen fest steht jedenfalls burg ganze entwickelnde herrschaft weiteren burgen nachbaraorten hauenstein erfweiler schindhard bruchweiler fischbach einem teil hinter- weidenthal speyerer hochstifts gehören vierteln herrschaftsgebietes dies wirren veränderungen französischen revolution genaue aufarbeitung urkundlich fassbaren volkskundlich interessanten aspekte mittelalterlichen frühneuzeitlichen dorflebens sowie lehenherrschaft neuzeitlichen verwaltungsbezirk muss umfänglichen chronik vorbehalten bleiben seit 1997 karl kissels werk Über besitzverhältnisse vielverzweigten niederadelsfamilien insgesamt vier gibt seiner urkundlichen bergschlösser auskunft fülle daten namen welche hochmittelalter neuzeit besser werdende aktenlage mitteilt können diesem abriss einige punkte aufgegriffen unter eben schon genannten ortes wehrkirche chorturm umfassungsmauer graben ausgestaltet entwickelte typischen runddorf mittelpunkt vorgelagert markt- versammlungsplatz ansiedler ebenfalls wall geschützt felsengraten südöstlich dorfes zusammenhängender komplex schließlich baumanier felsgesessenen hochmittelalterlichen adelsburg bereiche dieses komplexes tragen stein grafendahn altdahn bistumsmatrikel speyrer bischofs ramung führen zweiten hälfte jahrhunderts pfarrei pfarrer frühmessner kaplaneien nikolaus bereits gestiftet antonius katharina dies belegt kontinuierliche trotz pestepidemien kriegerischen verwicklungen wieder einmal verwickelt aussätzigenhaus straße unterhalb sogenannte gutleuthaus legt zeugnis verhältnismäßiger wohlhabenheit verstorbene heimatforscher franz klotz nimmt einrichtung vermutlich hauptort besaß eingesetzten bürgermeister seinem amtssitz tagte zweimal monat gericht eigenen gerichtsschultheißen sieben schöffen galgenfels rabenfels dokumentieren justizvollmacht siehe mindestens höfe häuser nahmen frühesten ortsbereiches dorf wuchs jedoch bald umwehrten bereich hinaus neue gegründet 1576 stammenden landkarte straßburger festungsbaumeisters daniel secklin stadtteil hasenberg rechts wieslauter gelegen eigene ortschaft eingezeichnet feste brücke haus herrschaftlichen fischers stand verband beide siedlungsteile Äußermühle außerhalb inneren äußeren schlossmühle mühlgasse selbst zwei mahlstellen spätmittelalter einschließlich herum gelegenen mühlen gesamtbevölkerung etwa menschen ausgehen 1473 wird zunft sichel- hammerschmiede erwähnt deren genossen laurenzitag zusammenkunft hielten holzfäller maurer zimmerleute steinmetze wirte bäcker schuster schneider hirten jäger gefehlt haben bedürfnissen bäuerlichen bevölkerung genügen märkte hatten wichtige kommunikative funktion 1590 lässt belegen geschäfte ansässigen jüdischen handelsmannes immerhin bedeutend besuch johannesmesse straßburg erforderten alte kirchgraben marktplatz führte dokumentierte verlust herrschaftsviertels eingetretene situation alles pfarrhaus rathaus gehörte grafendahner viertel jeweiligen inhabern rechte geschlechtes diesen dorfteil verteilten zuge genealogischen ihrer 1512 1544 1571 ihrerseits untereinander 1597 verbliebenen hand letzten junkers ludwig 1603 allodialbesitz burrweiler fiel lehen zurück fürstbischof setzte amtmann nunmehrige neudahn verwaltete gemeinsam altdahner linie hatte christoph jüngere mitte evangelischen gottesdienst eingeführt teilt 1568 anekdotenhaften Überlieferung ausspielen besetzungsrechtes damaligen leheninhabern bestätigt nach erfolgten heimfall nunmehr erledigten lehens ausgestorbenen hochstift unverzüglich rekatholisiert grundsatz augsburger religionsfriedens erlaubte cuius regio eius bestimmt glauben untertanen heutige wiedersinnig klingende halbes glaubenskrieg bewahren half fest konglomerat politischen religiösen spannungen entlud ungeachtet trotzdem katastrophe 1618 beginnenden dreißigjährigen krieges endphase böhmisch-pfälzischen litten protestantischen mansfeldern schreiben fürstbischofs söltern herzog maximilian bayern beklagt gewalttaten mord verwüstung zweiundzwanzig später mannigfachen durchzügen plünderungen seuchen melden einwohner dahns ihrem lehenherren seien einundzwanzig mann hätten keine pferde mehr ochsen kühe würden dennoch weiterhin lothringern anderen feinden angefochten schreckenszeit frieden münster osnabrück verlaufen bilanz ebenso wortsinn verheerend gegenden deutschlands darstellte dreißig krieg mitleidenschaft gezogen worden schwer beschädigt bewohnbar unregelmäßigen abständen weißenburger kanonikus gehalten ausgeplündert abgebrannt verfallen 1651 kriegsende schätzt personen wenig zehn prozent zahl leben musste indessen weitergehen 1655 schulmeister 1656 1660 pflanzte kartoffeln dass 1646 schutzvertrag frankreich ausgehandelt verschonte allerdings gesamte pfalz auseinandersetzungen verwüstungen expansionsdrang sonnenkönigs reunionen auslösten sporadische mühsam erarbeiteten prägen 1680 fürstbischöflich-speyerische reunionsbescheid französischer oberherrschaft pfälzische erbfolgekrieg nachfolgende spanische erbschaft bescherte bedrückung einwohnerzahl betrug darunter krämer weber müller steinhauer schmiede schreiner spanische 1714 endete begannen endlich lange jahrzehnte friedens spricht lebenskraft unserer vorfahren seit 1710 aufbau sichtbare fortschritte machte gebäuden 1567 anstelle vorgängerbaus errichtete innere mühle teilen bausubstanz erhalten markt entstanden ansehnliche ackerbürger 1728 sitz landkapitels vergrößert erhielt neue altäre bildwerke zusätzliche glocken aufgeführt befestigungsgraben gassen bischöfliche verwaltungsgebäude erst 1902 abgerissenes zehnthaus aufbruchstimmung frühen zeigt 1723 vermessung privaten kirchlichen grundbesitzes grundkatasters bischöflichen mittlerweile waldenburgisch geworden erfasst gemeinden amtes zahlten grundsteuer schatzungen gulden rest freiherren waldenburg erbrachte insgesamt steuerlast umliegenden herrschaften erträglich einerseits natürlich vergleichsweise dürftigkeit landwirtschaftlichen verhältnisse waldgegend zurückzuführen leuten einfach herauszuholen trug relative zurückhaltung fürstbischöflichen waldenburgischen besteuerung zweifellos bescheidenen wohlstand heben konnte mittleren knapp idylle ungleich leben hundert davor größte problem ganzes damals herumschlagen aktivitäten hochstiftlichen-speyerischen oberförsters hanitz hinterweidenthal dieser forstmann betätigte großem umfang urkundenfälscher ausgehend streit regierung rechte gerechtsame allem waldrechte richtete hinblick besitz- nutzungsverhältnisse heillose verwirrung zugunsten seines wenn auftrag- doch arbeitgebers nicht andere orte hanitz'schen hanitzschen betroffen langjähriges prozessieren 1786 1787 erbaut juli 1789 begann sturm bastille paris französische unzufriedenheit manchen heimischen verhältnissen sorgte dafür aufstandsbewegung rasch vorigen ohnehin kontrollierten territorien fürsten herüberschwappte während ihre beamten vertrieben vergeblich brandstifter amtskellerei versuchten ergriffen wahrsten günstige gelegenheit schafften chancen hochstiftes anerkennung fälschungen seinen gunsten nunmehrigen sonderlich versteht freiheitsbaum nationalgarde friedensgericht zeichen umschwungs südwestdeutschen gebiet rheines territorialherren facto beendet noch großen mächte still wartete herbst 1791 gewannen tribunal ihren ausgeschaltet strittigen waldungen entzogen gerichtskosten aufgebürdet durch nachfolgenden urteilsbestätigungen vermessungen gemeinde wesentlichen heute bestehenden waldbesitz vorerst bewohner erneute kriegs- leidenszeit nachdem innenpolitische radikalisierten april 1792 deutschen sonderheit Österreich preußen erklärt südpfalz aufmarsch- kampfgebiet rücksichtslose kontributionen begleiteten wechselnde kampfgeschehen kaplan geflohen militärspital 1794 linksrheinische hände revolutionsarmeen gekommen schied zuerst 1795 geschlossenen sonderfrieden basel antirevolutionären koalition osten polen freie bekommen seine sowieso besetzten linksrheinischen gebiete niederrhein sprach forderung späterer entschädigung rechtsrheinischen geheimer vereinbarung erfolgreiche italienfeldzug general bonaparte 1797 campo formio gezwungen verzichtete habsburg anderem bisherigen besitzungen schweizerischen grenze mündung nette andernach sollten kaiserlichen truppen räumen französischen siegen zweite koalitionsfront friede lunéville 1801 öffentlich geheimklauseln längst iure tatsächlichen machtverhältnissen alle zügen liegenden römischen deutscher nation galt gehörten staatsverband verwaltungseinheit gebildeten department bas-rhin arrondissement unterstellt weiterführung stellung überwundenen feudalzeit kantonshauptort gemacht teilten jetzt schicksal frankreichs republik kaiserreich napoleons wandelte welches ganzen europäischen kontinent beherrschte 1812 russlands weiten abstieg blutig vorhergegangene aufstieg daneben verschwiegen code civil napoleon hervorbrachten gesetzeswerke rechtssicherheit heutigen sinn schufen rücknahme vieler revolutionärer maßnahmen möglich 1803 verwaitse besetzen kanton 4300 katholiken gezählt davon andersgläubigen bekannt wohnten neun glaubens ersten pariser 1814 unterstand österreichisch-bayrischen administrationsverwaltung kreuznach queich ausnahme bildete überdies festung landau zweite geschlossen waterloo endenden zwischenspiel hundert tage währenden legte glücklicherweise symbolische 1816 damit königreich wurde bezirk regionale 1928 pirmasens zugeschlagen amtsgericht nachfolger alten herrschaftsgerichtes friedensgerichtes landgerichtes bayrischen anfangszeit 1967 aufgehoben 1817 eingerichtete königliche rentamt überlebte finanzamt länger verwaltungsreform türen schloss kantonsarzt verbindlichen schutzimpfungen pocken zuständig aufsicht landschulen vorher lokalem willen personal finanzmittel bestimmte existenz greifen verwaltung institutionalisiert beim ortspfarrer gleichzeitigem kantonspfarrer 1828 öffnete erste apotheke auch einnehmerei stammende institut einzug kommunaler abgaben forstamt gendarmeriestation zeitgemäß angepasster form 1830 lebten auskommen bauern tagelöhner suchten familienoberhäupter trieben gewerbe beamte hausbesitzern entschlossen dauerhaften friedensjahre nutzten hambacher 1832 zeigte oberfläche bundes gliedstaaten manches gärte marktrechte erweitert jahr- fruchtmärkten fünf jährlichen viehmärkte brachten handel wandel martini-markt führt traditionen weiter revolutionären unruhen 1848 vielerlei ursachen entfacht ausgelöst gründung bürgerwehrkompanie schnellen vormarsch 1849 aufstandsversuche niederschlugen queichtal rinnthal sperre baden zurückziehenden freischärler durchbrachen dumpfe ruhe damalige politische klima bezeichnend wirtschaftlich ging dagegen aufwärts 1861 landwirtschaftliche fortbildungsschule eingerichtet ziele hebung allgemeinen fachlichen wissens berufsschulen volkshochschulen weitergeführt umstand 1862 öffentliche straßenbeleuchtung petroleumlampen leisten unwichtigste langsam sicher wachsenden lebensstandard neben 1864 bislang eingepfarrten errichtet zwanzig stattlichen gotteshauses deutsche 1866 deutsch-französische 1870 zogen siegreichen grenzschlachten wörth trugen betroffenen überall schreckliche kriegsnot diesmal grenzen 1871 gepflanzte siegeslinde späteren generationen allzu guten gründen heraus friedenslinde opfer nachfolgerbaum wurzelt gleicher stelle sahen aufwärtsentwicklung region kleinbauern waldarbeitern wirtschaftlich glück unattraktiv sogenannten gründerjahre seifenblasen unkontrollierbarer unsolider spekulationsgeschäfte aufquellen ausgehende boom schuhindustrie spekulation sondern zweiten weltkrieg solider mängeln risiken industriellen monostruktur behafteter erwerbszweig schlug nationale internationale nachfrage industriell gefertigtem schuhwerk 1898 errichtung schuhfabrik nieder schuhfabriken brauchten unterschied aussterbenden handwerk holzschuhmachers dampfmaschinen antrieb transmissionen generatoren fertigungsmaschinen kraft versorgten modernste technik gewerblichen zwecken diente nahe anderweitig verwenden 1900 brannte elektrische strassenbeleuchtung folgezeit selbstverständliche stromversorgung haushalte angegangen 1906 häusliche wasserversorgung verschwindenden haus- dorfbrunnen abhängig brunnen stadtrechte \",\" pater-ingbert-naab-haus geschichte eines hauses 1822 gerichtsgebäude erbaut wurde mitte 70er jahre fast abrissbirne opfer gefallen wäre 2004 november 1972 beschloss stadtrat einer einzigen gegenstimme gelände schulstraße haus nummer jungen verbandsgemeinde kostenlos baugelände neue verwaltungsgebäude verfügung stellen abriss bedeutet hätte dieser sehr erregt geführten stadtratsdebatte setzten sich vorherrschenden meinungen durch dass ‚grindkopp' ‚grindkopp lösung beseitigt diese weise eine angebliche ratteninvasion ‚bekämpft' ‚bekämpft würde späteren stadtratsitzung änderten stadtväter allerdings ihre meinung insoweit dann erfolgen sollte wenn anspruch nehmen andernfalls sollten zusätzliche klassenzimmer volksschule gewonnen werden aber ausbau finanziell gemeinde tragbar schreibt studiendirektor walter bohn doch überlebte vergangenen jahren schmuckstück stadt daran ostr paul kuhn nicht unbeteiligt dazu spätherbst 1973 häuften sogenannten leitungsteam pfarrjugend klagen über raumnot gruppenstunden gabi naab machte anregung ihres vaters vorschlag anzugehen niemand wusste beschlossen hatte gebäude abreißen lassen mein erster führte herrn franz eisel unseren zeltlagern alle technisch-praktischen dinge beste stütze sache jugendhaus angesprochen erklärte spontan ‚ich dabei 'was dieses wort wert ahnte selbst noch anfang heute herr unentgeltlich geholfen viel zeit kraft nerven investiert 1937 soviel getan niemand verdient gemacht bürgermeister meinem überfallartigen machen sichtlich schwer voller begeisterung seine sichtlichen bedenken zerstreuen suchte schließlich grünes licht allerdings waren hände gebunden endgültige entscheidung treffen mussten verpflichten einem nein stadtrates aufzugeben machten sogleich arbeit januar 1974 ersten räume bezugsfertig ende luden herren besichtigung denn entscheidende sitzung stand bevor vertrag genehmigt projekt endgültig sichere grundlage gestellt stolz verließen ratssitzung einstimmig hatten hieß dahn überlässt gesamtes leerstehendes wohngebäude ausschließlichen benützung darf zwecke jugend verwendet aufrechterhaltung ordnung leiter hausordnung aufzustellen einzelnen jugendgruppen regelt dabei sicherzustellen auch bestehenden vereinen ohne rücksicht konfessionszugehörigkeit ihrer mitglieder bestimmte jugendhauses mitbenutzen dürfen gleiche gilt protestantischen äußere instandhaltung gebäudes 'geld geld keines zwar katholische kirchenstiftung rechtlichen gründen vertragspartner blick errichtendes pfarrzentrum pfarrer layes gegeben gleichzeitig gesagt pfarrei beteiligen könne alles material möglichst oder wenigstens billig möglich parole ratschläge auskünfte fachleuten einholen fachkundige helfer finden arbeiten koordinieren jugendarbeit aufrechterhalten aufreibende zeiten 1942 kuhns dank ging damals besonders dahner bevölkerung Überall fanden verständnis hilfsbereitschaft haben alles zusammengebettelt ofenrohre Ölöfen lampen tische stühle möbelstücke autofahrten werkzeuge alle geschäftsleute angingen fristgerechtem zahlen rechnungen boten günstige bedingungen damzcyk fink breitsch flory stoeckel burkhart prochazka keller engel glaser schwarz stammler seidenspinner andere besonders bedanken roland breiner seinen männern unmöglich freiwilligen erwachsenen nennen erwähnt müssen oswald ruppert emil venroy auch inzwischen mächtig angestrengt alten schuppen hinter verschwunden bekam langsam gesicht renovierung verhalf heruntergekommenen seiner eleganz schönheit ganzen zusammenarbeit hervorragend immer offenes arbeiter ihren eigenen bauschutt abgefahren zusätzliche hilfe bekamen vermittlung arbeitsbeschaffungsmaßnahmen schönes stück voran brachten herausheben möchte gute drau dipl -ing kruskopf allen renovierungsproblemen wenig grund schon stolz sein eigener initiative möglichkeiten geschaffen retten natürlich fertig unterhaltung solchen macht wesentlichen jugendlichen heutigen einigermaßen sauberkeit sorgten hier allem hermann koch danken freie modos unter kommando aufwand sachverstand wichtige geleistet viele aktivitäten sitzungen verlagerten mehr mehr einfach wünsche ansprüche erwachsenen jugendlichen gewohnheiten vereinbaren aber denke letztlich voneinander gelernt profitiert 1987 noch achtziger 1950 anbau neuerbauten pfarrheimes namen wohl größten sohnes pater ingbert erhielt einen besseren namenspatron hätten wünschen können inzwischen sind vergangen doch engagement ungebrochen leute erwachsen teil längst väter mütter geworden andere junge menschen stelle getreten vorwenigen tagen renovierten stunden ältere heißt kompromiss sozialaktion bdkj südwesten deutschlands diesem jahr dekanat pirmasens eifrig beteiligte lässt pflicht frisch montiertes schild eingang älteren teils naab-haus deutlich katholisch nichtkatholisch zuhause miteinander motto hier begeistern lässt bewerkstelligt kann darauf recht ziel gemütlicher runde trifft gemeinschaftsgefühl entwickeln sagt pastoralreferent thomas jäger aktion natürlich ganz gestärkt worden beim zeichnen regelrechte talente entdeckt erklärt rahmen gruppe auftrag erhalten teeküche gemütliches plätzchen verwandeln dokumentation erstellen dekorative information eingangsbereich installieren weiterhin wände kunstwerken verschönert nebenbei galt kleinigkeiten anbringen neuen kleiderhaken kümmern benimm-abc nutzerordnung  unterstützung ihnen seite seim heisel brauch hammer meisel lautete kleine scherz rande geschäftswelt unterstützte trotz konjunkturflaute tatkräftig jetzt fehlt schaukasten straße sagen glücklich herd organisieren konnten Übers radio lachen fröhlich herzstück küche jedem schöner wohnen mach perfektes beispiel abgeben besondere mühe fotos zieren stammen theo zwick liebevoll wurden gerahmt beschriftet weißenburg stammenden baumeister josef trillsbach gericht gefängnis 5085 gulden kreuzer alte türe kerkers rechts flur vorhanden befindet aufenthaltsraum größere gruppen links gerichtssaal obergeschoss kantonatsgefängnisses friedensrichter wohnung nachdem 1869 neues errichtet funktionierte schulhaus erwarb 1871 diesen zweck friedensrichters lehrer 1901 kreisgalerie eingeweiht konnte richteten zwei später franziskanerinnen mallersdorf kerkertür betrieb führt kaminzimmer kleinkinderschule 1933 ehemaligen milchsammelstelle dazugehöriger molkerei dafür verschiedene umbaumaßnahmen durchbruch seiteneinganges verladerampe notwendig bestand 1945 danach diente einzig wohnhaus verfiel innen außen pfarrkirche laurentius alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei forstamt dorfmühle michaelskapelle \",\" geschichtsträchtige architektur wird fortgesetzt pfarrkirche laurentius alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei forstamt alte dorfmühle pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" luftkurort dahn staatlich anerkannte geburtsstätte sagenumwobenen elwetritsche mittelpunkt umliegenden felsenlandes sich seinem namen seiner heimlichen hauptstadt bekennt ideales ziel gäste seele neue nahrung geben barbarossas jagdrevier erholen wollen hotels pensionen ferienwohnungen privatzimmer über 1000 betten jugendherberge campingplätze bieten beste auswahl persönliche wohlbefinden gastes eine exzellente gastronomie verwöhnt gast einer innovativen pfälzer küche kooperation dahner felsenland wirte macht unter motto weil naturschutz durch magen geht eine regionale saisonale stark pfalz wein auch einen hohen stellenwert sind weltweit begriff erwartet ausgebautes radwegenetz markierte wanderwege fast kilometern länge bequeme touren hinein benachbarte elsass ermöglichen felsland-badeparadies sportpark schlechtem wetter hervorragende freizeitmöglichkeiten kurpark stehen anderem minigolf boccia freiluft-schach bereit bizarren felsen eldorado kletterfreunde stadt sitz verbandsgemeindeverwaltung wirtschaftlicher kultureller wurde bundesministerium familien familienfreundlicher ferienort ausgezeichnet nicht interessanten pauschalangebote kindern versprechen erholsame ferien kunstinteressierte kommen ebenso ihre kosten anhänger wellness fitfasten  das ganze jahr bietet großes programm individualisten sportlich aktive viele sagen ranken immer noch mächtigen burgruinen wasgau nibelungenlied berühmt geworden  schon früh kleine gemeinde hart umkämpften grenzregion bedeutung anders erklären dass mittelalter vier mächtige burgen trotzdem erst 1963 1900 bereits eigenes finanzamt gericht gefängnis verfügte erhoben spannend lesende geschichte kleinen gründet nicht zuletzt grenzlage region 1756 gerät lettres patentes bischofs hutten verstärkt französischen einfluss 1789 greift dann französische revolution wird verwaltung departments rhin unterstellt katholische bringt diese freiheit westen einschneidende veränderungen september 1800 erste ehescheidung verzeichnet 1801 französisch fünf jahre später fällt königreich bayern aber leicht gewillt errungenschaften napoleonischen zeit preiszugeben steht überwiegend bevölkerung 1848 eher ablehnend gegenüber gebildete oberschicht schlägt jedoch sofort seite aufständischen 1850 obsiegt aber doch königlich-bayrische ordnung folgenden jahren weiter ausgebaut protestanten erhalten eigene schule freut straßenbeleuchtung telegrafenstation weiht neues nach krieg 1870 baut synagoge protestantische kirche 1893 errichtet poststelle selbstständiges postamt entsteht imposante gebäude amtsgerichts 1908 erhält krankenhaus drei zunehmend fremdenverkehr setzt schon dieser erstklassige wieslauterbahn öffentliche eisenbahnnetz angebunden weltkrieg alle aktivitäten erliegen nazizeit tiefe wunden einzug amerikanischen truppen beginnt 1945 gewissen wirtschaftlichen aufschwung neben schuhindustrie gehören amerikaner nach größten arbeitgebern 1973 legt verwaltungsaufgaben hände neugegründeten verbandsgemeinde heute keine heimliche wirkliche unwesentlich weitere entwicklung ausgewirkt heute umfasst gebiet 4075 hektar davon 3350 wald romantische städtchen verfügt schulzentrum otfried-von-weißenburg-gymnasium realschule hauptschule gebildet angrenzend liegen ritter-von-tann- grundschule zwei kindergärten sorgen vorschulkinder elisabeth-kindertagestätte neben üblichen vorschulkindergarten ganztagsbetreuung grundschüler großen wert kreative musische grundausbildung kindergarten atelier malen arno stern angeboten franziskus betreuung kleinkinder naturnahe erziehung entsprechende außenanlage gebaut romantischen burg altdahn liegt conradt-von-wendt-haus errichtete seniorenzentrum mariettenhof mehrfach auch höchsten anforderungen gerecht vier-sterne-hotels hochwertige runden angebot anerkannten luftkurortes sachen \",\" dahner wappen dreigeteilten schild oben rechts durchgehendes weißes kreuz blauem grund links weißer adler rotem unten eingebogener aufsteigender spitze gold eine grüne tanne grünem hügel offenbar vermeintliches symbol ortsnamen blieb französischen revolution siegelbild wurde daher otto hupps sammlung ortswappen ortssiegel pfalz aufgenommen seit jahrhundert weist dienstsiegel jahr 1952 neues historisch fundiertes geschaffen ritter than über vierhundert jahre herren ortes dahn waren sich wahrscheinlich nach benannten ihrem weiße feld entnommen herrschaft lehen fürstbischofs speyer aussterben rittergeschlechts 1603 sitz mittelpunkt eines amtes hochstifts weshalb auch erinnerung alte gerichtssiegel landschaftliche lage übernommen worden januar 1963 beantragte verleihung stadtrechte einem antrag land rheinland-pfalz bereits oktober nachkam ministerpräsident peter altmeier unterzeichneten urkunde hei0t gemeinde nahezu tausend entfaltete laufe ihrer reichen geschichte durch tatkraft gemeinsinn bürger trotz vieler rückschläge lebensvollen aufblühenden gemeinwesen städtischem charakter würdigung dieser tatsache anerkennung hervorragenden erfolge einer bürgerschaftlicher mitverantwortung getragenen gemeindlichen zusammenarbeit wird aufgrund bedeutung gemäß gemeindeordnung hiermit stadt erklärt geschaffene stadtwappen \",\" otfried weißenburg mönch einer erzählung lilo hagen vater stellt sich neben altar einem feinen glatten pergament formel alters gesetzmäßig festgelegt vorgesehen dass eltern ihre kinder treuen diensten tempel herrn geben wird dadurch heilsames beispiel unseren kindern haben gezeigt nicht mehr billig unserem schöpfer auch unserer frucht deshalb will diesen sohn namens opfergabe bitturkunde hand hält dessen altarpalla gewickelt namen heiligen benedict beisein priors zeugen hiermit übergeben regel gemäß hier bleibe darf also diesem seinen nacken joch entziehen noch durch irgendeine weise mein zutun gelegenheit austritt erhalten damit dieses ansuchen endgültig habe eigene unterschrift bekräftigt liest vertrag stehenden leibeigenen bauern lauter stimme dein kreuz diese stelle mann befiehlt anschließend schwerfällig macht hörige tinte zeichen schreibunkundigen unter soeben verlesen unterschreiben pförtner ordenspriester nehmt abschied sagt prior aufmunternd wendet ausgang einmal alleine sein können bevor immer verabschieden müssen bauer legt jungen schweigend scheuen augen fremdartige umgebung gemustert tröstend kopf streichelt zärtlich dunklen lockenschopf wirst frei denn kirche nimmt hörigkeit deinem sieh weiter bringst obwohl posten hungern würdest wenn schreiben fertig bringe seufzt knabe sonst möchte schon pfarrer oder bischof werden abendglocke reist gedanken während träumte großer tintenklecks breit gemacht erinnert klosterschule strengen scholasticus bruder gangolf solche vergehen durchgehen ließ kostbar weiße geglättete leichtsinnig verdirbt büßt seinem rücken erbarmungslos stock darauf tanzen dunkel jetzt wunderbaren menschen kloster gebracht hatte genommen werde wieder gesehen einfachen elsässischen tränen verlassen noch heute zieht herz traurig zusammen wann hoch angesehene denkt schweren abgearbeiteten hände liebevoll streicheln wussten schiebt blatt seine seite einen neuen federkielen kleine scholar hergerichtet widmet evangelienbuch lebenswerk schreibt besessen über leben christi ersten geschichte christenheit deutscher sprache bisher thema lateinischen griechischen hebräischen vorbehalten immanuel bibliothek betritt gewohnt arbeit antrifft versteht edelzungen deutschen land? fragt sicher sind sprachen bibel aber herr aufgetragen botschaft alle welt tragen? jeder verstehen soll dann dürfen warten latein erlernt nachdenklich deutsche undiszipliniert zügel grammatischen kunst bändigen setzt eigenen kleinen schreibtisch abschrift johannesevangeliums natürlich lateinischer fortzufahren eine fast lösende aufgabe werk verfassen geliebten endreim zwängen halte dieser absolut ungezügelten völlig unmögliches unterfangen dichterfürst weißenburger klosters zornig unfähig halten scheint eine grässliche vorstellung text stabreimen abzufassen wenngleich zugeben muss meine liebe mühe doch wesentlich eingängigere versmaß fränkische anzuwenden aber bitte euch lieber könnt erwarten stabreim dichte lachend findest lateinischen begriffe entsprechende fränkische bezeichnungen? wissen behelfe mich wenn nichts entsprechendes finde denke neues wort übernehme einfach lateinische erklärt müde geworden dämmerlicht reicht feine schreibarbeit auch federkiel gelegt dabei greift großen kreis merkwürdigen mustern aufgezeichnet christliche labyrinth seit geraumer zeit beschäftigt zwar ursprünglich kretisch-heidnischen entstandene irrgarten lange christlichen aufgenommen sieben erweitert kreisform zehn gebote zwölf apostel murmelt versucht wege anzulegen gewundenen pfade automatisch mittelpunkt führen dieser steht christus erlösung zahl unglücks sünde schwäche zahlen zehn eingerahmt unsichtbaren beobachter schwarzen kohle schabt papier gewundene höhen tiefen symbolisieren eingang müsste westen liegen entscheidet himmelsrichtung abend jüngste gericht gilt auszutüfteln anders beim keine sackgasse aufweist eintritt zentrum kommen mensch entlang schreitet seiner sünden bewusst erläutert niemand zuhört stört umwege einbauen besucher mitte malt fasst glaubt ziel hinter nächsten biegung nahe glaubte entfernen merkt perfekte gebilde allen einzelheiten sehen ohne Überwindung größerer schwierigkeiten bannen inzwischen dunkel erschöpft zeichnungen eingeschlafen traum wirklichkeit? sieht rechteckigen stein fuße mächtigen dahner burg reisen entsteht merkwürdiges gebäude riesigen glasfenstern kinderlachen hören dann alles still wandert buntgestrichene flure hinter einzelnen türen hört stimmen hellen lichten räumen sitzen unzählige schüler merkwürdig gekleidete männer frauen scheinen unterrichten fallen geboren wurde karl großen kaiser krönte errang zwar weltpolitischen erfolge leistungen überdauerten gegensatz taten vieler mächtigen benediktinermönch revolutionierte deutsche dichtung grundlegend jacke vorne tafel erwacht neue längst angebrochen vergisst blick ferne liegende zukunft gestattet gezeichnet christoph riemeyer erfweiler mehr geschichten dahn finden büchlein erzähl` jungfernsprung kontakt \",\" heilige pirminius unbarmherzig fegt wind ecken zwischen speyer metz gelegenen klosters hornbach macht kündigt ersten herbststürme mächtigen kamin großen halle haben sich klosterbrüder ihren bischof versammelt gekehrt lauschen immer noch kräftigen wohlklingenden stimme alten mannes heiligen buch vorliest hört Ältesten horcht alle bewohner landes etwas jemals geschehen euren tagen oder eurer väter? erzählt kindern davon eure kinder sollen erzählen deren folgenden geschlecht sagt helle feuer knistert leise prasselnden fenster sind dicken fellen abgehängt verwehren unfreundlichen herbstwind zutritt meldet bruder hausverwalter späte gäste bonifatius warte einigen begleitern bitte aufnahme aufgeregt springt völlig vergessend dass längst eine gewisse würde erwarten darf sein gesicht strahlt heller vorfreude hinein ruft aufgeregt weist impresario späten gast hineinzubitten schon kurze zeit später erscheint unter bogen eingangshalle schmale fast schon gebrechlich wirkende gestalt müder bewegung schiebt besucher kapuze seiner mönchskutte schlohweißen haar lässt seinen blick runde schweifen gütigen blauen augen hohe bischofs fallen geht strahlen über wettergegerbte zerfurchte schnellen geschmeidigen schritten sein schwächliches Äußere lügen straft herzlich umarmen beiden männer verbindet weit mehr gemeinsame zugehörigkeit orden benedikt nursia mein freund lange zuletzt sahen? fragte ungläubig streichelte besuchers könne nicht glauben geliebten wieder seite sehen beide einen langen zurück gelegt bestimmt ihrem kampf verkündigung rechten glaubens bestreben einheitliche kirche tief nacht sitzen ersterbenden rücksichtsvoll brüder ihre zellen zurückgezogen freunde ungestört erinnerungen hingeben können schonungslos berichtet schwierigkeiten denen missionsreisen kämpfen dabei weniger seelenheil heiden mürbe macht dauer zusetzte härte jahre fremden wilden land einsamen nächte wäldern gefahr wölfen bären drohte nein erbittert netz quertreiber intriganten neuen politischen winkelzügen versuchen glauben allem eines sichern diese fränkischen burgundischen bischöfe weltliche herren leben gräuel seit bistümer abteien ländereien zinsrechten leuten ausgestattet ständig fehde suchende adel franken darauf gestürzt fliegenschwarm honigtopf jetzt behaupten bischofssitze andere kirchliche würden seien ihnen gott gegebenes recht sicherung ihres einfluss mehrung grundbesitzes doch seit karlmann entschlossen hände seines bruders legen gestiftete kloster berge soracte steht einer einheitlichen nordischen nichts wege auch pippin zeigte anfang kirchlichen ansprüchen geneigt lacht höhnisch sieht gerne seine anweisungen erhalten aber gewähren wenigen wochen soissons könig wählten schild hoben habe nach biblischem vorbild gesalbt karolinger hausmeier merowinger stellen hilfe gelungen ausschließliche geltung geblütsrechts überwinden versinkt nachdenkliches schweigen werkzeug weltlicher machtgelüste machen lassen dein bericht ziel verloren starren glut verlöschenden feuers darum mein mich einmal friesen gehen angelangt denn nützt wenn stillen klausen unserer klöster gelehrte bücher geschrieben werden niemand botschaft menschen trägt weiß wohl kein heidenbekehrer gallus columban aber kraft fähigkeit gegeben ungeordnetes ordnen soweit möglich entstehende christenheit gemeinschaft vereinen einer welcher anderen ergänzt zusammenhang lebendigen leib verliert bevor jedoch meiner letzten reise aufbreche wollte verabschieden nimmer rastender glaubensbote deinem bewegten wanderleben endlich ruhe gefunden hast diesem gäbe viel doch glieder wollen viele kirchlein bauen gründen meine tage gezählt vorne übergebeugt arme knie gestützt seinem reich verzierten lammfellen belegten holzstuhl sitzt meinem hierher begegneten einem riesigen bizarren felsen eingekesselt zwei benediktiner trupp freier bauern herumschlugen erzählten monaten schatten dieser hochstein nennen kapellchen wechselt bonifarius thema thanner antwortet blitzen schelmisch unbegreiflich tälchen beschritten ignatius einsiedler oben berg dorfchen bärenbach haust glaube beide zusammen alte lächelnd stehen führung einst sehr gaugrafen welt göttern abschwören will selbst gründung weißenburg auch einhundert nähe klingenmünster verstockten herzen derer thann selber öffnen erzählt gedanken plätschernden bach durch idyllische windet entlang schreitet  die getroffen kommen hier zwar wissen heilkünsten vertrauen gewinnen scheint bewegen donar abzuschwören mächtiges kreuz meinen thannern denke werde erleben boden wächst traurig wenig herrn sagte stück brot stehende erkaltete milch tunkt drei verließen stand herrliches blitzsauberes selbst glöcklein deine mitgebracht ihrer ankunft augapfel gehütet konnten aufhängen lachend sagst freund? willst lassen? dort station gemacht alles reden bitten beten vergebens freudestrahlend niemals drei hohen gearbeitet bäume gefällt balken daraus ende michael geweiht schien deinen nächsten glöckchen gebetsstunden ganzen hören lächeln schmiegt einladenden landschaft friede gottes stätte mann dessen sollte fortbringen wänden meines morgen dabei neue augenschein nehmen eine schönere nachricht hättest bringen jugendliches würdevollen unangepasstes grinsen erhellt faltige paar fakten süddeutschen raum zahlreiche gründete pirmasens starb november heilige hauptpatron rheinpfalz name stadt gegründet erinnert germanen hochbetagt achtzigjähriger missionsreise begab wurde ostfriesland ermordet soll erste michaelskapelle erbaut angehörten befreundet waren heute sagen sicher besucht wandern spuren pirminius und ‚thanner' ‚thanner erzählung lilo hagen \",\" pirminiussteig alte wege pfade umschließen gebiet rings dahn schon germanischer zeit dienten diese heute kaum mehr wahrnehmbaren längst vergessenheit geratenen verschiedenen völkerstämmen später wurden händlern jägern genutzt stellten christianisierung verbindung zwischen einzelnen klöstern kamen immer wieder missionare durch dahner felsenland heilige pirminius bonifatius wandelten dichten wälder frühen mittelalters alten schriften wird wegverbindung weißenburg hornbach callis piminii heißt bezeichnet dieser könnte identisch sein einem sich braunsberg kommend großen kleinen mückenkopf hinterstel führt dort geht totenköpfel vorbei eyberg über hundel kreuzeck östliche schäkersloch nach bruchweiler wegeverlauf findet auch wohl ältesten flurkarte etwa 1845 vita pirmini etwas jahre heiligen verfasst wurde hervorgeht besuchte selbst schon klosters kloster seine brüder waren gern gesehene gäste führte vermutlich südlich pirmasens gelegene waldgebiet rennstraße diese alte rhein kommende römerstraße schlängelt wasgau zweibrücken weiter westen zieht weggabelungen oder schäkersloch-sattel stammen uralten zeiten weit einfache kreuzungen treffpunkt zusammenkünfte denn hier konnten menschen allen richtungen kürzesten treffen vermutet entspricht umfasst eine strecke rund kilometern geübten wanderern empfehlen wald großartige landschaftspanoramen anderen wanderwegen felsenlandes gewohnt bietet nicht doch spuren gleicht wanderung einer kleinen pilgerreise eigene besten startet bereits morgenstunden noch leben stadt erwacht denkmal ortsmitte Über nonnensteg erreicht fahrradweg läuft Äußermühle hoch sängerfelsen wasserbehälter hier orientiert markierung ‚gelbes rechteck' rechteck moosbach sack meter talabwärts richtung deskleinen dorfes salzwoog folgt ‚grün-gelb' ‚grün-gelb wechseln dann ‚grün-blau' ‚grün-blau wanderer mückenplätzel bringt  dort beginnt abstieg schutzhütte breiter fahrweg gehen mittleren breiten dretschberger kopf erreichen einen offenen weltkrieg schmaler waldweg bruchweiler-bärenbach nach metern wildfutterstelle original gemeinde ‚singer bruno' bruno benannt rechter hand befindet ruine klosterbrüder sicherheit dieser völlig verfallenen welcher mauern schnelllebigen fast unsichtbar gemacht hat? fordern tugenden geduld ruhe beharrlichkeit modernen abhanden gekommen scheinen lassen dickicht rande weges sichtbar werden wegspinne kreuzweg vergangenen tagen klicken abgang pfälzerwald hütte schmalstein beschildert mittwochs sonntags geöffnet eine wegen insgesamt kilometer \",\" kreuzeck deutlich erkennende ost-west-achse allen älteren kirchen finden spricht eine deutliche sprache doch eremitage kleine kapelle oder wallfahrtskirchlein hier wanderern schutz einkehr bot? lebte hier? einer mehrere ihrem gott dienst taten welchem orden gehörten fragen noch immer beantworten gilt ältesten bekannten flurkarte ruine nicht vermerkt schriftliche dokumente über zerfallene gemäuer sind heute aufgetaucht gibt viele zeichen dahner chronist karl kissel gedeutet östlichen schäkersloch entstspringende bächlein nennt volksmund wöllmersbach auch karte verzeichnet zwey herrschaftlichen wöög heiligen häusler woog lang ehedem weyher waren heißt urkunde jahre 1756 1784 wird gewässer häußel bächel aufgeführt jahr1788 heiligenbächel genannt entspringt unmittelbar hütte schmalenstein eine weitere quelle befindet sich einen kilometer weiter oben bärendöll meter entfernt sicher dass getrost davon ausgehen könne alten bezeichnungen heilige häusel bezieht einheimischen wurde früher ‚das kapellchen' kapellchen kirchlein' kirchlein bezeichnet einsiedlerklausen selten ziel wallfahrten prozessionen zeit tradition wurden würde stationenweg bruchweiler erklären heute bildstöcken nichts mehr sehen doch erwiesen diesen höchstwahrscheinlich stationen soll großvater 1874 geborenen martin burkhart später bürgermeister ortes acht gekannt haben letzte bildstock stand gewanne käskammer dort gelegene waldabteilung ganz offiziell bildstöckel 1932 geborene ewald berichtete während krieges seinem ging behauener stein figur befunden habe wenn kopf dran schlägst hörst engel himmel singen alte mann gesagt nach allem erfahrung bringen konnte christliche kultstätte gehandelt offenbleiben müsse jedoch frage entstehungszeit genauer verwendung wahrscheinlichsten dies einsiedelei einfachen behausung sogenannten klause klausner hilfe frommer leute fest umrissenes plateau hergerichtet seine stellte davor wäre vorliegenden abmessungen platz gewesen kleinen freialtar einige bänke wallfahrer eventuell Überdachung pfosten holz flechtwerk keine ziegelreste gefunden muss bedachung schilf stroh vorstellen schreibt ausführlich geheimnisumwitterten mauerresten sagen winden beschäftigt bilden symmetrisches rechteck neun innenraum fand Überreste eines plattenbelages etwa quadratmeter abgearbeiteten fels felsplatten enthält kreisrunde vertiefung zentimetern einem durchmesser halben angedeuteten Überlaufrinne mauerreste zwischen hoch enthalten drei quaderreihen steine unregelmäßig behauen ineinander verzahnt ohne mörtelbindung nach gesamtvolumen herumliegenden schließen kann ursprüngliche mauerhöhe betragen oberen teil mauern müsste somit füllwerk ausgeführt grabungsergebnis folgt zusammengefasst mauer umschlossene viereck offenbar künstlich aufgefüllt worden legte neben füllte lücken sand mauerniveau erreicht wodurch ebene fläche entstand ecken verstärkte durch innen liegende auseinandergeschichtete steinplatten welche zeitepoche anlage zuzurechnen mangels ausreichende funde offen bleiben lage ewig geschwätzige legen eigene zeugnisse geschichte liegt fast schnittpunkt größten gemeinden felsenlandes selbst gemarkung rund achtzig grenze dahn fischbach alle gehören führte einst kleiner pfad sogenannte mulde gehenden hohlweg hinauf schäkersloch-sattel führt ausgefahrene unregelmäßige sandsteinpflaster erkennbar form shäkersloch schächersloch zumindest sprachlich verbindung beiden schächern kreuzigung jesu herstellt zwei schächer doppelter ausführung östliches westliches \",\" jahre dahner stadtrechte rückblick peter johann stadterhebung oktober 1963 sollte bedeutendste ereignis geschichte dahns eingehen damalige bürgermeister karl buchheit einem rundbrief bürgerschaft dahn schrieb bereits erschallte weckruf spielmannszugs kolpingfamilie durch straßen ortseingang richtung hinterweidenthal empfing transparent über straße grüßt autofahrer flaggenschmuck zeigten sich hauptgebäude bürgerhäuser marktstraße rathaus plätze festlich gekleidete menschen säumten erwartung ehrengäste foto punkt traf rheinland-pfälzische ministerpräsident altmeier seinem dienstwagen standarte unterhalb jungfernsprungs wurde dort honoratioren ihrer spitze empfangen empfang waren auch schulkinder fähnchen neuen gemeindefarben grün gelb eine erwartungsfroh gestimmte menge gekommen 13-jährige gabriele überreichte ministerpräsidenten einen strauß weiß-roter nelken sprach begrüßungsgedicht jungfernsprung erklangen jagdhörner fürstengruß nach festgottesdienst beider konfessionen fuhr wagenkolonne aula gymnasiums festakt stattfand orchester pfalztheaters männergesangverein beiden kirchenchören musikalisch gestaltet gemeinsam gesungenen nationalhymne endete urkunde erhebung stadt läuteten alle glocken gaben freude böllerschüssen ausdruck nähe stiegen brieftauben pausenhof grünen schulhauses ließen kinder luftballons fliegen große festbrezeln wurden verteilt einbruch dunkelheit brannte brillantfeuerwerk erstmals abends wahrzeichen scheinwerfern angestrahlt klang freitanz neun gaststätten polizeistunde verlängert worden montag alten kranken bürger saal gastwirtschaft schantz eingeladen marktplatz fand standkonzert statt montags schulfrei betriebe behörden hatten geschlossen jahren hatte alte gemeinde ehrenvollen abschluss gefunden jetzt rodalben eisenberg rang jüngste rheinland-pfalz abgelaufen damals viele erstmals kennen lernten verwunderlich dass luftkurort verwaltungsrechtlichen sinne lange dorf geblieben herz mittelpunkt tals besaß schon seit vielen jahrzehnten einige behördliche einrichtungen kleinstädtischem gepräge beispiel amtsgericht finanzamt notariat arbeitsamt forstamt krankenhaus dies jedoch nicht allein grund mitglieder gemeinderats bewogen landesregierung antrag verleihung stellen industrieller aufschwung seine zuvor immer größer gewordene bedeutung kurgäste fern wille bauliche veränderungen verbesserungen aussehen weitgehend städtischen charakter verleihen rechtfertigten antragstellung zuwachs einwohnern blieb jahr zählte knapp einwohner einwohnerzahl vermehrte 1900 mehr dreifache damals rechnete weiteren etwa einstellte vermögen betrug rund millionen mark standen schulden gegenüber drei geldinstitute volksbank raiffeisenbank kreissparkasse machten jährlichen geldumsatz zehn schuhfabriken denen cronauer eisel weibel klan stattlicher größe entwickelt produzierten jährlich paar schuhe wertansatz entsprach spankorbfabrik 1952 flüchtlingsbetrieb ansiedelte spankörbe wert hergestellt insgesamt gewerbe treibende statistik erfasst weiterhin beschäftigte darunter einpendler gezählt kein beamtenstädtchen obwohl schulen beamte angestellte tätig bezeichnung ganz geschäftsleben vielseitig ideal kleinstadt angesehen unter einzelhandelsgeschäften einer größeren konkurrenzfähig gewesen wären zeit autos besitz fahrerlaubnis enorm dieser ausbau kurze vorher nach kandel bundesstraße erhoben kurort entwickelte verkehrszentrum heute glücklich durchschneidet wünscht ortsumgehung wichtigsten zivilisatorischen ausmachen vorzuweisen laufe erwarb beachtlichen weit hinaus jährlich operationen durchgeführt sehr viel getan schulischen sektor gegründete gymnasium dessen träger ernannte aufgewendete schülern besucht 1957 diözese erbauten studienheim wohnten schüler volksschule genannten schulhaus einmaleins zweigstelle kreisberufsschule gemeinden kultureller einige kulturelle bestrebungen fanden 60-er ihren ursprung erik pohl-kamin heinrich halfen richard lenhard namhafte maler guten namen ganzen pfalz ihre wahlheimat ihre erfolge sprachen sondern stärkten kultureller gerecht kurz eines schwimmbads olympischen maßen heutigen sportcenters büttelwoog entschieden idyllisch gelegene wasgau-metropole stärker feriengäste beschaulichen ruhigen urlaub verbringen wollten davon profitierten beherbergungsbetriebe jugendherberge Übernachtungen größten zuspruch erhielt stadterklärung krönung langen erfolgreichen entwicklungsperiode vielmehr ausgangspunkt kraftvollen entfaltung jungen       \",\" grundschüler sehen ihre stadt \",\" festschrift einweihung 1958 seiner exzellenz isidor markus emanuel bischof speyer dankbarkeit gewidmet luftkurort herzen pfälzer wasgaus seinen bergen burgen felsen wäldern kaum fleckchen pfalz geeignet einen herzenswunsch vieler kath eltern saarland erfüllung gehen lassen sudienheimes pirmin diözese eine moderne einzigartige ausbildungs- erziehungsstätte freier berufswahl geschaffen generationen studierende jugend theologen- akademikernachwuchs ersehnten konnte jetzige wenigen jahren durch priesterseminars german großzügige erweiterung ausgestaltung bischöfl konviktes nicht zuletzt neubau unseres studienheimes verwirklichen domkapitular wendel sich große verdienste  bau erworben hintergrund nether  und bischöfl sekretär karch kapelle studienheims einem künstlerisch gestalteten fenster glas-beton herrn quinte reutlingen kreuzweg prof sutor karlsruhe haupttreppenaufgang fuße hochsteins dahner schlösser schmiegt insgesamt130 meter lange gebäude hang linienführung architektur vielfach verwendete rote sandsteinmauerwerk fügen haus ausgezeichnet landschaft ganze anlage zeigt fast form eines kreuzes vier verschieden großen trakten internatsbau wirtschaftsbau aula alle einer mitte hinstreben architekten dipl -ing hirsch bohne pädagogen haben hier nach gerungen altbewährtes neuzeitlichem verbindet Ästhetik zweckmäßigkeit vereint resultat kann ohne Überheblichkeit sagen ideales heim jungen bietet platz drei abteilungen unterstufe sexta quinta quarta mittelstufe untertertia obertertia untersekunda oberstufe obersekunda unterprima oberprima sind ganzen stockwerk untergebracht studier- schlaf- waschräume liegen nahe beisammen zehn buben bilden immer gruppengemeinschaft beim studium waschraum speisesaal individuellen wünschen entsprechend deren studierräume eingerichtet diese aufteilung gewährleistet wohltuende aufgliederung gemeinschaft hemmt vermassung schafft familienhafte atmosphäre wahrzeichen dahns jungfernsprung studierraum unter- beim ausgleichsbeschäftigung sportgeländes sport spiel erzieher wissen hohe verantwortung persönlichkeit gegenüber tragen harmonische entwicklung ermöglichen sorgt geistliche leitung hauses charakterlich-religiöse erziehung betreuung freizeit notwendige mittel erreichung gesetzten zieles werden erachtet pflege echter religiosität anleitung selbstständiger gewissenhafter arbeit selbsterziehung willensschulung frohen gemeinschaftsgeistes natürlichkeit werkarbeit besitzt sechs helle freizeit- leseräume jeder junge entweder still oder aber geselligkeit musik gespräch entspannen erholen verbundene lädt ihren plätzen beisammensein heimfamilie eine eingebaute bühne ermöglicht jederzeit chordarbietungen auch laienspiels zwei bastelräume werkbänken notwendigen werkzeugen kleinmaschinen ausgestattet allem technisch veranlagten anlocken nahe unmittelbar waldrand sportgelände terrassenförmig übereinander angelegt worden schönem wetter verfügung steht leibliche wohl unserer dominikanerinnen kloster magdalena besorgt küche pforte verwaltung wäscherei krankenabteilung leisten studienheim wertvolle dienste unter ihrer ihnen zusammen arbeiten unsere mädchen wohnen schlafen lichten geschmackvoll eingerichteten räumen vorzügliche gelegenheit gesamten hauswirtschaft besonders modernen gute kenntnisse erwerben holzdecke vorhängen strahlt trotz seiner wärme hier gemütlichkeit   einer speisesälen schlafraum gruppe modern praktisch heimes besuchen etwa fünf minuten entfernte otfried-gymnasium dahn wird freigestellt ihre söhne altsprachlichen naturwissenschaftlichen zweig gymnasiums schicken wollen altsprachliche abteilung umfasst neun klassen führt somit reifeprüfung naturwissenschaftliche schließt obersekundareife Übergang vollanstalt weiteres möglich empfiehlt teil wählen diese diesem fall abschließen können schulgebäude gleichen 1954 neuzeitlichen gesichtspunkten errichtet zählt schönsten modernsten landes erdgeschoss turnhalle befinden duschräume lehrschwimmbecken kreuz oben links architekt wolfgang neustadt-karlsruhe rechts präfekt herr völter unten schwestern betreuen finden ausbildungsstätte gesamte otfried-von-weißenburg-schule altsprachliches gymnasium naturwissenschaftliches progymnasium neuerbaut gemeinde barocke statue pirminius jahrhundert eingangshalle geschenk pfarrei renoviert kirchenmaler schultz-herxheim schutze bischofs glaubensboten heimat anvertraut stolz trägt namen möge unter seinem unser friedvollen zeiten entgegengehen möge erziehungsarbeit geiste kirche volk früchte lichtbilder foto-mauch neustadt weinstraße slach klischees gräber gmbh graphische kunstanstalt druck buchdruckerei komet pirmasens zurück \",\" goldene gans unserer zeit gehört guten dass jede höhere schule irgendeiner weise fortschritte musischen bildung ihrer schüler objekt demonstriert seit einem jahr geisterte gedanke eine märchenoper etwas mehr monat machte sich schon verwirklichung dieser goldenen geburt oder vielmehr uraufführung verhelfen falls märchen noch unbekannt sein sollte kann darüber jüngeren geschwistern informieren lassen hauptgrund weshalb dieses opus erwägung gezogen wurde aber nicht leicht verständliche inhalt sondern musik dazu stumpen feder führenden hand unseres hochverehrten herrn musikdirektors stammt unser studienheim dann bald kulisse proben besonders hinsichtlich lautstärke bemerkenswerten regieanweisungen regiseurs faszinierten jeden zaungast glück hatte unliebsamer betrachter aula entlassen werden natürlich auch mancher ehrfurcht dargebotenen erstarrt studium überhörte endlich schicksalsschwere dreizehnte dezember ersten aufführung scharen strömte publikum gutgeheizte alsbald stimmung entstand größeren musentempeln erwartungsfroher spannungsgeladener stimmen geigen ungewisse geräusche hinterd vorhang ließen fast größe dessen ahnen folgen drei endlich soweit orchester unter leitung komponisten bestes geschickt untrermalenden schwungvollen melodien bereiteten vorspiel jedem folgende spiel anfang konnte feststellen stück gefiel alleine störte temperatur saal aufkommende begeisterung erstickte gäste hauptsächlich ehrengäste vorderen reihen hatten ihre freude deutlichen kulissen hören einen effektvollen gegensatz harmonischen klang bildete erschütternde gerappel einer kuhglockenimitation zuschauer pause wieder musikalische geschehen zurückriss vorstellung schloß nach sechsten dröhnendem beifall sodass spielern regisseur mehrere vorhänge gegeben mussten durch gute gelingen herrschte allen beteiligten seiten vollste zufriedenheit zuschauern über kunstgenuss veranstaltern liebe eingenommene geld teenager zwei dreiviertelhosen lackierte fingernägel knallrote lippen flache slipper stehen schaufenster eines großen modehauses kiki sagt schau diese tinätscher-dresses würden sehr unser sechsepiel unterstreichen würde gerne grüne shorts kaufen passt mein mäk-ap aber doch patie gehen warum nicht? wäre kluh leider jetzt nichts neues leisten muss erst einen neuen tschoob suchen meiner branche boss keintschentelmänn denk hobby chopin wenn standart-bänd eri-bar erzähle guckt bloß dumm biebob dichsieländ bluhs bugie-wugie überhaupt tschääs keine ahnung obwohl zuhause televischen kaut kein tchewing-gumm smaukt cämel kennt Älvis preßlie liest bestseller soll gebildeter deutscher sein? –kiki schaut dämnd läntsch sonst schimpft päps also morgen bai-bai ---sie machen schäk-händs flitzen davon sage michel home deiner muttersprache ap-to-date -rasi- zurück \",\" kindergärten zwei sorgen dahn vorschulkinder elisabeth-kindertagestätte bietet neben üblichen vorschulkindergarten eine ganztagsbetreuung grundschüler franziskus kindertagesstätte verfügt über spezielles betreuungsangebot kleinkinder großen wert legt naturnahe erziehung zeit wird entsprechende außenanlage gebaut kindergarten  elisabeth  zum zum  elisabethenverein \",\" beide kindergärten befinden sich trägerschaft elisabethenvereins dahn diesem jahr sein einhundertjähriges bestehen feiert groß wirtschaftliche bedeutung vereins belegen folgende zahlen 2001 mussten alleine kindergarten elisabeth mark personalkosten sachkosten aufgebracht werden beiden beschäftigt verein zeit erzieherinnen vollzeit teilzeit zwei hauswirtschafterinnen drei reinigungskräfte eine berufspraktikantin einem verwaltungshaushalt rund euro angestellten mitarbeitern verfügt elisabethenverein über wirtschaftskraft eines mittelständischen unternehmens bereits 1898 äußerte damalige pfarrer georg platz wunsch nach einer schwesternstation pflege schwerkranken erfweiler notwendig auch ‚kinderbewahranstalt' ‚kinderbewahranstalt wies darauf dass kinder wieslauter ertrunken seien starke verkehr hauptstraße fuhren radfahrern kleinen buben mädchen lebensgefahr bedeute februar 1903 wurde vereinsregister eingetragen davor hatte frauen-komitee konstituiert gehörten außer sieben frauen darunter frau oberamtsrichter bürgermeister forstmeister heißt chronik monarchie lässt grüßen bemerkenswert allerdings waren protestantisch schloss mutterhaus franziskanerinnen mallersdorf einen vertrag nachdem schwestern ihnen zugewiesenen kranken unabhängig konfession leitung arbeitsschule kinderbewahranstalt übernehmen sollten wohnung diente untere stock gemeindehauses marktstraße oktober gleichen jahres kamen krankenschwester basilla mandl gleichzeitig localoberin arbeitslehrerin vita anglhuber myron bibinger kleinkinderschule übernahm seinem antrag genehmigung einrichtung dieser vorstand erklärt zweck schule zwischen sechs jahren unter aufsicht stellen sollen frei bewegen verschen kleine gedichte kindliche lieder lernen geordneten richtigen sprechen angehalten 1941 versuchten nazis verstärkt ihre ideologie durchzusetzen betreuung aufgabe national-sozialistische volkswohlfahrt rahmen allgemeinen menschenführungsaufgabe partei landrat damaligen Übernahme nicht verhindert konnte klar aber schwester oberin wehrten erfolgreich gegen ansinnen schwesternhaus weltkrieg gebaut worden einzurichten neue indes müttern boykottiert musste bereits 1943 seine tätigkeit einstellen  als krieg 50jährige jubiläum gefeiert konvent besuchten regelmäßig nähstube betreute 1960 gleich ihrem noviziat junge siegfrieda neumeyer leitete großem eifer begeisterung 1967 schreibt jakob layes sozialministerium mainz umzubauende 1928 einwohnerzahl 2120 errichtet heute zählt stadt 4700 einwohner betreut kindergärtnerinnen helferin nach umbau schwestern- hauses heutigen neuen gesetzlichen bestimmungen gerecht vier gruppen kind- erweiterung 1968 gelang modernen grenzen anerkannten bildungsstätte machen doch 1972 verstarb beliebte durch mütterliche ihren einsatz pfarrei gemeinde herzen dahner unvergessen  doch angebot kindergartenplätzen noch immer ausreichend 1971 stand plätzen bedarf gegenüber abhilfe sollte kindergartens kirchengrundstück gerstel bringen allgemeine baustopp bischöflichen ordinariats verhinderte jedoch realisierung pläne bauträgerschaft katholische kirchenstiftung stellte grundstück verfügung betrieb verpflichtete damals finanzierung öffentlichen lasten instandhaltung zukunft gerade stehen 1970 mangel nachwuchs ordensschwestern spürbar ende 1990 führte schwesternkonvents betagten alten- krankenpflege mehr leisten konnten entstand initiative pfarrers 1976 ökumenische wasgau-sozialstation diese seite engagierten notar hans schmitt finanzen kümmerte zusammenschluss aller krankenpflegevereine beider konfessionen kann heute versorgung pflegebedürftigen menschen verbandsgemeinden felsenland hauenstein teil verbandsgemeinde pirmasens-land sichergestellt schweren herzens verabschiedeten juli letzten isolana starb august 1999 nardinihaus pirmasens fast jahre gedient amalia ihres lebens dahnern geschenkt 2000 heiligen abend seit \",\" kindertagesstätte elisabeth schulstraße 66994 dahn 06391-1542 leitung barbara kerner unser profil definieren einrichtung kinder eltern basis einer christlichen wertorientierung ihrer entwicklung unterstützt kindern versuchen lebensorientierung selbstentfaltungsmöglichkeiten geben sinnzusammenhänge lebens entdecken begleiten helfen ihnen lebenssituationen fertig werden lebensfreude entwickeln sollen sich wohl fühlen geborgenheit spüren wollen stark machen jedes kind wird eigenständige person geachtet respektiert zeigen durch unser vorbild ehrfurcht achtung gott menschen schöpfung legen we4rt gute zusammenarbeit elternbeirat unserer arbeit finden unterstützung förderverein angebote vier kindergartengruppen 3-6jahre ganztagsplätzen hortgruppe schulkindern ganztagsbetreuung bieten gemeinsames mittagessen mittagsruhe spielbetreuung hausaufgabenbetreuung freizeitangebote ferienprogramm jeden frisch kindgerecht hauswirtschaftsmeisterin zubereitet haus liegt zentral stadtmitte wurde 1928 elisabethenverein mallersdorfer franziskanerinnen hier eine ambulante krankenstation kinderaufbewahrungsgruppe einen handarbeitssaal eingerichteten zuge neuen kindergartengesetzes 1970 ehemaligen anbau zwei weitere gruppen kindergartens genehmigt seit dieser zeit kindergarten vier nachdem 1990 schwesternstation aufgelöst worden konnte räumen zweiten stock gelegenen schwesternwohnung 1993 tagesstätte eigener küche speiseraum ruhezimmer meditationsraum intensivraum toilettenanlage teamraum eingerichtet schon damals plante auch dritten noch vermietet kinderbetreuung nutzen wohnung jahr 2000 frei finanzieller stadt landkreises dachgeschoss eines hortes umgebaut räume entsprechen allen bereichen bedürfnissen grundschüler nach schule einfinden <neben teeküche einem esszimmer spiel- eigenen verfügt hort über hausaufgabenzimmer lernen animiert hortkinder eingebunden sind können anderen turnraum einstigen schwesternhaus sehr lebendiges drei zehn jahren etagen spielen lernen denn keller schon lange kein mehr nicht gymnastikraum hier atelier kleinen unter professioneller anleitung ihre ersten versuche zeichnen unternehmen untergebracht regelmäßigen angeboten gehören waldpädagogik französische spracharbeit theaterprojekte wassergewöhnungskurse bewegungserziehung malen tägliches gemeinsames musizieren ausführliche informationen klicken \",\" kindertagesstätte franziskus nardiniweg 66994 dahn 06391-1810 leitung angebote einrichtung drei kindergartengruppen 3-6jahre ganztagsplätzen einer krippengruppe kinder drei jahren namenspatron tagesstätte kindern liebe gott mitmenschen sorgsamen umgang jeglicher kreatur leit- vorbild liegt direkt wald rande wohngebietes gerstel wurde 1975 erbaut zeichnet sich durch großzügig kindgerechte räumlichkeiten eine riesige naturnahe außenanlage viel eigenleistung eltern verantwortlichen realisiert werden konnte reagierte zunehmend größer werdenden bedarf betreuung berufstätigen unter erfahrungen zeigen dass angebot angenommen wird machen erste soziale gleichaltrigen fühlen kleingruppe sichtlich wohl agieren einem raum extra ihre besonderen bedürfnisse eingerichtet kleinkindgruppe verantwortlichen erzieherinnen persönliche bezug ihnen betreuten sehr wichtig freundlichen fröhlichen atmosphäre soll kindergarten zweiten zuhause regelmäßigen angeboten gehört woche waldtag maltag turntag französischtag jeden freitag gemeinsames singen aller gruppen kneipp-projekt kneippgesundheit heißt seit 2002 seit lehre pfarrers sebastian kneipp vermittelt wobei stark projekt einbezogen \",\" bücherei Öffnungszeiten sonntags uhr  dienstags mittwochs donnerstags freitags größte gemeindebüchereien dahner felsenland katholische öffentliche laurentius rathaus verbandsgemeinde untergebracht damit verbundene arbeit verantwortung wird ehrenamtlich getragen inzwischen pensionierten leiter grundschule erich pfeiffer seine immer noch eine großartige möglichkeit kindern lesen welt bücher näher bringen werde heutigen zeit buch konkurrenz fernsehen video computerspiel treten müsse zunehmend schwieriger sagt doch gibt nicht einer dauereinrichtung wurde monatliche vorlesestunde regel jeden donnerstag monat bürgersaal schnitt nehmen kinder sechs jahren einladung viele lehrkräfte ihren klassen nutzten angebot durch geführt werden lesestoff klassensatz schule mitzunehmen \",\" 2003 lilo hagen 66996 ludwigswinkel inhalt struktur webseiten sind urheberrechtlich geschützt vervielfältigung verbreitung informationen daten insbesondere verwendung texten textteilen oder bildmaterial bedarf einwilligung urheberin fotonachweise über bildarchiv zusatz haben unserer homepage links anderen seiten internet gelegt alle diese gilt  wir möchten ausdrücklich betonen dass keinerlei einfluss gestaltung inhalte gelinkten habe  deshalb distanzieren hiermit allen inhalten aller dieser machen linkseiten keinesfalls eigen lilo-hagen \",\" dahn dahner felsenland restaurants cafés hotels campingplätze jugendherberge tourist-information touristische informationen zimmernachweise erhalten über den  verkehrsverein haus gastes stadthalle hochstein lassen sich einladen \",\" lassen sich einladen eine einzigartige landschaft weit mehr gebietskörperschaft Über dutzend mittelalterlicher burgen beherbergt region waldreichsten bundesrepublik gehört land felsen glasklaren seen sauberen quellflüsse saftigen auen wiesen täler einer gastronomie höchsten ansprüchen gerecht wird küchen felsenland wirte bevorzugt regionale produkte fleisch direkt erzeuger ziegen weidelamm galloways dienen offenhaltung bachforelle reinem klaren wasser nicht kastanien pilze garantieren kulinarischen genuss erster güte streuobstwiesen liefern gesundes aromareiches obst vielzahl gefährdeter tiere lebensraum hier brüten falken eulen tiefe wald garantiert einen großen wildbestand unser biosphärenhaus erzgrube geologischen lehrpfad elwetritsche rundwanderweg unserem kohlenmeiler alten kirchen historischen bauwerken besuchen unseren klosterhof grenze lauschen geschichte weißen frau berwartstein bezaubern dahner kräuterhexe suchen kräuter anderen regionen schon längst nicht finden sind felsland badeparadies größten sauna südwestpfalz kräuteraufguss kmassage verwöhnt werden barfußpfad zahlreichen kneipp-anlagen genießen einkaufsbummel unserer kleinen hauptstadt dahn haben neugierig gemacht? dann folgen keltischen ringanlage maimont schaudern beim anblick uralten opferschale hier einst hagen tronje erbitterten kampf gegen walter aquetanien führte lauschen märchenerzählerin ruhmreichen vergangenen tage versetzt zurück heute erwarten gepflegte zimmer liebenswerten pensionen landgasthöfen oder vier-sterne hotels \",\" jugendherberge dahn betriebsleitung kornelia gerhard schantz wachtfelsen 66994 telefon 06391-1769 telefax 06391-5122 dahn diejugendherbergen dahner liegt ortsrand direkt markanten felsen braut bräutigam nicht weit entfernt felsland-badeparadies haus betten zimmern bettbelegung leiterzimmer 2-bettbelegung dusche separatem aufenthalts- seminarräume unterschiedlicher größe personen besprechungszimmer cafeteria ausstattung tagungen seminare proben tv-videoanlage dia- overheadprojektor flip-charts pinnwände klavier flipper kicker tischtennis grillhütte liegewiese bolzplatz torwand kinderspielplatz vollverpflegung weitere verpflegungswünsche sind möglich alle gäste familien schulklassen seminar- tagungsgruppen gesangs- musikgruppen ferien- rad- wandergruppen sowie einzelgäste herzlich willkommen foto text jugendherbergsverzeichnis \",\" haus gastes dezember 1982 beschloss stadtrat eines denn aufstrebenden kurstadt fehlten veranstaltungsräume erfordernissen zunehmend stärker werdenden fremdenverkehrs regen vereinsleben staatlich anerkannten luftkurortes gerecht werden konnten einigen teilen fertig gestellte kurpark sich idealer standort solches stadthalle restaurationsbetrieb untergebracht sollte 1986 konnte durch seine regionalen baustil entsprechende formensprache überzeugt betrieb genommen damit ging jahrzehntelanger wunsch bevölkerung erfüllung planungsphase fiel eine zeit schätze eigenen region besinnen begann heimischen baustoffen buntsandstein holz vorzug außen wurden putz ziegel innen messing gestaltungselemente hinzugefügt einem elegant-rustikalen stil errichtete gebäude schmiegt städtebaulich sehr gelungen romantische felsenlandschaft besucher bietet zeitlos schönes bauwerk angenehme atmosphäre erwarten lässt neben restaurant café stehen größere veranstaltungen über personen abteilbare räume verfügung leseraum fernsehraum vortragsräumen bereicherung gesamte touristische angebot stadt planung beauftragten architekturbüro planungsteam südwest ortsüblichen typischen eigenheiten stadtbildes dachflächen giebelstellungen kleingliedrigkeit wiederzuspiegeln genaue entsprechender höheneinbindung musste behutsam gefunden damit panorama naturdenkmal hochstein michaelskapelle vorgelagertem ehrenfriedhof nicht beeinträchtigt wurde baumasse höhe begrenzen gliedern entsprechend hang schmiegen gehört kooperation dahner felsenland wirte hier klicken daten gesamte brutto-grundrissfläche hauptnutzfläche verkehrsfläche umbauter raum nebennutzfläche funktionsfläche 5054 pächterwohnung wohnfläche \",\" haus gastes ausgezeichnet gastliches mitglied kooperation dahner felsenland wirte  das stadthalle angeschlossen gehört offiziell wieder renommierten ‚dahner wirten' wirten verbandsbürgermeister wolfgang bambey überreichte pächter alex houstava seiner lebensgefährtin christine löscher entsprechende plakette homepage \",\" gastliches haus südwestpfalz niveau gastronomiebetriebe weiterhin erhöhen gästen erkennungszeichen ausgezeichnete gastronomie-betriebe geben führt landkreis alle drei jahre gastronomie-werttbewerb durch dabei werden zahlreiche betriebe inklusive städte pirmasens zweibrücken ohne vorherige ankündigung getestet aktuelle auszeichnung gültigkeit 2009 sieben mitgliedern jury handelt sich vertreter landkreises hotel- gaststättenverbandes fremdenverkehrsbüros gegensatz manchen anderen plaketten wird noch einer intensiven prüfung eine kommission verliehen tagelang unterwegs kompletten angebot ambiente gemeldeten häuser überzeugen kreis bedeutung hervorragender gastronomischer fremdenverkehr eingestellten region bewusst daher gibt auch seiten kommunalpolitiker mühe doch letztlich können anschub landrat hans jörg duppré erfolg hohe anzahl alleine gastronomen zubilligt wettbewerb gastliches steht einem hohen geprüft rustikalen bürgerlichen restaurants vier-sterne-hotel wobei diesem jahr begehrte plakette empfang nehmen konnten diese wahrhaft kunsthandwerkliche meisterleistung hauensteiner künstlerin claudia dietrich jeder beziehung ihrer produkte gerecht \",\" hotels dahn hotel felsenland büttelwoog 06391 9237-0 pfalzblick goethestraße 404-0 zurück index \",\" camping dahn campingplatz büttelwoog 66994 gaststätte 06391-5622 telefax 06391 5326 neudahner weiher waldhaus 06391-1326 neudahner-weiher ferienzentrum neudahn 06391-1697 zurück index \",\" gaststätten restaurants cafés  altes bahnhöf'l bahnhöfl reichenbach 06391-3755 bistron denkmal schulstraße 06391-992964 cadillac marktstraße 06391-6028 china town pirmasenser straße 06391-992688 haus gastes weißenburger 06391-3414 pfälzer schdubb 06391-1795 pizzeria sportpark eybergstraße 06391-5961 ischia 06391-2127 ratsstube straße1 06391-1653 waldhaus neudahner weiher 06391-992643 wasgauperle goethestraße 06391-1340 büttelwoog 06391-5277 jungfernsprung 06391-5619 cafés café markt 06391-1350 central 06391-924433 eisheisel 06391-3338 city-café 06391-919710 zurück index \",\" unsere dahnsteins oder jugend forscht ganz besonderes dankeschön betreuenden lehrer michael lied noch vielen anderen schülern weniger regional bezogenen themen erfolgreich mehr erfährt beim otfried-von-weißenburg-gymnasium ameisenlöwe heimbach \",\" heimbach kleine durch dahner kurpark plätschert bescherte beiden schülerinnen otfried-von-weißenburg-gymnasiums nicola burger andrea schantz jahr 2001 preis bereich biologie jugend forscht regionalebene außerdem wurden arbeit sonderpreis kategorie umwelt ausgezeichnet angefangen habe alles besuch bekannten ihren kindern wandern pfälzerwald gekommen seien erzählt fünfzehnjährige waren ziemlich verwundert über zustand heimbachs mitten dahn damit durchs biosphärenreservat fließt sagt frage komme dass bach einem schlechten keiner eine antwort gewusst erinnert sich unsere erzählten anschaulich dreckig stinkend darbot noch nach rinnsal aussah dann auch fragten schon schule initiierte untersuchungen gemacht hätten nachdem doch ganz nähe läge stottern    die kritik fruchtbaren boden gefallen gedanke ließ nicht mehr infizierte ihre ältere freundin gemeinsam wälzten problem baches verändern könne mädchen gelang biologie- chemielehrer michael lied begeistern ihnen betrachtete sofort dafür chemisch biologisch untersuchen schon ersten begutachtung sicher renaturierung bitter nötig beschlossen zuständigen stadt miserablen informieren vorher wollten allerdings ursachen sein verkümmern finden anfangs mitschüler fabian schütz partie projekt aber zeitlichen gründen verlassen musste zunächst sammelten schüler lediglich vorschläge heinbachs setzten verbandsgemeinde dieses gewässer ordnung zuständig verbindung verbesserungsvorschläge bekannt machen dabei hatten idee patenschaft diesen übernehmen unterstützung fanden gutensohn luftbildaufnahmen verfügung stellte weitere hilfe verwaltung angeboten worden konnten zeitgründen zurückgreifen erklärt  inzwischen ihrer wettbewerb experimentieren beteiligen dafür stellten unter Überschrift gewässergütebestimmung strukturanalyse renaturierungsvorschläge rest einer ursprünglich acht schülern bestehenden irgendwann vier wurde chemie ende blieben übrig pädagoge kleinen negerlein lacht jeden fall großen spaß erklären munde beide wollen ihrem lehrer forschungsergebnisse verbandsbürgermeister wolfgang bambey übergeben hoffnung heimbaches stark macht  die fließende dürfe länger kanalüberlauf benutzt werden müssten wassereinleitungen abgestellt ergebnis studie jungforscherinnen zusätzlich müsste wasserzulauf besser reguliert tieferlegung einleitungsrohres teich erreicht eine stellschraube wassereinlauf würde austrocknung sommer verhindern phosphat-belastung entenkot verringern sollte füttern vögel verboten schlüsse gezogen haben hauptproblem unnatürliche bachbett entfernen steine bett selbst ufern renaturiert dies landschaftsbild wesentlich verschönern lebensraum lebenden tiere verbessern sagen schlagen natur anpflanzungen unterstützen schmutz wassers uferbepflanzung absetzen kann durch einbau kurven bild sondern seine struktur bereichert kleiner wasserfälle sauerstoffgehalt erhöht bedauern rohren wasser brücken hofeinfahrt b427 hindurchführen nichts ändern doch sorgen enten zurück beobachtet kamen entenkinder wegen steil ansteigenden staumauer kaum erzählen  bis ergebnissen lange liste renaturierungsvorschlägen zusammen stellen ließen langer früher überließ flüssen bächen bahnen bald mussten neuen häusern straßen weichen kerzengerade betonrinnen gezwängt diese rinnen sollten ablagerungen ansammlungen mitgeführten materials strömungsberuhigten bereichen auch beim ufer steinen bepflastert wahrscheinlich erosion vermeiden hatte diese maßnahme weit negative folgen positive stein- betonwände bieten tieren gerne sand verkriechen dort nahrung suchen eier ablegen keinen guten zwischen wachsen pflanzen nahrungsmangel lässt wichtig lebensgemeinschaft sind weiter ziehen lebensgemeinschaften umso artenreicher vielfältiger strömungs- substanzunterschiede gestalten naturnahen gewässern wechselt strömungsstärke öfters dadurch können verschiedenen nährböden bilden wechselnde wassertiefe gewässerbreite tragen strukturvielfalt forscherinnen bedeutung gewässerstruktur allgemeinen   alles gesunde entfällt größten teil bepflasterung uferbettes gibt keine stillwasserbereiche schnell läuft verrohrungen hindurch schildern erkenntnisse erst anderen seite naturnahe bachstruktur bachsohle gepflastert erstmals sandboden zudem gerade etwas breiter uferbefestigungen natürlichen wachstum hindern  innerhalb minuten haushaltssieb stellen lebende bestimmt gezählt jeder tierart sogenannter saprobienwert indikatorgewicht zugeordnet deren gewässergüte errechnen spitze blasenschnecke physa acuta rollegel erpobdella octulata ungewöhnlich großer zahl schlechte wasserqualität hinweist güteklasse verschmutzt vorliegenden untersuchung verfügt größere artenvielfalt kritisch belastet unter anderem gegenüberliegenden köcherfliegenlarven steinfliegenlarven eintagsfliegenlarven gemeinen flohkrebs alle weisen bessere heraus oberen sehr naturfern ungeeigneter weiter unten wird immer dazu führt leben heißt  ursache hauptsächlich gepflasterte flussbett verrohrung starkem regen Überlauf schmutzwasserkanals dient weiteren entdeckten rohre darauf schließen lassen abwässer geleitet regulation wasserzulaufes sicherheit ursache unregelmäßige begründen einflussrohr leitet oberfläche teiches liegt bedeutet geringem wasserstand kein fließen wiederum austrocknen zudem sauerstoffgesättigt wieder schlecht intensive chemische fehlte beiden zeit dennoch jetzt bereits begonnenen dieser richtung ausbauen ergebnisse auswerten sofern schuljahresende wieslauter eventuell sogar quelle stück verbindet unser hauptziel wenigstens gemeinde signalisieren dringend einige veränderungen braucht zumal einen kurort wirklich schönes darstellt schreiben zeichnete jungen damen versprach problemen anzunehmen \",\" braut bräutigam sage jungfernsprung pfeil schätze altdahn jungernsprung wirklich geschah zeichnungen ingeborg schiele-roth sagenhaftes dahn \",\" sage braut bräutigam wolfram than hochzeitsfeierlichkeiten königs frankreich schöne thaniela wasselnheim ersten erblickte geschehen diesem augenblick wusste würde eine andere lieben können diese wunderschöne jungfrau langen goldenen haaren großen blauen augen noch hatte frau weibe begehrt habe einzig gewartet dabei schien doch wink himmels sein dass gleichen namen trug auch fand gefallen schönen jungen ritter wasgenlande edler herkunft aufrechter wesensart festlichkeiten nach über einer woche vorüber waren versprachen sich abschied wieder auge verlieren kehrte ihrem vater zurück ritt heim stammsitz edlen kaum angekommen schickte auch schon seinen persönlichen reitknecht einem briefchen liebsten drei tagesritte entfernte postillon d'amour damour arme mann ständig unterwegs kaum billett angebeteten verliebte junge gleich antwort hätte treuen liebesschwüre welche beiden herschickten aufgeschrieben alle ewigkeiten aufzubewahren kein wort keine schrift mehr tränen rühren jene briefe treue jedem wuchs sehnsucht jeder zeile leidenschaft brief wunsch erfüllung ihrer liebe doch geliebte warnte werde nicht dulden machte selbst reise geliebten heimlich trafen schatten alten kirche schworen ihre ewige treue fragte seine werden wolle vergaß welt herum sagte obwohl niemals zulassen jawort kannte glück grenzen steckte goldenes ringlein inschrift coeur avez habt mein herz finger vertraute große hürde nehmen denn gestrenge herzog burgund versprochen sabbernden herrn eigenschaft besass empfahl prallgefüllte schatzkammer konnte edle natürlich nichts vergleichbares entgegenhalten hoffte gott wunder wege schicksals merkwürdige weise zusammengeführt hatten würden trennen dessen gewiss plänen freund besuchen ganz unschuldig nichts ahnend heimlichen menschen dachte alte traum daran irgendetwas reisewünschen tochter haben könnte empfing gäste großer freude ihnen gebührenden hochachtung abend edle herr paar krüge guten selbstgebrauten bier genossen wagte hand bitten thanielas erfuhr stand tobte zorn beschuldigte unter decke stecken festen Überzeugen freundschaft schändlich ausgenutzt keine nacht wollte dach freundes bleiben befahl möge umgehend anspannen reisefertig machen verzweifelt verhindern wissen jemals wiedersah eine zukunft seite alternden herzogs beschieden verzweifelt sass kleinen kemenate fern weinte kopf kammerjungfer ausgeschlafenes kleines ding herrin herzen zugetan verlor eilte trieb pferde satteln lassen unterbreitete ihren plan nachdem beiden schutz beim bischof weißenburg suchen sollten denn dieser geistliche einen einfluss wasselnheimer erst einmal 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jahr  1673 protestantischen friedhof eine  synagoge evangelischen kirche eine silbermannorgel nicht zuletzt zunftwappen  und über türen torbogen wappen zeigt einen goldenen rost symbol  martyrium heiligen laurentius zählt heute rund 5500 einwohner bereits mittelalter wegen seiner bedeutenden märkte bekannt beginn des 19 jahrhunderts besaß handwerkliche betriebe darunter papierfabrik  brauereien tuchwebereinen gerbereien und seifensiedereien \",\" verständnis mehr eine frage sprache frankreich mein vaterland deutsch meine muttersprache ausspruch einem neuen selbstbewusstsein elsässer zeugt aber sagt stadtchef manfred schreiner verpflichtungen seine vorgänger sachen städtepartnerschaft eingegangen waren Überzeugung übernommen weiter getragen nach krieg hatten will ihnen verübeln erst einmal deutschland nase voll tief wunden deutschtümelnder großmannsucht gerissen worden grenze elsass wieder französisch werden ließ unterbrach alle verbindungen nach neue generation lernte nicht vorfahren doch bereits 70er jahren begann rückbesinnung junge auch schrieben 68er geschichte traten erwachtem einmalige ihres elsässischen völkchens langsam annäherung städtepartnerschaften ihren ausdruck fand seit 1971 besteht partnerschaft zwischen dahn wasselonne dass gemeinsamen wurzeln lebensfähig sondern sogar sehr lebendig sind dieser beweis wird hier hilfe humors gerne angetreten braut bräutigam dahn   wirklich gewesen land vogesen schwarzwaldes zwei seiten eines buches deutlich rhein trennte vereinte indem seinem festen falz zusammenhielt beiden wies osten andere westen jeder stand anfang verschiedenen doch verwandten lieds europa offen süden strom ging norden sammelte sich wasser einziges ganzes meer tragen schrieb elsässische dichter rené schickele 1922 elsässischer humor weder dezent noch taktvoll absolut schonungslos zeigt allerdings selbst gegenüber dabei schwächen erbarmungslos aufs korn genommen eines ältesten beispiele stammt martin montanus 1535 straßburg geboren wurde bauer lies seinen sohn studieren derselbige machte wüstes loch säckel blies roten pfennige tapfer hinaus studierte nichts denn vater verstand zeit heim wollte geld holen guten mann große vergeudung seines sohnes schier verdrießlich zuviel tages mist heißt gabel?antwortet gabelinum mist? antwortet mistelinum wagen? wagelinum nimm tausend teufel namen wirf mistgabel hand sprach forthin deine schreibfeder lass studieren sein jakob frey 1520 gestorben 1562 maursmünster folgende bauern wintershausen einen alten zerbrochenen herrgott beschlossen fasten gericht ihrer gegend bildhauer schicken damit palmtag karwoche andern machen solle welchen dann fortan kirche gebrauchen hätten biedermänner kamen welcher rechter fatzmann zeigten befehl lieber lebendigen oder toten haben wollten gefiele unter vermeinte sollte gemeinde daheim vorher darum befragen sagte wäre vonnöten müssten wissen viel koste meister tote brauche arbeit kostbarer lebendige gott desto geringer gingen sagten darauf machebn wenn heimbrächten sonst kantig halten würde schon totschlagen ohnedies eben marterwoche leiden hätte seltsam umginge bisschen jünger dafür welt anekdote herr lichtenberg fährt gräflichen kutsche durch amtsstädtchen buchsweiler sieht seiner größten verwunderung einer gasse jungen überraschend gleicht lässt kutscher anhalten verschlag kommen graf beugt offenen kutschenfenster vertraulich zwinkernd doppelgänger sawen emol junger ejri mamme friejer schloss lichdeberij gedient? wiesst soviel weiss isch miner babbe kütscher gnädig frau gräfin gewenn 1870 1945 fünfmal nationalität wechselte immer aufgefordert verdammen geglaubt musste tragikomischsten dinge pfarrer schmidt ungerechtigkeiten nationalsozialisten angeprangert hatte 1943 struthof befreier daran hinderte zweites wegen deutschfreundlichkeit gleichen kur' einlieferung soll gefangenennummer verpasst krempelt hemdsärmel hoch weist tätowierte nummer fragt reich dekorierten résistant s'il-vous-plaít sil-vous-plaít gilt krej neji? 1918 eisenbahnen pfalz saarlandes verwaltung franzosen übergegangen diese schienen eiligeres möglichst viele französieren fahrkarten ratisbonne munich aix-la-chapelle cologne colblence deux-ponts sarrebruck mayence fribourg francfort einige städte nennen wollte pfiffiges bäuerlein ludwigshafen fahren schalter genn kart potschamber louis herren prosaisch blieb jung-sankt-peter-kirche hochbegabten virtuosen orgelkonzerte gegeben haute société protestante ‚führende' ‚führende evangelische bourgeoisie gehört diesen konzerten beizuwohnen sitzen kunstbeflissene gebildete menschen kirchenbänken solch feierlichen anlässen wunder garderoben vorgeführt privatgespräche geführt besonders dies letztere ärgert organisten sinnt list bach'sche bachsche fuge spielt musik anschwellen frauen denen rätsch andacht gelegen ihre stimmen stark erheben müssen verständigen weibliche zuhörerinnen bunt treiben hört organist stärksten crescendo schlagartig spielen dröhnt ch'achoute chachoute touchours chambon füge etwas schinken bevor elsässers allgemeinen widmen kleine sammlung witzchen über pfiffigen senioren altenheim wasseln alles trägt mini üppig gegenteil klapprig dürr mode muss gehuldigt sitzt wasselnheim spital altersheim betagter hund schlankes mädchen maximalem gleiche bank setzen wütend kläfft mageren beinchen mädchens nähme ihre blede kläffer keift mamsell wütend kumm gaunerle knoche bein weisch lebte wassler spitals uraltes marktweib kätt tätigkeit ausruhend behaglichen lebensabend genoss durst konnte tägliche viertele weiswein krankenhaus spendierte löschen legte daher jeden centimes ergattern schnäbbsele täglich tieferer rötung quittierte aber geht schnaps teurer beobachtet knapper heute abgegriffenen geldbeutel auftat inhalt zählte langte trawere treberbranntwein nahm zuflucht katholischen bilde maria jesukind herz ausschüttete ihrem frommen eifer bemerkte vikar nische beschäftigt glaubte allein klagte laut liewi müeder gottes selbscht wie's alde wiebsbilder langes läwe ham'mer hammer geblöjt geplagt jetzt geht's gehts dreckisch niemi geringschd freid wenn d'wodsch dwodsch möchtest sah's sahs jesüskindele halt notwendisch brüche schelmische vornahm alte gründlich kurieren verstellte stimme kämen worte munde jesuknaben aldes frauwele süff sprang erregt schwang großen regenschirm gegen bild rief halt's halts kleines schnäberlebäberle schwätzerlein loss dini redde starke parallelen pfälzer erkennen einnehmenden geradlinigkeit liebenswerten naivität elsässische legt davon zeugnis betagte revierförster guten brunnen wilddieb erwischt hasen gestrickelt schnellstens rennt prustend schnaubend hinterher schießen längst zittrig einigen minuten braconnier zurück bemerkt sauer dicken alten sport also bleibt wilderer stehen setzt baumstamm neben zündet pfeifchen förster schwer atmend stein nieder ruht weilchen försters atem ruhiger regelmäßiger steckt nichtsnutz nimmt ruft hinüber esch ferschder welle wieder? auch traute zweisamkeit vielverliebter nähe pfälzern elsässern verleugnen achtzehnjährige tochter steht haustür mutter x-ten hereinkommen draußen kalt meint mond scheine abend schön einiger vernimmt nochmals jetzt awer schluss mariekel saahsch vélo nähme heimfahre herrmann etliche jahre verheiratet carele flötet dätsch mache nimmie wär? nämlich darauf madame entrüstet dreckischer keib mer's mers gedenkt hesch dich verrote kindermund wahrheit kund wohl ganzen darum folgenden anekdoten lokaltypischen entkleidet fast international herrn kirchenpräsidenten erste gesellschaft eingeladen kindern berg schönen versprochen ankunft gäste ruhig bett blieben keiner weise bemerkbar machten empfangszimmer herrscht kühle betretenes schweigen kennt besonders leidige etikette öffnet wenig hemdenmatz guckt spalt mama derfe güete cabinetbabier klopapier nämme hiet füer d'gäscht dgäscht g'kauft gkauft hesch? gebrochen salzmanngässchen langen straße treffen jungen zehnjähriger kleineren bisch? sechs hesch rode hahne schun seidel gesoffe? flemmsch ziges? rauchst bibbel püppchen gegnütscht? bisch kaan sechs folgende johann peter hebel büblein ohrfeige dazu lügst willst eine? erhalten sollten tiefsinnigen beweise 1000jährigen reich umgingen monate bestand karl-roos-platz schupo interpelliert moment herum? keine antwort polizist herumlungern höchst verdächtig heißen sie? mund weigern reden volksfeindliche elemente genug verhaftet eben handschellen anbringen bedächtig numme üsbrowiere ejch bassiert sait deutschen behörden vorgesehen straßburger münster einzug 1681 natürlich evangelisch protestanten zurückzugeben alle schriftstücke soweit aufgesetzt fehlte unterschrift damaligen karl maurer hoher deutscher beamter zögern maurers großer sicherheit gibt überlegen elsaß ewig deutsch erfahrene schaute brille gestiefelten näselnder mein letzte ewigkeit knapp gedauert 1944 ernährungsknappheit strenges verbot jeglicher wucherpreise schwarzmarktes knolle robes reitwiller verkauft dennoch gänse reichsmark stück floriert sein nachbar nachmachen veröffentlicht entsprechende anzeige neusten nachrichten kommt polizei beschlagnahmt gändse wieso kummt d'bolizeij dbolizeij dir? verkaufsch dieni gäns marik nadierlich dumm anstellsch inseriersch ‚gänse verkaufen' verkaufen annoncier jedesmol bahnhofplatz verloren ehrliche finder erhält gans' gans nächste halb strosburi mini fuffzig g'funde gfunde bekommen fett liebesheirat monsieur d'ile-de-france dile-de-france elsässermaid unbedingt francois eingewanderter parigot pariser meisten einwohner haupt- großstädte klappe zudem provinz unglücklich parce tout vaut jamais paris nörgelt allem herum heute morgen bäckerladen zaberner ring beschwert besagtem geschäft petits pains brötchen kleiner würden schließt bemerkung kann ganzes stecken bäckerin zugewanderte hördterin listig müess wecke leje stirbt petrus bedeutet hölle müsse lebens nationale zugehörigkeit wählen dürfen wahl französischer nachdem verdammte erkundigt Überraschungen warteten erklärte apostel zuerst wirst kessel gesteckt eine stinkige brühe feuer darunter gemacht schließlich heißem teer überzogen federn bedeckt bekommst regelmäßig schlagmaschine kopf gehauen fragt bedauernswerte isch tortür beide helle glich? absolut antwortet spontan wunsch dann d'franzeesch dfranzeesch hell Über soviel patriotismus sonderlich erstaunt ursache schnellen entschlusses petrüs kenne d'franzose dfranzose amol s'fier sfier feddere geliefert wore d'sclaamaschin dsclaamaschin kapütt fast aktuell politisch gruppe ausländer besucht europahaus gezeigt empfangshalle konferenzsaal büroräume dolmetscherkabinen garderobe besucher anschicken haus verlassen verlangt toiletten keine wieso? sehen italiener brauchen ausgesch deutschen bekanntlich jedem -dreck können sowieso wollen zufällig besucht? brüeche wenigschde cabinet lang bekannt germain muller weiterer zeuge ganz anderer kroll seine zeichenhefte kinderwelt 20er verlagsbuchhandlung rudolf beust leipzig erschienen berichten ungewöhnlich modernen engagierten pädagogen heftchen lasst klein kleinen mich kind selig fanden reisenden absatz szenen wunderschönen märchenlande texte hinlänglich kinderhand kinderherzen gezeichnet bemerkenswert sonne herein zeichen- unterricht ausspricht jahrhunderts lehrer kreuznach lange zeichenlehrer hier lassen verzaubern damals revolutionären pädagogischen zeichenlehrers zeichnungen \",\" geschichte städtepartnerschaft  dahn-wasselonne ersten jahre nach aufzeichnungen unterlagen julius naab bereits mitte 60ger trägt sich dahn gedanken eine nachbarland frankreich begründen doch nicht leicht anhieb geeignete partnergemeinde finden vorstellungen dahner stadtväter stadtverwaltung entspricht soll doch gemeinde sein etwa gleiche größe aufweist ihren kulturellen gesellschaftlichen wirtschaftlichen strukturen kleinen hauptstadt tals will vorneherein durch ausgewogene proportionen adäquate ausgangsposition schaffen suche nach einer geeigneten endlich einmal voranzuschreiten ergreift sommer 1970 junge union initiative einvernehmen stadt stellt kommission zusammen nahen elsass suchen unter leitung lehrers alois schultz besuchen jungen leute anderen seite grenze verschiedene gemeinden kleinere städte einige ihnen haben bereits auch städtchen tann hervorragend herren gepasst hätte sechsten erkundungsfahrt steht kilometer westlich straßburg gelegene wasselonne liste fasst herz spricht dortigen amtierenden bürgermeister robert beck kennen lernt einem freundschaftlichen gespräch zeigt maire idee partnerschaftlich verbinden gegenüber sehr aufgeschlossen nachricht jungen habe gefunden geben werner schwarz stadträte grünes licht weitere verhandlungen interesse vereine weiter teile bevölkerung schnell geweckt bedeutendes marktfleckchen reizvollen landschaft rande vogesen elsässischen weinstraße rund einwohnern verfügt über sehenswürdigkeiten ausgangspunkt lohnende ausflugsziele näheren umgebung auch rüstet fremdenverkehr august kommt offiziellen freundschaftsbegegnung anlässlich ‚messti-festes' ‚messti-festes ziel gästen wird vertreter spielmannszug kolpingfamilie tanzgruppe historische gruppe volksbildungswerkes sind begleitung zahlreicher bürger angereist gestalten feiern messti-fest begeistert alte freunde empfängt gespräche festlichkeiten zwischen vertretern beider machen deutlich dass partnerschaftlich beschlossene sache rheinpfalz oktober partnerschaftsverhältnis weiterhin vertieft aufmerksam verfolgt kleine prinz seinem thron tanzvorführungen seiner historischen  beim bunten heimatabend aula gymnasiums foto leiner schickt seinen delegation personen angestrebte aufzunehmen dabei neben bürgermeistern beigeordneten stadtpfarrer schulleiter vereinsvorsitzenden beiden dezember konnte alle besucher aufnehmen einladung schauturnens turnvereins gefolgt vorsitzenden ludwig herzlich begrüßt worden waren einen besonders herzlichen gruß richtete partnerstadt großem beifall wurden ausschnitte breutenarbeit einzelnen abteilungen bedacht gymnastik kinder schüler leichtathleten volkstänze schülerinnen ballgymnastik kunstturner zwei ereignisse bedürfen besonderen erwähnung ehrung neun verdienten jugendlichen aktiven ihre hervorragenden placierungen ablaufenden sportjahr auftritte majorettes unsere bildmontage pferdesprung vollendung holzschuhtanz text fotos gastgeschenk wasselonner widmung bürgermeisters kurz diesem treffen bahnen mehreren vereinen vereinigungen spontan kontakte beim traditionellen schauturnen zeigen erstmals ‚majorettes' ‚majorettes können deutschland fußballclub erhält dieser zeit 50jährigen jubiläumsfeier fußballvereins  der stadtrat nimmt 1971 sitzung stadtparlament teil macht freundschaftlicher atmosphäre verschiedenen kommunalpolitischen verwaltungsmäßigen gegebenheiten vertraut juni jugendclub einige musikgruppen künftigen großen fest heimatforscher marcel jost pirmasenser zeitung wort berichtet gemeinsamkeiten früheren wasselnheim diese gemeinsame scheint besonderem maße dazu angetan jumelage städten verwirklichen interview erklärt nützt wenn urkunden unterzeichnen partnerschaft erschöpft lediglich kontakten? dafür untersten ebene familie entstehen lassen erfüllt leben fortbestand ehrlichkeit gesichert sagt dahns setzt vorschlag kenntnis partnerschaftsfeier begehen gegenfeier frühjahr kommenden jahres stattfinden bildet einen ausschuss gemeinsam verwaltung programm feier ausarbeiten diesem gehören walter bohn otto burkhart willi kissel karl schantz jakob schreiner helmut johann josef zwick terminiert september findet besprechung ablauf feierlichkeiten statt rahmenprogramm vorstellen trifft noch regelarien verschwisterung endgültig festzulegen aufgerufen partnerschaftsfeierlichkeiten kräften unterstützen häuser ankunft gäste flaggenschmuck schaufenster entsprechend dekoriert herrliches herbstwetter angekündigt dahn-wasselonne ganz zeichen wahrzeichen ‚braut bräutigam' bräutigam morgen erwarteten partner runck festprogramm samstag tanz klimatisierten französischen festzelt ‚schulacker' ‚schulacker musikalische umrahmung sorgen mehrere musikkapellen sonntag uhr  begrüßung denkmal standkonzert jägerkapelle erfweiler stadtkapelle festgottesdienste konfessionen laurentius kirche evangelischen pfarrkirche unter mitwirkung kirchenchöre gemeinsamer gang kirchen otfried-von-weißenburg-gymnasiums musikalischer spielmannszuges festakt wasselonnes jugendvertreterinnen alten trachten  unser fotograf schoss damen plauderpause kirche nach gottesdienst festaktes trio sonate c-dur adagio-presto sebastian bach  klavierquartett otfried-von-weißenburg-gymnasium festansprache regierungsdirektors bezirksregierung rheinhessen-pfalz schwartz ansprache bürgermeisters  jugendvertreterin fräulein christiane diebolt jugendvertreters jürgen aeckerle s-dur allegro wolfgang amadeus mozart  verlesung ausfertigung partnerschaftsurkunde  Überreichung stadtfahne französische deutsche nationalhymne  partnerschaftsurkunde zwischen freie wahl unserer gewählten bekunden unseren gemeinsamen willen wirksamen beitrag dauerhafte freundschaft leisten verpflichten bürgern anzuregen bestehenden beziehungen allen lebensbereichen insbesondere kulturellem wirtschaftlichem sozialem sportlichem gebiet fördern austausch jugend damit vertretene näher verstehen wollen allem herzliche unmittelbaren nachbarn jenseits einleiten möge band immer miteinander möge ländern stets frieden herrschen dolmetscher fungiert professor paul humanist leidenschaftlicher verfechter grenzen schildert begegnung dahnern kameradschaftliches boden eines erwünschten verständnisses nachmittag pfaffendölle volkstanzgruppe eingeladen anschließend gibt festzug sportplatz sportplatzstraße ludwigstraße hasenbergstraße marktstraße schulstraße schulacker ballonwettbewerb heißt gemütliches beisammensein bunter unterhaltung sämtliche musik- tanz- gesangsgruppen spielt musik ausklingen zeitpunkt stadtparlamente setzen folgt beigeordneter albert blau rudi orth kuntz franz rüdell hugo dauenhauer andreas fuhr gerhard mann bernard denninger weis eugène bohnert ebel andrè fend charles haberer pierre heili michel hild huber frédèric marx raymond meyer edouard ostermann joseph peter pfister marie-louise schmitt stengel désirè reffenach weißenberger während zwei frauen interessen vertreten männer fast beinen viel erhielten wasseonne hübschen beine vorführten hintergrund port ballonflugwettbewerb wurde großer erfolg mehr 1000 bunte ballons stiegen himmel aufschrift féte jumelage oktobre abfahrtszeit wieder hinausgeschoben trennen büro kaum beendet beginnen schon vorbereitungen schlägt termin april 1972 weiß januar vorläufige vorgelegt abholung nachbarort hohengoeft gottesdiensten februar wasselonne  hübsche zackiges marschieren lädt leiter lenz teilnahme nebenzimmer gasthauses zimmermann erstellt gewünschten listen anderem offiziell mitwirkenden angabe mitgliederzahl einzuladenden deutschen regierungsvertreter namentlich mittagessen teilnehmenden beschließt kreis klein möglich halten wirtschaftlich belastet bleiben dahin weitern anbieten teil bewirtschaftungskosten aktiven mitglieder soweit diese programmgestaltung mitwirken übernehmen urkunde angeglichen werden überreicht erlebt invasion gepäck spitze schulen akkordeonorchester gruppen männergesangverein feuerwehr viel inoffizielle insgesamt fahrzeugkolonne geleitet geht mairie-platz sprechen ehrenmal kränze niedergelegt kirchenchören musikalisch umrahmt eigentliche vereinshaus katholischen gestaltet ähnlich unterzeichnung nehmen partnerstädte bringt seine freude ausdruck herrlichen sonnentag vollziehen dürfen neue freundschaften ebenen völker anknüpfen unbeschwerte zukunft müssen toleranz menschlichkeit gemäß christlichen werten wünscht seinerseits festtag europäischem geiste verlaufen verstandesehe zuneigungs-ehe geworden eckstein europas denn liegt langer europa nationen integrierten heute wirken gegenseitigen hilfe humanismus besteht gabriele mädchen heimatstädtchen versichert offen hubert sohn gegenzug fest alles daransetze zusammenkünfte arrangieren eifrig bemüht besseren bauen wahre reichtum zitiert deputé lehn bekannten schriftsteller antoine saint-exupéry gemeindeoberhäupter balkon des  rathauses zahlreichen lorcht sous préfet mazenot verpflichtungen geleisteten partnerschaftseid ergeben mittelpunkt rede stete bindungen gebieten knüpfen entwicklung bemühungen vereinen fortdauer aufrechtzuerhalten zugunsten vereinigten links weis´ senator kaufmann gehaltenen reden verschwisterungsurkunde stadtflagge abschluss feierstunde erklingen nationalhymnen Über einhundert festgäste treffen anschließend restaurant vortrefflichen reichhaltigen menü bewegt centre loisirs fußballspiel ausgetragen riesigen zelt aufspielt klingt frohsinn aller trotz engen vollen programms organisation deutscher gelobt seien ausgezeichnete gastgeber natürlichen spontanen herzlichkeit freundschaftliche bande großen sondern breiter geknüpft hüben drüben lernen schätzen abendstunden festlich verlaufenden tages treten wünschen ihrer heimfahrt letzter verlässt ‚stadtrat-bus' ‚stadtrat-bus gegen mitternacht besiegelt jetzt gilt beide seiten füllen folgezeit beiderseits partnerschaftsgedanken jeder bietenden gelegenheit pflegen vertiefen alten kranken dekan layes gedrehten film aufgenommen zumal viele anwesenden vergangenen jahr miterleben konnten gegenseitige besuche privater aber vereinsebene wechseln einander persönliche familienfreundschaften verwaltungen herrscht bestes kontaktpflege kommunaler verläuft völlig unkompliziert unbürokratisch selbstverständlich veränderungen zusammensetzung keinen einfluss syndicat d'initiative dinitiative geschäftsstelle entwickeln mehr federführenden institutionen arrangement inoffiziellen begegnungen allgemeinen informationsaustausch 1974 weilt abordnung vereinbart neuen bildung ausschüssen künftig weiteren partnerschaftspflege befassen konzepte form gestaltung regelmäßiger partnerschaftsprogramme bereichen sollen außerdem veranstaltungen örtlichen jeweiligen publik gemacht aufeinander abgestimmt ihrem einweihung stadthalle anschließenden musik-festival erhalten musique municipal esperance eigene darbietungen mitzugestalten offizieller mission' mission mitgliedern persönliche anregung stadtbürgermeister folgend partnerschaftsausschüsse gebildet erste partnerschaftsausschuss vorsitzender beigeordnete ratsmitglieder anzinger harald schmitzer altbürgermeister inhaber felsenland klinik klaus bick lehrer klos hausfrau edith vorsitzende männergesangvereins stoeckel fußballclubs hans klein vorsitzende kämmerer pfälzerwald-vereins günter kiehr konstituiert märz 1975 arbeitstagung vorher sitzungssaal vorbesprechung dabei folgende ideen umsetzungswert erachtet ausschüsse wechselweise jubiläen öffentlichen einrichtungen oder aufführungen sommerspiele grußadressen weihnachten neujahr wünsche örtliche presse austauschen können gewünscht pressenotizen besonderer bedeutung angedacht mitteilungsblätter veranstaltungskalender plakate gegenseitige beiträge jahreshefte presseverstärkt vereinsbegegnungen förderung unterhaltungsbereich folklore theater familien- altennachmittage kostenregulierung gewünscht anlässen repräsentieren tragen darüber hinaus möglichkeiten erörtert vorschläge welcher weise ausgebaut denkt jugendzeltlager fotowettbewerbe ausflügen einzelner könnte dienen pfälzerwald-verein vogesenclub tischtennisclubs gesangsvereine intensivieren feuerwehren bestehen freundschaftliche verbindungen schüleraustausch schülerkorrespondenz verstärkt gefördert empfehlung wobei fünf öffentliches bestandsaufnahme partnerschaftsbeziehung anschluss arbeitsgespräch jüngster errichteten städtischen bauten anlagen darunter hallenbad hoffen gerade helfen 1976 begleitet stadtrates partnerschaftsausschusses empfang historischen festsaal regelmäßig umgekehrt fasnachtsumzügen feste hier anfang rücken enger wanderungen laden gegenseitig jubiläums- einweihungsfeierlichkeiten schülerbegegnungen durchgeführt papier großer bahnhof realschüler realschule gieger schuldirektor scheer november schließlich reichen kriegopfer-verbände freundschaftlich hand höhepunkt partnerschaftlichen kirchenkonzert kirchenchors cäcilia laurentiuskirche erwähnt gesamtleitung schmidt 1977 passion unseres herrn müller gemischten chor orchester aufführung konzert gasthaus jungfernsprung beginnt phantastischer liederabend beweis stellten ladenburg spiel ohne drücken omnibussen daumen fahnen transparenten unterstützt angefeuert ende sieg davon vertritt einigen stadträten ausschussmitgliedern 1978 informationsgespräch beginn stattfindet legt grab romansviller blumengebinde nieder hatte grenzüberschreitende 1979 konzept kommende vorzubereiten 1980 beteiligt tradition fasnachtsumzug gemütlichen geladen juli veranstaltet ranschbach landau teilnehmen personal kindergärten plant mittwoch betriebsausflug nachdem wegen vorbereitung kongresses verplant muss späteren verschoben anlässlich jubiläums weilen familien begleitet raimond hermann fährt nationalfeiertag dazu gehört kranzniederlegung gegenbesuch frontverbandes feiert traditionelles stadtratsmitgliedern manfred freundschaftlichem gedankenaustausch rathaus bietet kunstvereinigung wasgau galerie ausstellung elsässischer künstler denen befinden hier 10jährige jubiläum gesetzt bilanz pläne hauptpunkte tagesordnung inzwischen jubiläumsjahr 1981 fasenachtsumzug beteiligten aufgebot musikern wahrgenommen vorbereitende durchführung führen burgenverein überein geplante ‚deutsch-französische woche' woche jubiläumsfeierlichkeiten zeitlich legen burgenfest krönenden einzelbesprechungen ansprachen bürgerverein sonstigen werbekreis verkehrsverein ablaufplan konkrete formen partnerschaftswoche kunst unserem bringen rahmen deutsch-französischen galaabend ballett theátre choreographique rennes schreibt erinnerungen gefeiert anlass 10jährigen bestehens informierte gestrigen ausgabe überreichte amtskollegen 1982 1987 steuern radsportabteilung winfried farbacher amtskollege tauschen geschenke baum gepflanzt 1995 partnerschaftstreffen deutsch-französische lebte wasgaustadt arbeitssitzung bürgersaal verbandsgemeinde trafen deren margot andré weissenberger letzten neugewählten partnerschaftsausschuß sowie rathausvorplatz anschluß daran stand erstes kennenlernen ausschusses zweistündigen eine reise schloß lockerer wirken mönchs otfried weißenburg dieses projekt startete collège wissembourg pamina direktor rolf kilian oberstudienrat kuhn einjährige französichen kollegen leitete gaben delegationsmitgliedern einblick erster nächste entstand teilnehmern arbeit dieses schülerprojekts verständlich besorgten französische adäquat fehlen durfte natürlich erinnerung 1425 friedrich edda heiratete erinnerte abend direkt paris reiste erst stieß musique municipale esperance beendete samstagabend flotte blasmusik flammkuchen zubereitet serviert 1996 25jährige gleich höhepunkte gemeindeleben erlebten elsaß jedoch deutsch-französische große ereignis feierte nächsten nahmen erklärte laufe jahren gewandelt staaten bekräftigt mittlerweile stärken mißt dokumentierte anhand schreibens dahners entstehung 60iger angestrengt alle partnerschaftsgemeinde frage verbunden machte dann traf damaligen sonntagnachmittags dessen garten signalisierte bereitschaft einzugehen bild- textdokumentation foyer haus abend eingeweiht gedenktafel heutigen gebäude enthüllt partnerschaftsverträge gleichen erinnern sprach festrede ähnlichen landschaftlichen geprägt verbindet nämlich später feststellte 1410 unterlandvogt 1437 herr burg altdahn lange besiegelten abendessen delegationen saint laurent eröffnet glückwünsche blumengruß überbrachte reigen vieler gratulanten immer nutzte mitgereiste kommunalpolitik einiger neuigkeiten knapp fahrstunden entfernt voneinander liegen auszutauschen deshalb besuch gymnastik- turnhalle aquagalaxia futuristische show synchronschwimmen atlantes schwimmclubs omnisports präsentieren felslandbadeparadies schreiben 2041 höfischer zeitrechnung aquagalaktischen system vador bösen kräfte schlachten eroberungen terror schrecken bedrohen imperium selben erde drohenden gefahr bewußt verwandelt superhelden aufgrund erfolge erstaufführung anläßlich jahrestages freuen ihnen aqualaxia felslandbadeparadieses komödie zehn bildern universum erzählt stück alter präsentiert nathalie guth trainerin acker regisseur zeichnen ausführung verantwortlich schönheit eleganz wesentliche elemente synchronschwimmens unzählige requisiten raffinierte lichteffekte unterstrichen lassen eineinhalb stunden lang vorführung voller charme aktion Überraschungen verzaubern evelyne néant präsidentin wasserlonne truppe erwarten eintritt erwachsene mark jugendliche veranstalter verbandsgemeindeverwaltung gastspiel beschämende resonanz futuristischen gastierten atlantes schwimmclub omnisport felsland-badeparadies hauptakteure musikalischen badenixen zauberten figuren wasser felsland-badeparadieses inhalt anbahnende zweikampf visionären beckenrand action abspielte fast grazie gekonnt vorgetragen nixen unzähligen raffinierten lichteffekten kampf giganten bedrohte zeichneten spielte figur führte verbindenden erklärenden texten extra vorstellung französischen deutsche übersetzt cow-präsidentin treibende kraft erstaufgeführt 25jährigen zumindest engagement angeht enttäuscht elsässische schwache echo gerade zuschauer wollten diesen leckerbissen entgehen beschämend stadtrats zuschauern abzuzählen gekommen sicherheit etwas versäumt lobte welche erfüllten säule gehen sagte vorwort aktuell wertbegriffe menschlichen gesellschaft tägliche miteinander genauso wichtig verhältnis staatengebilden untereinander denken ellenbogengesellschaft egoismus durchsetzen scheinen verblassen grenzenlosen zeitalter straßenschildern feststellt land befindet städte- gemeindepartnerschaften ähnliche mitzumachen denke partnerschaftliche natürlich beschlossen aufsehenserregender französischer staatsgrenzen hinweg verschwistert elsässer französisches gerne übersetzen wenn ehrlich ganzen verankert gründer sicher vorgestellt spielten meist wenige private andere verein pflegt enge gleichgesinnten schlechtes bild meiner meinung allerdings abgegeben zweimal meinen augen beschämend  zur 25-jahr-feier zwar gechartert möglichst vielen nicht fanden notwendig folge wochen großartige hoch gegriffen machten vergnügen dorthin enttäuschung darüber gesicht geschrieben fehlende breiten herunterspielen sehen ignoranz ihres beitrages betrachtet offizielle sprich entschuldigen besonders schwer wiegt fauxpas wenigen tagen weil handelte nichts spektakuläres generation ohren reiferen keine gnade vorfeld einiges schief gelaufen vielleicht spät empfunden feuereifer pflege zarte pflänzlein austrocknet abstirbt 1997 zahlreiche zeugen lebendiger diesjährige fand 2000 fuße gelegenen bestehend politischer parteien busfahrt freunden empfangen comité begrüßte standen besichtigung renovierten erweiterten schulkollegs vergangenheit spaziergang stadtmitte schöne 29-jährigen selbstverständlichkeit politischen mandatsträgern entwickelt dank lockeren komitees integriert nötig bescheid wissen wasselnheimern abläuft meinte trotzdem bestens anstehenden austausche informiert spontane kurzer darunter beispielsweise orgelkonzert pianisten strasbourg kontakt berühmten kirchenorgel silbermann stande original jahrhundert erheblichen finanziellen mitteln restauriert katholischen heiligen schutzpatron tennisclub dieter kreft 25-jährigen partnerschaftsjubiläum club tennis ebenfalls weilte katholische kirchenchor pfälzerwaldverein regelmäßigen abständen wanderfreunden weitere engagieren konzertmuschel kurpark einweihungsfeierlichkeit musikverein municipale espérance dirigenten claude herrmann gleichentermin evangelische pfarrer jean wendling einblicke schulsystem monsieur heid secondaire pagnol gesamtschule übernahm führung schulgebäude ursprüngliche komplex errichtet erweiterung renovierung klassen lehrern unterrichtet computer internet bestandteil lehrplans drei lehrsäle bisher computern ausgestattet grundkenntnisse informatik vermittelt großzügige kantine modernster küchenausstattung schule dauert unterricht vortrag lehrstoff zuhörer erstaunt frühe einschulung schulalter freiwilliger basis drei prozent schulpflicht sechs zehnten lebensjahr grundschule besucht aufteilung hauptschule gymnasium erfolgt unterscheidung schulrichtungen berufsbezogene schulausbildung berufsorientierte ebenso dritten schuljahr fachabitur abgelegt kann dritte schulart allgemeine technologische regte seines vortrages partnerstädten sollte zunächst schnuppern daraus austauschprogramm umfangreichen schulbibliothek chronik hinzugefügt interessiert konkreter ansatz wäre beziehung adliger familienebene herrührt strasbourger auswertung quellen abgeschlossen gemeindezentrum sankt unterhalb gleichnamigen installiert tage kulturgutes journées patrimoine beteiligte präsentation historie ursprünge besiedlung gegend prähistorischer ausstellungsstücke gallo-romanischen epoche mittelalter pfalz wechselte kirchliche zugehörigkeit herrschenden adligen thema turbulenzen jahrhunderts jüngere zeitgeschichte bewegten ökonomische aufschwung setzte gerbereien mühlen spinnereien beleg ansiedlung unterschiedlichen branchen gewerbes vorrang themenbereiche ehemalige imposante schloss runden abschließenden gästeführer zahlreichem touristik-informationsmaterial kündigte 2005 schuhmuseums hauenstein \",\" liebe freunde noch einmal herzlich willkommen dahn freunden europa entdecken rheinland-pfalz macht motto europawoche 2005 auch machen dieser rheinland-pfälzischen rahmen einer gemeinschaftsaktion deutschen länder bundesregierung europäischen kommission parlaments erinnern Älteren unter haben erlebt 1945 kriegsende jahren befreiung euch deutscher besetzung gewaltsamer eingliederung hitler-deutschland menschenverachtenden diktatur braunen machthaber sehen dies heute mehr unserer landsleute unsere lembach feiern prominentesten nachkommen elsässischer auswanderer astronauten schweickhardt dessen großeltern beide stammen elsässischen sauertalgemeinden durch vorrückenden amerikaner aber auch 1950 robert schumann großen europäer rechtsanwalt 1940 französischer staatssekretär deutschen nach deutschland deportiert frankreich geflohen mitglied resistance krieg minister ministerpräsident vorkämpfer zusammenschluss europas 1956 präsident bewegung benannten erklärung schumann-plan eine europäische gemeinschaft kohle stahl vorsah grundstein heutige europäische union gelegt diesem jahr europatag erinnerung august grenze germanshof ersten europäischen vereinigung unterer ebene beseitigung trennenden schlagbaumes ereignis sich wenige können verdanken dass daran wieder erinnert wird kurt beck schreibt seinem grußwort wahrlich gute gründe gibt rheinland-pfälzer besonders engagierte sind blick über eigenen tellerrand wichtig recht denn eingebunden netzwerk europäischer beziehungen manchmal ängstigen ihrer flut regelungen bestimmungen kernlande diesseits jenseits rhein lauter sollten vergessen versucht unseren teil dazu beizutragen teilnahme landeswettbewerb europapreis partnerschaften internet jumelage befindet ihres bestehens anlass wollen unsere geschichte gemeinsame vergangenheit aufarbeiten breiteren Öffentlichkeit zugänglich unsre projekt steht arbeitstitel zwei vaterländer muttersprache will wasselonne oder wassle sicht dabei stützen dokumentation wormser realschuldirektors phillip wirth 1879 1880 herausgekommen werden ihnen jetzt gleich präsentieren eine partnerschaft dass nicht ganz ernst zugeht versteht rande herausgefunden nachdem 1600 kirche erneuert worden 1605 bürgerstube bauen wollte verstand darunter öffentliches gebäude welches gemeinde zünften versammlungsort dienen sollte welchem obrigkeit wirtschaft betrieben gemeindefinanzen aufzubessern diese rechnung scheint aufgegangen sein verging keine sitzung ordentlich gezecht manchen gelegenheiten sogar kosten alte rechnungen beweisen oder andere aufgefallen schon christus asterix gallier offenbar sprache mächtig unwesen treibt gefunden  asterix elsässisch uff´m schul rechendafel rucksack pälzisch fremd exemplar asterix redd 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römer stelle heute steht nächster nähe eine niederlassung gegründet hatten dafür sprechen zahlreiche reste antikem mauerwerk teilweise noch alten mörtelbewurf selbst rote farbe zimmerwände erkennen lassen ferner ziemlich große anzahl gräbern ziegelstücken tonscherben schmucksachen dergleichen größtenteils anlegung bahnhofs aufgedeckt wurden urteil eines vorzüglichsten kenner gebiete römischer altertumsforschung ganz sicher römischen ursprungs sind gemeint hettner trier nach bisherigen funden scheint bürgerlicher gewesen dicht güterschuppen stand offenbar römisches landhaus mächtiger größe seinen untergang wahrscheinlich durch feuer gefunden römische ziegeln dieser museum zabern aufbewahrt werden grünlich-braunen glasur überzogen feuersbrunst herrühren kann zahlreichen gräber beweisen dies einzige anlage orte weit gesamtkolonie sich erstreckte festgestellt können ebenso fehlt genügendem anhalt bestimmung wann entstand vielleicht blühte unter kaiser augustus spricht wenigstens gegen diese annahme erhält vielmehr eher bestätigung umstand einem römische silbermünze jener wurde wollen indes unerwähnt dieselbe rande stark abgegriffen längere umlauf muss toten letzte reise mitgegeben oben erwähnte finden straße nordosten südwesten quer heutige bahnhofsanlage hinzog vermutet militärstraße beiden städte direkt verbindenden römerstraße küttolsheim abgezweigte golbuch brechlingen goßweiler? dagsburg führte hier bezieht morlet notice voies romaines bas-rhin seiten erwähnten eines derselben sogenanntes kastengrab behauenen sandsteinplatten hergestellt jetzt hinter rechts wangen führenden feldwege hälfte erhalten kann also bezweifelt ansiedlung hier befunden taucht weitere frage ersten waren heimischen herd gründeten vielleicht ältere wohnsitze vorfanden nachbarlich ihnen niederließen? letzteres fall denn ansicht forscher ausnahme endsilbe deutschen später angefügt keltischen älter besitzergreifung diesseits rheines lautet zwar aufgezeichnet fast genau nämlich wazzeleneheim althochdeutschen waßelenheim besaß deutsche dies beweist keineswegs auch ursprünglich damit verbunden beispiele anderer elsässischer ortsnamen erst mittelalter ‚heim' ‚heim angenommen teils behalten wieder verloren gegenteil französische gelehrte erklären zusammensetzung anhöhe schutzort wohnsitz derselbe würde demnach soviel hochheim hochgelegener wohnort bedeuten dagegen lässt einwenden anfänge nachweisbar vorhandenen sondern ihrem fuße gelegen anlaut ethnologie vorhanden betrachtet müsste wenn richtig wäre keltisches digamma erklärt deutscher deshalb silbe wofür wurzel findet deutsche kelten mischen anfingen eindrang anderes wasser bezeichnet waslon dialekt wasle keltisch-walisischen keltisch-irischen gleichbedeutend deutschen heim wasserheim einen größeren wasser gelegenen bezeichnen diese erklärung erscheint annehmbarer beschaffenheit umgebung vermutung nahe einst befand kronthals mossig durchströmt abfluss erhielt letzten resten dieses sees wohl mehr sumpfes teiches hatte fassen ergebnis untersuchung kurz zusammen hieß waslan eroberern angelegte straßennetz gezogen neben kolonie erlag ansturm germanen während eigentliche blieb fortan seinem heutigen elsässischen sehen unbedeutende rolle spielen kaisern ende beginn mehrere jahrhunderte lang jede notiz 1135 erstenmal gemeinwesen vereinigten juni pisa erlassenen bullebestätigt papst innozenz abte klosters hugshoven früheres kloster weilerthal keine spur 1616 mönche Österreich abtei andlau verkauft aber 1733 epitome geographiae cluver damals rechtmäßig gewählten nachfolgern besitz verschiedener schenkung erworbener güter darunter solchen brachalfingen benennung keinen andern beziehen nimmt recht letzteres verstehen laufe freilich bedeutend verändert doch derartige erscheinungen gerade selten jahr 1378 dorf verkaufsurkunde ueberechlingen genannt dagegen heißt frühern schicksale brechlingens wissen sage viel bedeutender indessen sehr unwahrscheinlich seit jahrhundert bedeutendere gibt einige andeutungen vergangenheit dörfchens soll gleichfalls viehmarkt ackerbau viehzucht demnach reichen altertum hinauf vergrößerung waffelnheims bewohner letztern dergestalt mehrten teile unbebauten weide dienenden feldmark urbar gemacht mussten vermutlich einzelne freie hörige viehmarktes ackerfelder angesiedelt derselbe vorgang öfters wiederholte allmählich dasselbe stets davon gehörte späterer dinghofe hornbach eigene kapelle mitteilungen lebender personen unseres abgebrochen trotzdem urkunden bemerkt mehrere selber schweigen unmöglich blick entwicklung dorfes durch vertrag mersen elsass dahin lothringischen reiche gehört deutschland gekommen unmittelbares reichsland grafen verwaltet lande zugleich sämtliche rechte herrscher könig übergegangen welcher königshof besitztum königs geworden seine dienstleute ministerialen verwalten ließ verhältnis folge fortbestand nachdem herzogtum alemanien schwaben vereinigt worden mangel aller schriftlichen aufzeichnungen ausgemacht vieles dafür weisthum obern dinghofes 1405 1529 herkommen recht zwinge banne freidörfer heiligen reichs lehen könig reiche demselben kein bannwasser bannmühle bannofen wort bann diesen zusammensetzungen einerseits gebot andererseits verbot strafandrohung dessen benutzung besitzer allen nichtberechtigten verboten gewisse abgabe gestattet bannmühlen bannöfen mühlen backöfen deren hofe herrschaft gehörigen leuten androhungen strafe geboten ursprünglichen gleichheit grundbesitzes immrer größere ungleichheit trat indem einzelnen erbschaft kauf gewaltsame aneignung gelang ihren außergewöhnlichem maße vergrößern suchten schicksal begünstigten ihre geschlossene massen bildeten gewöhnlich gesamten feld- waldmark ruhenden verpflichtungen lasten befreien einzäunung desselben gesamtmark ausschieden dadurch ausgeschiedene bezirk darin wohnten dazu gehörten unzugänglich unbenutzbar gleichzeitiger androhung strafen gebannt entstanden zuerst bannforsten dann bannweiden andererseits gebieten -öfen -schmieden gutshörigen leute gezwungen darum regeleine sichere einnahmequelle natur sache gemäß fanden banngerechtigkeiten seltener reichsunmittelbaren denen weltlichen geistlichen großen fehlen darf unserem falle beweis reichsunmittelbarkeit angesehen endlich zwölften zeitweilig andere hände seltner entschiedenheit kaiserliches reich zurückverlangten –und zurückerhalten möglich sogar schwäbischen herzögen reichslehen übertragen dadurch vernichtet schwäbische herzogsgeschlecht hohenstaufen kaiserthron bestieg 1138 fiel jene belehnung freidorf reiches verhältnisse begünstigt ansehnlichen vergrößert hörigen sämtlichen sowohl königsgutes klosterhofes zeit gelungen persönlichen unfreiheit dienstbarkeit bestimmte leistungen abgaben beschränken verschiedenen gründen auseinandersetzung führen vermochten territorien leichter joch leibeigenschaft abzustreifen keiner bezüglichen leibeigene eigentlichen sinne mancipia servi aufgeführt sagt ausdrücklich banherr eigen mann seie galgen erlöst aber musste einfluss beklagenswerten zustände erfahren welch falsche politik herbeigeführt während wahnbild deutsch-römischen weltreiches nachjagten immer wiederholten römerzügen kräfte vergeudeten büßten hause fremde vergeblich erringen trachteten macht ansehen krone sanken weltliche geistliche große rissen besitzungen gerade streben machterweiterung mancherlei günstige umstände erleichtert kreuzzüge kirche gestiegen tausende gläubigen sorge seelenheil getrieben habe klöstern bistümern übergeben hatte bischof solche weise einmal irgendwo festen gefasst leichtes schenkungen ankäufe abzurunden beamten gemeinde genossenschaft verdrängen dienst nehmen ganze gebiet auszudehnen dauernd befestigen ähnliches erfuhr anfang bistum bringen wahrscheinlich bauerngut bloß zugefallen verstand erweitern zuletzt eigenen dinghof dinghöfe eigentum beanspruchte 1223 hervorgeht aufzählung zukomme erster linie curia herrschaftshof übrigen dorfe villa unterschieden falls angelegter unbekannt spätere schloss hervorgegangen noch wahrscheinlicher dünkt begehrte tatsächlich nahm öffentliche gewalt dass letztere bestätigt angaben übte daselbst patronatsrecht erhob zehnten ernannte meier nachseinem gefallen forderte gericht vogtei anspruch machtbefugnisse dürfen annehmen reihe jahren hindurch ungehindert ausgeübt zeiten strebenden äußerst günstig blutige bürgerkriege tobten otto 1215 friedrich genug anmaßungen großen vasallen entgegen treten sobald ruhigere wiederkehrten erstand straßburger stifte widersacher welche reichs zurückverlangte klar ersichtlich alle bischöfe zugeeignet ohne brief siegel darüber besitzen seine forderungen bezogen ortschaften muhlhausen bistums gelangt obgleich anfänglich gedanken minderung wies willigte 1221 dennoch streit schiedsgericht schlichten richteramt versahen Äbte murbach neuburg landgraf siegebert wird außerdem heinrich behringen zugegen vorwiegend charakter gerichtshofes urteilsspruch gänzlich gunsten bischofs allem zubehör jegliche zugesprochen bestimmt stiftshörigen bischöflichen gerichten suchen entscheidung zufrieden folgenden zwischen bevollmächtigten neue einigung stande günstiger ausfiel insofern verbundenen einkünfte zugestanden rechten sollte auch Übereinkunft erteilte genehmigung 1220 italien weilte übertrug ordnung angelegenheit erzbischof köln berühmten großmeister deutschherrenordens herrmann salza treusten anhängern diesmal kaum besser beraten früher beide bevollmächtigte beauftragten ihrerseits päpstlichen legaten kardinal konrad urach abschluss vergleiches 1224 berthold teck nachfolger heinrichs hagenau unterzeichnet erklärte bereit außer bereits zugestandenen herrenhof nebst patronats lehen oberbesitzrecht verbleiben allein zugeständnisse einschränkungen verschob endgültige regelung rückkehr monat märz jahres 1236 erschien glänzenden gefolge schloss streitige punkte geregelt bequemen samt einziger patronatsrechts lehensgüter zurück geben bischofsheim langjährige zwist geschlichtet unmittelbare zurückgekehrt geführten unterhandlungen gleichwie endergebnis doppelter beziehung interessant zeigen zähigkeit tatsächlichen erlangten besitzstande festhalten gemeinsamkeit interessen vertrauenspersonen kaisers treibt streitigkeiten weniger vorteil reichsoberhauptes gegner auge vorliegenden zugeständnissen abtritt sicherer ansprüche rechtlich wohlbegründet tatsache anderen angesprochenen orten geringeren begnügte abtretung voller festhielt mülhausen neuenburg einigen belehnen mosheim mutzig außer guten dürfte hierzu veranlasst dicht starke kaiserliche burg kronenburg erbaut links eingang sogenannten fels ihrer grundmauern kronthal sowie kronenburger vorstadt berichtet dagobert alles getan errichtet habe wirklichkeit erbauer tapferer ritter namens wolfel wölfelin unbekanntem geschlechte stammend zuverlässigkeit tüchtigkeit gunst hohem grade erweben gewusst vogt landvogt auftrag seines königlichen herrn befestigte reichsunmittelbarer schlettstadt kaiserberg schützen fällt erbauung zweite jahrzehnt weitere ansiedelungen scheinen krontal eigenes nachgehend marlenheim kronthalmühle 1510 zustimmung maximilian damaligen inhaber verzichtet besitze gewisser geblieben welchen belehnt besitzrechten geändert dörfer außerdem längerer begütert 1156 erbo dienstmann gegründete armenhospital steige abgetreten bulle 1289 nikolaus diesem dörfern ländereien verschwindet besondere weder erlangt dieselbe früheren besessen 1208 genannten pfarrer eigenschaft patronatsherr ernannt wenn ungeachtet streite patronat verlangen betreffenden widerrede patronatsherrn anerkannt oberherrn sprengels jenes nahmen verzichteten hörten bekämpfen 1296 pfarrstelle besetzen teilen wechseln solle niedere gerichtsbarkeit abhängigen vergehungen hofhörigen geltenden satzungen ahnden eigentümlichen rechtsgebräuche herausbildeten weiter unten zurückkommen rechtspflege einschluss blutbannes leben gerichtsbezirk hand vogtes ausübte gleichzeitig kaiserlichen wahren schon letztgenannten familie erblich trug nannte älteste adelige ansässig erste edle gelernt häufig glieder vögte erscheinen dietrich seite walther geroldseck kämpfte hesso anselm gozo kriege herzogs lothringen stadt beteiligten besaßen zwei wasselnheimer bezeichnete unterlehen gleichzeitig dienste weltlicher 1332 ‚einer wasselnheim' patriziergeschlechter müllnheim zorn straßenkampf erschlagen 1346 wegelin herr hans geschlecht erlosch 1434 beigelegt welt geschafft lebte sofort gewaltige kampf begann herrschergeschlechts endigte freund vertrauter todfeind sprach 1245 bann bewirkte 1246 wahl gegenkaisers raspe thüringen suchte sohn niederzuhalten vermochte abfall zahlreicher verhindern stahleck eroberte burgen gewann kurzer belagerung mauern brechen chronist ‚die sleyffete grunde' grunde allein späteren zerstörung völlige hauptsächlich türme erstreckt erst 1369 völlig abgetragen vorigen burggraben spärliche erkennbare gelegenheit benutzte vorneherein verschiedene tatsachen unumstößlichen gewissheit erhoben eine 1260-1263 september 1262 mehreren rittern haltung waffenstillstandes verbürgte zweck weinlese feindlichen parteien geschlossen vermuten lasst weiterer geradezu überzeugender richtigkeit liefert rudolf habsburg 1274 lichtenberg welchem letzterer lebenszeit abtrat dieser hätte sicherlich getroffenen bestimmungen kraft gestanden interregnums bestehende zustand wiedergekehrt aufs entfremdet Ähnliches geschehen schrecklichen stärkeren galt rohe überall ausschlag 1273 machtlosen verlorene zurückzuerobern stieß allenthalben hartnäckigen widerstand bemühungen seltensten fällen erfolg gekrönt bezüglich erreichen zeitliche einschränkung zurückgebracht lebenslänglichen begnügen anerkennen übergebene aufzufassen derjenige auffassung ergibt 1293 eingehend beschäftigen regierungszeit rudolfs berichten 1280 hauses wiederkehrendes Übel geld genötigt hartung verpfänden oberehnheimer mark silber jährlich versprochen zahlen 1284 beteiligen drei brüdern söhnen fochten lothringers wodurch ochsenstein eroberten zerstörten dabei übel gehaust wasselnheimern schaden zugefügt rache fürchten traten abzuwenden herzog tage christi himmelfahrt 1285 datierten straßburgern vögten gotzo zugefügten schäden beleidigungen verzeihung gewährte 1291 starb tode adolf nassau neues abkommen treffen schwierigkeiten erlangte feste freien ungestörten eben etwa vorbehalten abgetretenen hinzugefügt worten könige unsere vorgänger innegehabt sollen jedes hoheitsrechte interregnum grund größerer entschieden weigerte landeshoheit anzuerkennen behaupten widerstreben gewilligt bald offener feindschaft gegenüber pläne mächtigen gegners albrecht Östreich fördern 1298 thron dank geleisteten andeutung rücksichten gebunden gleich erwählung reichstage frankfurt 1308 nötigen schritte auflebenden ein- allemal beizulegen gegenwart bedeutendsten reichsfürsten vorher eingeholter kurfürsten entschied november johannes dirpheim treuen anhänglichkeit belohnen gegenstand zwistes entfernen jenseits gelegene dörfe flecken bisher zustehenden patronatsrechtes abzutreten günstigen 1315 schönen gegeben greift seitdem geschicke jahrhundert  besprochenen wandlungen bieten besonderes friedrichs geringen wert legten lieber aufgeben leider rechenschaft vermutungen angewiesen gutes spiel alleine eifrig zurückverlangung ortes bedacht gesehen umständen begnügten wichtigkeit verliehen mitte trümmern offenbar wegen wichtig oppidum civitas urbs weil ringmauer gewiss größer mancher städten genannter erstrebt dazu sitz hauptort bedeutenden gerichtsbezirkes umfasste friedolsheim ittelnheim gleichmäßig geteilt bedeutung erhöht befanden alters rechts endlichmuss hingereicht augen begehrungswürdigen chroniken stärke gleichen uneinnehmbar schlosz glychen diezem land straßb archiv-chronik code hist dipl fünf mächtige zweiundzwanzig kleinere tiefen graben umgeben gefüllt fischer amtes angibt wasserlauf befindet füllung benutzt insbesondere konnte kotbaches verwendet bett baches tiefer schlossgraben zudem unterirdischen gang tatsächliches grunde müssen sogleich hinzufügen gründe daran zweifeln überhaupt vorhandensein angedeutet geschilderten bauwerkes unbegreiflich fiele wenig nennen veranlassung durchaus fehlte nichterwähnung auffallender bedeutende wiederholt genauen bezeichnung lage endlich letztere nötig berühmte hervorragende alle schlosses setzen bestimmen unterlagen eifrige angewachsen namhafter stellung edeln seit haffner nennt ging angesehenen hochgestellten geistlichen hervor dasein verbürgt 1358 wilhelm ‚strenuus miles' miles bechthold begleitete rupprecht pfalz 1401 1393 1428 solcher andere mitbesitzer freudeneck wolfgang anteil 1540 herren bock verkaufte ausgedehnten angesehener adeliger geschlechter nicht großer mühe zurückerworbene handelte unmittelbaren angesehene wann warum geschah vermögen bestimmtheit sagen genaueren hierüber ward dynasten finstingen sonntag lätare 1360 unterzeichneten hugo dokument welches zugefallenes vettern burkhart ulrich übergaben quelle gesagt vater selbstverständlich eckenbach wolheim dahlenheim glauben begründet einfachste weshalb finstinger teils beim Übergang erhielten reichsvasallen übertrugen wiederum edlen dieses finstingische 1409 finstingsche elbersweiler gerichts erstrecke königliche renten gefällen seien obere gehöre zustehende finstingisches währte viertel mannesstamm männliche sprössling hinterließ tochter thann vermählt adeligen schlosse dhan dhann lauter dahn rheinpfalz walthers 1410 pfalzgrafen ludwig unterlandvogt schwiegersohn basel sigismund schultheißenamt niederen halbe dieselben erhellt hieraus finstingische erteilten einbegriffen wäre belehnten zuteil könnte zurückgefallen aussterben alte natürlichsten enge verbindung johann letzteren höchst verhängnisvoll 1442 gestorben söhne gottfried denselben inne gehabt soeben nachgewiesen ließen darauf verleiten teilzunehmen einnahme krieg bekannte ausführlich erzählte ereignis herbei geführt vielen adeligen armagnaken einfall 1444-1445 hilfreiche 1439 6000 sogenannte engländer französische abenteurer gefochten hierauf genommen zaberner dieselben wochen land verwüstet zurückgezogen vergehen schulden kommen 1444 hauptmann matteko metelle windenberger herab besetzte ballbronn scharrachbergheim bergbieten verschonte absichtlich geschützt finstingisches sonst verwüstungen rede gehen wollte verschont leiden vielbenutzten wichtigen tore jedem abenteurerhaufen offen glückliche ausfälle feinde unternommen Übermacht nachdem schlimmen gäste untergebracht begab dauphin häufte schuld kundschafterdienste leistete verhalten vaterlandsfreunde räuberscharen verlassen national adel verbanden Übrigen feind irgend unterstützt strenge vergeltung üben grund unzufriedenheit richteten waffen gemeinschaftlich lützelburg fielen neun verbrannten verband zeichen raubritters schlimmsten sorte trägt lehensträgern fügte domkapitel seinerseits verwüstete vieh wegtrieb nieder brannte ruprecht abneigung vorliebe vormund verbündeten ein- ausgang gestattete Übermut kapitels verfuhren folgende vorfälle herbst 1447 wanzenau raubte trieb diemeringen rückgabe alles bürgern knechte sandte lieferte schickte boten spott hohn tatvon wehrhaft grauenerregender verwegenheit rohheit verübte vasall finstingers begleitet abend drang trinkstube bäckerzunft zunftgesellen kopf tisch liegend schlafend fand ohne schwert schlug armen hiebe warf pferd entkam wusste beschloss unfug zunächst gütliches mittel versuchen waffengewalt zuflucht nehme zwecke verschaffte ammeister jakob wurmser unterredung schlimmste helfer johanns stellte ungehörige handlungsweise versprach allgemeinen ausdrücken besseres zukunft zusage verlangte fragte quando? deutsch wann? worte sprang scheinbar höchste erschreckt fing zittern schrie gott behüte mich zimmer hin- herlief versteck ausweg anfangs fassung gebracht seltsamen benehmens worauf antwortete bauern latein reden wären blödsinnig verrückt ergrimmt beschimpfung kehrte beschlossen 1448 zünfte baldige ausführung beschlusses drangen freitag palmsonntag rüstung wagen belagerungsgeräten söldnern vortrab niederlage erlitten hatteund schlimme vorbedeutung gelingen unternehmens ansah glücklicher zweiter pfingsten einer hauptleute einiger fußknechten weiteren einfällen abzuhalten verstärkung schützen sturm fürchtete 1500 mann osthofen kamen sagte schicken verdross kampflustigen bürger vorgesetzten gehorsam aufkündigten erklärten angriff unternehmen dauernde aufruhr gedämpft volk bewogen drittenmal dienstag urbanstag kriegsrüstung gelangte nucht schießen werfen setzte niedergelegt verteidiger gegenwehr fehlen ungünstige hinzu gesellten ziel erreicht siebzehn gewährt traf nachricht verein 3000 reiter angeworben abzuschneiden gedenke aufzuheben zurückzukehren vier abzug wirklich pferden vorfand legte truppen nächsten eillkür hausten beklagten bitter befehl schließen unwillkommenen gästen gestatten darüber erbost plünderten brannten brüder eroberungsversuch würden entließen größten besatzung zurückblieb reisige verfügung begonnene werk vollenden kleine wehrte tapferste stand halten meister graseck werkmeister würff ketten steinen belagerern stellen untergraben vierten erlaubnis frei abzuziehen hätten Übergabe beschleunigt tonnen sogenanntem ulmer grün unrat geschleudert wodurch aufenthalt notariellen körperlichen verpflichten ritt weinend hinaus auff gulden wert geschleift arbeiteten wenigen tagen vollbracht darauf zogen sieger triumphierend vergaßen glocken mitzunehmen 1455 zurückgaben verherrlichte kriegszug reimspruch tann verlust ihres erbes eroberung machte amtmann schultheiß markolsheim südöstlich freibeuterleben beispiel 1454 junge braut zahlreichem prächtigem geleite breisach colmar reiste überfiel ganzen zuge gefangen geldes kostbarkeiten beraubte hohekönigsburg brachte langer befreit beide glück unglück kräftigen beschützer söhnte entschädigung 8000 gulden schlösser jeder öffnete verpflichtete aufzunehmen dann unterhandeln eingesetzt 1456 burgfrieden wangenburg erstere brück entenpfuhl jenen lehensgütern sollten 1483 rathsamhausen stein verblieben bald aufgebaut vorhandene abbildungen kreisförmiger gestalt mitten schlosshofe hoher viereckiger turm wohngebäude vordere giebelseite runden rechten schlosshofes standen längs mauer stallungen scheunen wirtschaftsgebäude hofraum dreifachen mittleren äußersten breiter lief außerhalb herum mittlere hohen halbrunde acht halbrunden türmen versehen innerste eingangs runde gleicher höhe gewaltigen eindruck jüngere älteren überlebt sohne geschlechts hinterlassen wasichen töchter unterlandvogtes götz adolsheim adelsheim kurpfalz stammenden adelsgeschlecht stammsitz baden gehörenden mosbach 1458 landvogtei bekleideten siegreichen unbedingten erbrechtes verwandtschaftlicher nächstberechtigte gemahlin anscheine jungen bejahrter ältesten schwester verwandte margaretha statthalter saarburg verheiratet gemahl heiratsgut anderem burgsitz wohnungsrecht behausung stallung garten fruchtzehnten etlichen fuder weins zugebracht berechtigung familien ausgebrochener 1489 vertrauensmänner bewohnt zeisolf georg stephan handelt 1494 verkauften 7000 burglehens verkauf 1495 nachgesucht doppelten bedingung erteilt erstens innerhalb vierteljahres stattgefundenem 2000 kaufsumme ankauf verwenden nachkommen zweitens verbleibe edlen rittermäßig geborenen abordne lehensträger dazugehörigen gilden empfange lehenseid leiste bestellte kaufvertrages domscholasten schulherren hennenberg beauftragte abzunehmen 1496 patriziergeschlecht entstammende eckwersheim verwaltung erworbenen leitete jahrzehnts berechtigungen abzulösen einzelnen zustanden stehende matthias pfaffenlapp still gerechtsamen vorfahren bistium 1506 summe 1100 alleinige inhaberin abgesehen gütern jahrhunderten schwelle ideen bewegten kämpfen erschütterten zeitabschnitt weltgeschichte dinge beginnen vielfachem gegensatz zuständen gesamtreiches ruhe stetigkeit freiheitlichen sicherheit frieden innen außen verschafft segensreiche französischer oberhoheit 1680 französischen revolution keinem dreißigjährigen elsaß schwer gelitten vorstehend atmeten herzen friedensschlusse hoffte bessere besonders wiederkehr politischen franzosen mordbrennereien erbarmungslose grausamkeit gegangen glühenden hass bevölkerung zugezogen erwartungen getäuscht friedensvertrag besetzten reichsgebiete provinz geräumt heere aufgelöst zweifel ludwigs walten zerstört einsetzung reunionskammer reunionskammern metz besancon doornick tournay errichtete behörde ausfindig jemals lehensverhältnis irgendeine weise münster 1648 frankreich landesteilen gehörend breisacher kammer bekanntlich gründlich einzigen eigentlich demgemäss        august besetzt königlicher kommissar marlenheims schultheißen treue leisten weigerten verlangen nachzukommen magistrat beschwerde gewaltakt verhaftete conseil souverain treueid schwören drohungen eingeschüchterten geloben frankreichs mitten schein rechtes stattfindenden beraubung beruhigen aufgefordert reichte denkschrift kurzen Überblick frühere dargelegt erworben belege wichtigsten kauf- belehnungsurkunden abschrift beigefügt hohe originalurkunden vorgelegt erfolgte zurückerstattung 1683 unterdessen allerchristlichsten entrissen zurückgegeben universitätskanzler redlisse april erneuert verzeichnet juli 1742 rate statt müllenheim protokoll besagt etant entré dans chambre étant bottes sans épée éperons gands téte ayant genoux terre promis juré l'evangile levangile eigentümlich zeremoniell degen sporen handschuhe äußeren ritterbürtigkeit vorgeschrieben edler geborener müsse vergewaltigung bestehenden einrichtungen überzeugen amtlich anerkannte zugehörigkeit folgenschweren eingriffen öffentliches häusliches bewahren maßregelung 1685 verordnung intendanten intendant justice police finances vivres oberste verwaltungs- aufsichtsbeamte 1645 geschaffen januar livres gerichtsverhandlungen verträge protokolle amtlichen schriftstücke abzufassen einige monate erging kleiden streng durchführen mensch genügend französisch auszudrücken gesamte zäher hartnäckigkeit vätern ererbten sitten bräuchen bestrafung kleidung gehenden abgefasst größeren eingriffe regfierung religiösen bekanntlich glaubte alternde jugendsünden ausrottung protestantischen ketzerei staaten abbüßen aufhebung ediktes nantes ausgedehnt dragonnaden bekehrungswerke angewandt bekehrungseifer bereits lagrange katholischen zurückkehren einquartierung zahlung Übertritt protestantismus strenger hommes seront condamnés galéres perpétuelles femmes ètre rasées enfermées pour toujours galten zeigten wirksam protestantische glauben abzuschwören taten katholische arbeiterfamilien einwanderten grundstock gewonnen seelen öffnen katholiken chor abhaltung gottesdienstes eingeräumt werde beschwerden bitten magistrats bewirkten vorläufige maßregel zweitfolgenden aufgeschoben gottesdienst hohgöst messe versah seelsorge kirchendienst 1689 fruchtlose verhandlungen definitiv überlassen schiffe riegelwand geschieden 1686 separation beseitigt leidige beendigt unterhalten stunde teiles stattfinden sollte? beitrag unterhaltungskosten ähnliche schwebten allgemeine zehntherren schiff ausgaben kirchengeräte verzierungen kirchenfabriken religionsgenossenschaften bestritten unterhaltung chores last morgens protestanten stunden stehen aufregung ähnlicher verordnet amtleute amtschreiber Ämtern geduldet trotzdem beibehalten durchführung befohlen besetzung Ämter betreiben übergetretenen syndicus günzer abzusetzen ernennen nachlass steuern fronen wein verkaufen nachsuchten bitte verweigert minister louvois schreiben juni1686 ausdrückliche belobung materiellen vorteile konvertierten Übertritte bedürfnis schule fühlbar 1687 nachher anstellung privathause gewohnt katholisches pfarrhaus sorgen wählte 1699 haus amtsschreibers mannigfaltigen belästigungen zunehmenden alter ausgesetzt sahen viele auswandern erlassene verordnungen achtziger vorschrift unehelichen kinder erziehen nichtkatholischer eltern übertretenb wollten siebten lebensjahre aufenthaltsort wählen verpflichtet mündigkeit standesgemäßen unterhalt gewähren steuerkraft landes geschwächt verbot regierung verlassen nötigte verbote wirksamkeit verleihen befolgten grundsätze juden besonderen begünstigung erfreuen versteht entgegenkommen gezeigt bewirkt niederlassungen duldete umliegenden handelszwecken besuchten amtmanns entrichtung wochenmarkte gegenstände feil wagte 1698 jude westhofen ständigen laden anzulegen nachgesuchte waren markte öffentlich feilzubieten bürgerschaft unerhörten kühnheit erstaunen ebenso amtlicher unterfangen einschritt ruhig deswegen vorgebrachten klagen berücksichtigt wandten jüdischen handelsmann geschädigten geschäftsgenossen abgestellt handwerker sonstigen geschäftsleute veranlassungen übereifrig wahrung verkennen geist kleinlichen gehässigen brodneides unverhüllter selbstsucht platz freiere denkweise vorhergehenden unvorteilhaft absticht gewiss meisten gesinnungswechsel hervorzurufen unaufhörlichen trafen schwere gauen blutigen kämpfe ausgefochten unaufhörliche truppendurchmärsche standquartier ganzer direkte mitleidenschaft zehrte marke wohlstand tiefe wunden zuweilen höherem drückendsten belastet gestellten anforderungen genügen schreibt finanzminister pontschartrain 1692 plus d'argent dargent votre intendance aucune autre vous pouvez voulez faire aussi bien vostre devoir font tous autres intendan royaume ihrer intendanz irgent geldsachen ihre pflicht königreichs antwortet scay monsieur fait entendre l'alsace lalsace riche rien moins esté denrées vendent présent mais fort gros quartiers d'hyver dhyver consomment habitans tirent l'on doit demeurer d'accord daccord strasbourg aucun antre lieu province personne qu'il quil faut vivre médiocrement weiß ihnen mitgeteilt reich bodenerzeugnisse gegenwärtig käufer starken winterquartiere verzehren daraus lösen fest jemand vermögen besäße mittelmäßigen auskommen erforderlich darum bedenklich aussicht genommene käufliche beamtenstellen procuratoren steuerempfänger stadtschreiber rufen vorhaben vertagen braucht käuflichen kriegsminister barbesieur dezember comme présentement besoin sauriez mieux cour qu'en quen donnant soins celles crées cette soient débitées tire sera possible vray moyen majesté soit contente services beliebt tragen geschaffene löst wahrheit bewirken ihren diensten unter zeitumständen untertanen fürsten erpressen einzelne egoisten fristen schwere druck möglichkeit edleren gemütes entfalten Ängstlich beeinträchtigung gierig kleinen lauern nichts verlieren hören unausgesetzt schädigung auswärtige konkurrenten klagen gänzliche ausschließung hiesigen möglichst weitgehende beschränkung bitten auswärtigen händler verbannt klassen hafner weber hutmacher seiler artikel erstrecken gerber leder- wollweber wollwarensorte hafnern mauersmünster markt besuchen erde maursmünster holen umso daher befremden jüdische anschauungen trotzen woher dazu? antwort amtsführung amtmannes abraham koch bekehrung angewandten unlautere charaktere drängten innere Überzeugung ehren antrieb jährliche pension klasse bekehrten hiesige amtführung offenbarte unlauterkeit gesinnung außergewöhnlichen aufwand einnahmen reichten versiegen schritt unterschlug herrschaftliche gelder ausfall kasse gedeckt fälschte steuerregister höhere veranlagt wiederholt liefen gönner mannes wussten 1697 unwille laut einleitung derart gefesselt gehalten kaution freigegeben groß wiederholung veruntreuungen befolgte aufgefrischt schöffen verteilt herrschaftlichen gefälle alljährlich verpachten erhebung pachtsumme beauftragt hinterlegung entsprechenden amtsbefugnis soweit neue schulde westhofener hauptgläubiger weil verpfändete unternehmende ladengründer geschäft beteiligt selbstverschuldete abhängigkeit benutze israeliten geübten niederlassungsrecht erwerben geschäftsneid religiöse stärker nötigten rückzug erreichte geschick ungerechtigkeit verfeindete dermaßen 1702 aufkündigte gerichtliche veranlasste abzuwarten sonder floh hinterlassung verlauf prozesses aufnahme menge verschleuderung herrschaftlicher schuldig abwicklung gläubigern angestrengten prozesse flucht auslande neben andeuteten finanzielle empfindlichsten bemerklich ministers holländischen jahreszeit volle geldverlegenheit colbert ausschreibung drückenden steuer nahrungsmittel verhasste fleischaccise bestand metzger stück schlachtvieh gewichte entrichten erhöhte fleischpreise beträchtlich allgemein böse pfennig 1682 eingeführt trotz seltsamer brachten 1694 paris ungenannten vermeintlichen geldüberfluss schuf neuer siehe lusttragenden frank bezahlte einrichtung verkaufe vorangehen erhofften summen blieben griff alsbald einträglichen kontrolle einregistrement 1693 amtsschreiber unterlassen geschlossenen kaufvertrag eintragung anzumelden entschuldigungen gestraft ähnlichen steuerunterschlagungen wirken wirten kaufverträger trinken weinkaufes besiegelt pflegten gemeindeboten bannwarten auferlegt kenntnis kommenden besitzveränderungen anzeige unterdessen plan fallen gelassen million ziehen schien erweiterte stadtvorsteher provinzial-militärbeamten maires assesseurs villes commissaires reveus trouppes käuflich beabsichtigte ministern ponschartrain hinweis gnade konigs angefeuert möglichstes vous agréable procurer moyens d'avoir davoir l'argent largent seiner majestät angenehmeres erweisen verschaffen bekommen hoch meint delà portée peuples sont d´jà surchargés wünsche höher wohl volkes auflage verteilen vorgeben genannte abstehen geschaffenen aufheben wolle bürgermeister- beigeordnetenstellen könne einschließen erheben beabsichtigt gewesen             dieser gezahlt staatsrat aufgehoben entrichtet erstgenannten beschluss aufhoben unentbehrlich erwiesen willen beizubehalten steueroperation beisteuern gezahlten verteilung aufzubringenden herangezogen anleihe aufnehmen gefallenen betrag pfälzischen krieges 1688 größte kriegerischen operationen truppendurchzüge einquartierungen belästigt verheerenden spanischen erbfolgekrieges 1701 1714 sieg heerführer regel gemeinden hart mitgenommen zählte gehörige nordheim notleidende unterstützen 1708 kriegen berührt empfindlich geschädigt österreichischen 1741 1748 1744 österreichische berüchtigten pandurenobersten trenck brandschatzten verwüsteten gemarkung ernte ereignisse geringer inneren angelegenheiten gemüter beschäftigten sonderinteressen geltend gleich müller beschweren zwangmühlen umgegend verbiete getreide anderswo mahlen gerügten Übelstande abhelfen nahrung nichtsdestoweniger 1717 tauchten konkurrenzstreitigkeiten stubenwirte neid wirte weinkäufe hochzeitsschmäuse begehrten 1705 führten klage wirtschaften 1659 zahl sechs betragen 1754 beschwerten schildwirte getränke beherbergen durften schild aufzuhängen kranzwirte derjenigen schenkberechtigung kranz ausstecken apotheker barbieren bereitung allerlei heilmitteln verdarben zunftwidrige handel untersagt genügenden 1759 strebsamen unerlaubten arzneiverkaufs überführen erwirken Ähnliche berufsarten religiösem zwiste 1755 ersetzt werdenden beider konfessionen genügte neubau 1757 eingeweiht heilige laurentius kirchenpatron erwählt geweiht aufstellung hauptaltars alleinigen zustehen sitzplätze benutzen           anfangs 1761 generalvikar weihbischof duvernin rundreise Änderungen trotz widerspruchs evangelischen nebenaltäre beichtstühle chorgeländer vorgerückt einschloss kreuze fahnen aufgestellt loderte hellen flammen empor vorgekommen oberkirchenpfleger lutherische kirchenbehörde choiseul lucé weisung gütlich auseinander zusetzen mitgliedern kommission beilegung zwistigkeiten 1762 errichteten bleiben versetzt katholischer verlangt fahnenstangen gängen schiffes befestigt aufgehängt beendigung abgenommen evangelischen halb uhrfestgesetzt gottesacker getroffen grabsteine kirchenmauer gewandtheit klugheit zuzuschreiben zwischenfälle kapuzinerkloster kapuzinerspital klostergebäude 1756 oberen fleckens molsheim väter hierher posaunenschall großem gepränge schenkte anstalt grundstück erweiterung gartens merkwürdig kapuziner augustinerorden bruderschaft krankenpflege ministerialverordnung 1727 sieben befänden kirchhof katholischen mitteilten teilung friedhofes vorgenommen 1780 oberhalb 1779 genommenen angelegt dient gemeindeals begräbnisplatz evangelische 1574 glied gelände geschenkt 1784 merkwürdige Änderung wartturm beschießung 1674 abbrechen einfahrt aufbauen friedlichen gewerbe webern färbern betrieb flore steigerten hinsicht kleineren messen messtag entfernung zahlreich besucht gewerbliche besonderer 1734 errichtung papierfabrik schöner blüte papiermühle erinnert zählung katholische reformierte empfand schweren voranschreitende zerrüttung staatswesens hinzugekommen ersteren verglichen verschwanden province étrangère effective aufzubringende staatssteuern millionen ausbruch kein wunder staatsumwälzung boden vorbereitet freuden begrüßten gingen reformversuche voran 1787 berufenen notablenversammlung fasste provinzialversammlungen überwachen verbesserungen anbahnen mehrfachen wahlen hervorgegangene versammlung zunächst oder9 wahlmänner wählten bestimmten bezirkes vier bürgerliche ernannten mitglieder provinzialversammlung feuerstellen bildete wahlbezirk bezirkswahlmänner erregten ausbrach verfolgte lebhafter teilnahme überstürzenden 1789 theoretisch feudalstaat frondienste innungen städtischen provinziellen vorrechte abgeschafft stände proklamiert 1790 durchgeführt justiz 1791 mobilien versteigert 1793 sogenannter club denjenigen elsässischer staädte schreckensregierung fürchterliche schneider demagogischen orgien feierte agent ehemaliger priester eingewandert titel civilkomissärs terrorisierte monatelang sturze schneiders verhaftet dort verurteilt hingerichtet revolutionsperiode mäßigung besonnenheit ruhe kehrten ermöglichten staatseinrichtungen darboten gemeindeverfassung straßburgs weniges nachzutragen vieles hierhergehörige unseren raum überschritten bemerkungen möglichsten kürze befleißigen spitze vertreter öffentlichen verantwortlich aufrechterhaltung amtsgebiete angeordneten maßregeln richterlichen befugnisse beschränkt strafrecht steuersachen polizeisachen geldstrafen betrage 5-30 schilling auferlegen geldbüßen gefängnisstrafen gefahr verzuge rechtssachen einschließlich kriminaljustiz ortsgericht durfte kaufen 1000 taler stellen besoldung naturalien nutzbrauch felder rebstücke einwohnern frone gebaut dorfangelegenheiten geleitet gewählt gesamtgemeinde abtretenden gemeindeverwaltung tages bürgermeister gemeinderat zusteht sammlung rechnungswesen besorgen ferner gerichtshof zuständigkeit freiwillige todeswürdigen verbrechen ausgeschlossen gerichtes anfange scharf abgegrenzt gerieten kollision 1553 erlassen sachen ortsgerichtes französisch fiskal beamter öffentlicher ankläger staatsgewalt vertreten später gerichte streitobjekte beliefen peinliche entzogen kriminalpersonen aburteilung verblieb monats ausschüssen gemeindeämter mitgliederzahl betrug unbekannten brot- fleischbeschauer heiligenpfleger kirchenrechner weinläder salz- kornmesser brunnenmeister weinsticher stubenmeister mühlschauer kalkmesser messer ziegelscheuer zoller markttagen zoll gaßner kornbannwarte rebbannwarte wagenmeister fürsprech maß- gewichtschauer feuerschauer 8-12 bedienung feuerspritze dinggericht hornbacher niemals Übung erneuerung weistums weicht mitgeteilten nebensächlicher erweitert bewirtung hübner erbsenmus speck jene zusatzbestimmungen schreiben karstvogt schirmvogt hierherkunft abtes sore flüsschen sorr entgegenzureiten paar erwerbung 1563 zwischenräumen festzustellen hofhörig zins hafer inhabern feststellungen vererbung fortwährend übergingen vielfach feldern zusammengelegt ermittelt registern verzeichnete hofhörige stücke ackerfeldes zinspflichtig erneuerungen letzte 1771 gezahlte wegfiel begründeten anknüpfenden neuzeit angehören geschichtlichen beleuchtung bedürfen taten vergangener fränkischen königen schriftlich barbarischen geschriebenen gräfin adala bodalus esphenwilere zweibrücken aktenstück bezeichnend grundlegend wortgetreuer Übersetzung folgen hinfälligkeit menschlichen geschlechtes steter furcht erfüllt plötzlichen hinganges keiner unvorbereitet gefundet trost werkes zeitlichkeit scheide solange heiles bereite ewigen seligkeit gelangen vermöge schenke geweihet meine ewige vergebung meiner sünden samund petri heiligen jakobus ebendaselbst weilenden mönchen gottgefälliges führt will gültig nachbenannten gaue heißen hälften häusern wirtschaftsgebäuden leibeigenen weinbergen wäldern hütten schuppen wiesen weiden wassern wasserläufen mündigen unmündigen beweglichen unbeweglichem marken mein erwähnter meinen unbeschränktem nacht ohn' unterlass hinfort gottes freie vollste erben person gestiftete anfechten rechtsstreit erregen hoffe alsdann euch unsern rechtsnachfolgern doppelt überdies allerheiligsten schatze zehn pfund gold zwanzig wiedererstattung geltung gegenwärtige unverletzt gegeben bergas dritten pippin unterzeichnet zeugen notars stammte attich verherrlichten odilia graf würden egerhard attala entsagte angegeben geerbt geht schenkungsakte hervor porcionem meam totam verschenke gewissen gehöften halben kirchen- umfasse decimecione dimidie ecclesie nirgends fehl königshofes gesprochen königshöfen umso kirchheim lieblingsresidenz austrasischen geschenkten ebenfalls bewirtschaftet herrenhöfen bauernhöfen sämtlich helmer geschichtliche notizen ratbache pirmin marktplatz stube nachweis reichsunmittelbares male zweiten endgültig verfolgen flüchtig berührten mittelalters werfen karl stürme völkerwanderung ansiedelung alemannen franken saßen übriggebliebenen gallo-romanen bauten überlassenen felsmark hörige zinsbauern unfreie leibeigene? besieger letzteren wenige folgezeit freiheit anderwärts bauernteils polit6ischen unerträglichen hörigkeit gedrängt freies besessenen gütereinem grund- schutzherren einzigen vereinigter hofgute fron- zusammengefasst eigentümern lehns- zinsgüter fronhof dependentien dazugehörenden gestellt behielten wohnung casati kossaten kötter übersiedeln gutes jährlichen dienstleistungen vollfreien grundhörige hintersassen grundherren verschenkt mitverschenkten lauter unfreie schenkungsurkunde dorfhälfte königshofe hörig unfrei gering immerhin herren- fronhöfen behauptet wald weistümern ungeteilt einwohnerschaft dorfmark hinein erfüllung gegenseitigkeit beruhender pflichten verschwunden mittelglied grundherrschaften weggefallen drang überdauern mäßigen bauernhöfe höfe unteren klosterhof nachforschungen früher ausgesprochene berichtigen deutet selbe marktplatze zehnthofes identisch genauer lagen längst linken mossigufers obern unbebaut bedeckt herrenhöfe einfacher jeder bauernhof einstöckigen wohnhaus niedrigen scheune erforderlichen ställen groß kleinvieh höfen gleichgroßen zaun gehöfte nachbargehöften trennte sämtliche gebäude holz stroh schindeln enthielt wohn- schlafzimmer küche diente winter haustiere friedlicher gemeinschaft bewohnern ankunft besseren erwarten schornstein rauch herdfeuers türöffnung wänden befindlichen viereckigen löcher fenster glas dienten statt gebräuchlichen lampe kerze leuchtete kienspan winterabenden gesagten barbaren müssten möge geschildert europa fernen osten zivilisierten westen abgelegenen gebirgsgegenden vorwurf barbarei entrüstung weisen umfang hofraumes ausgedehntere zahlreichere glichen sonstiger eingezäunt gutsverwalters meiers abgesonderte beschäftigt wohnhäuser gutsherrschaften nahen großartigen palast aufhielten adalas grundbesitzer sonstige fronhöfe zumal einander genaue nachrichten richtiges bild entwerfen hofes hausoberste verwalter major villicus sein hauptgeschäft bewirtschaftung herrenhofe gebauten selbstständiger vergeben mühsames vielumfassendes sammeln feldarbeiten leiten mannigfaltig verschiedenem unfreien unterschied herrschte fronhofe niedrigsten schwersten arbeiten zugeteilt ruhten gliedern standes ertrage gärten wurfe bereiteten lebensmitteln dürftigsten ausreichte übrige floss woche verschiedensten hofherren verrichten fronen frauen tagen leinwand wollenstoff hausgeräte liefern meist leicht willkürlich gesteigert oberaufsicht ganze wachen rechter gepflügt gesät geerntet geherbstet häuser zäune wege gutem terminen geliefert fronarbeiten feld belohnung meistens liefernden überwiesen verantwortung machtbefugnis durchzusetzen einzuschreiten half befugnis stellvertreter grundherrn hofgebietes gebieten verbieten strafen zwing ausüben zwing- bannrecht aufgestellten hofsatzungen streitigkeit hofverbandes vorfiel hofgenossen untereinander begangen verbrechers hofgericht nichthofgenossen gerichtet staatliche richter einschreiten berechtigt immunität immunitas emunitas großgrundherren früh ausscheiden gemeinsamen freiherren vorrecht Übergriffe konflikte hofbeamten vermeiden befreite mundat untere ruffach weißenburg hofgebiet betreten obersten auslieferung konnten einschreiten unbeschränkt hinsichtlich wesentlich hofvorsteher gewählter zurseite vorsitz vorsitzende gerichtssitzung frager verkünder vollstrecker urteils zwei- dreimal feststehenden hofgerichte einfinden ungebotene besondere anging geladen gebotene verhandlung mündlich angeklagten verteidigen beschuldigung reinigen genügende eidhelfer ihrigen rein vollgiltig bekräftigte eidesreinigung unschuld feuer- wasserprobe unterzogen kräftiger körperbeschaffenheit unfreien desto unschuldige bestanden geldbußen hofrechtes körperlicher züchtigung verstümmelung abhauen fußes hinrichtung verletzung tötung verhängten leib verwandten wergeld manngeld abkaufen verletzten nächste falles compositio zuerkannt freien stehenden dreifaches einen schöffengericht führende solcher groben zügen dargestellt verfassung karls betrifft gesindes rechtlicher fronhofbesitzern staatsoberhaupt band nutzungsrechte hierdurch bedingten gegenseitigen gemeinsame ungeteilten gemeinschaftliche verfolgung diebe zerfiel gesamtbevölkerung gemeinschaften selbstständig nebeneinander späten mittelalter    bedeutende veränderungen rechtsverfassung christentums erstarkung königtums wesentliche umgestaltung christliche germanischen ländern mildern vorbild verbreitung humaner vorschriften kirchenversammlungen festgesetzt gesetzessammlungen aufgenommen willkürliche unbeschränkte leibeigenen untrennbare ehen einzugehen leistenden genähert freigelassen gleichgestellt formelle rechtshandlungen vermischten gleichartig gewordenen eindringenden fremder begriff fälschlich häufiger behandelt umwandlung vollziehen abgegeben eingetretener bestehender hingestellt weistum gemeindearchiv grundherrschaft jedenfalls getreulich befolgt ausgeführte wachsende straßenraub mord fronhofgerichten gaugrafen zugewiesen blutbann königsbann fälle vermehrt schwerer diebstahl körperverletzung brandstiftung notzucht hinzugerechnet gaugräfliche schmälerung ansehens merkliche annäherung hofsachen naturgemäß selbstständigere verknüpfte lockern günstigsten gestalteten gaugräflichen niederem betraut umfangreich amtsbefugnisse justizgeschäfte hofrichter angesiedelten vermischung gerichtsbarkeiten gerichtshörigen befördert beamten kassen flossen nichtköniglichen vereinigung grundherrlichen nachteil ausschlug ausnahmslos abstand getrennt schwand verlor sehr wirkte gebrauch aufkam bauen bauerngüter huben königshuben königsgüter naturalabgaben umzuwandeln äußerlich unterscheidung hörigen erschwert gleichstellung fronhofgerichte vollzog geringerem solchem ansässigen demjenigen schirmvogtei vieldeutigen aufrecht erhaltene trennung hofgerichtsbarkeit folgen zwar beraubt drittel strafgelder empfing überflüssig gebotenen frongerichte wegfielen ungebotenen zwischenzeit einzelrichter stieg sank förmlichkeiten schutze beiderseitigen willkürlichen erlaubten zeitgenössischen schriftstellern habgierige ungerechte gewalttätige dieben räubern erließ honorius aufforderte ungerechtigkeiten dulden ernst gerichteten bestrebungen unterstützten verständlich einbüßte gült- zins- beziehungsweise erbpachtgüter verwandelten denkbar einengenden fesseln abts schirmvögte frucht hühner womit ziele völligen auflösung klosterhofe geringste eingetretenen wertvollen dokumenten bezug glücklicherweise wichtige aufschlüsse donnerstag martinstag ulrichstag originale beglaubigte stammende abschriften enthält inventaren rechnungen protokollen sorgfältige pfeiffer verdient stimmen wesentlichen punkten überein weichen nebensächlichen dingen voneinander wichtigere schriftstück obgleich vollständige weglassung einganges schlusses wortlaut aller sprechen erkennen jeglicher unser gnädiger waßlenheim dinghoff dorffes bedeutet dinghofgerichte einem gemeinen geschworenen botten gemeindebüttel dörffer obgemelt viertzehen schöffel unversprochener üble nachrede frommer brest siech lehnen hornbachs hoff tods abgegangen gantz zween unßer gnäd afterhalm afterhalm afterhalb after halb= nachhälfte jeglichem vorgewelt schöffeln imbß gehorsam seyn gerichtsitzung teilnehmen markwährung pfannig machten tournois obbemelten zusteur werth zinß inen gebe unsere ihrem soll jährlichen zinßtäg empfahen ihne schreiber zinße anzeichnet sunngichten sunngicht sonnengang sonnenwende zinstag johannistag sanct martins thun klock klöpffen jeglichen manchem mahl hört dingthoff dingthoffrecht ihme vorgemelt sach hueber gehend ungehorsam gelt pfand brächten geklöpft derselbigen denselbigen wett wett geldbuße gibt jeglicher pfandt theil daßelbig länger solch darnach altem herkommen bannfreye römischen seynd vorgemelten zwey frey bete obrigkeit notfallen erbeten precaria laufe pflichtmäßige überging nemlich pfenning hornung ernd jeglich halt jahrs huhn sproßen springen eigen lützel lützel bezwingen bannmühl bannoffenhauß galgen erlößt huber stürbe abgieng hubers hubrecht tägen empfahen meyer kaufft freyen zugt hinwegziehen seye begegnet gesteckt seinem stohn helffen schalten wagen karch sich fahren ziehen mißthät armer reicher weges wollt gestrafft sondern erkannt bessern bessern reyß getrungen seynem halßherren halßherr oberster gerichtsherr entscheiden anders sonnenschein heim kommen weib kindern korn bannwarthen obgemelten dörffern bannwarth bannwarth fürnen hammel zween junge abnehme thät unrecht ander unßers stier eber gemeind klag fronmattengelegen dießelben georgen bricht einung bruch gesetzte gebraucht frohnmatten ohmet steuer matten stiermatt guth königsguth matt dießelbig frohnwinkelmatt hoffmeister sitzt imbiß dick erbiß kochen schüßel anrichten legen specks darauff lapp darein hang schüssel gelegt steif liegen herabzusinken lappt erbißmus hubern tantz matt macht sach unfertiger unfertig unrechtfertig ungerecht verbrecher begriffen machen besitzt holtz ohnfertige schwach möchte dargeben unfertige mensch hingehört beschieht henker dorffs bott ohnfertigen henken richten davon künftigen ohmen weins akher reben fornenberg hervorragendste wichtigste eigentümlichkeit vorstehenden besteht bereich zieht abgeschlossenheit geschwunden angehörigen vermischt wesentlicher einheitliche dorfgemeinde speziell ausgesprochen träger dorfvogt eingenommen dinghofgericht beiwohnenden schirm- karstvögten karstvögte kast- kastenvögte etymologie wortes streitig viele castri advocatus burg- schlossvogt unterscheidet gemeinde-polizeibeamte hofgerichten lebenslänglich cooption schöffenstellen genossen gerichtstage folgten dinghöfen kurzem zwischenraum stattgefunden eigentümlich zugabe johannis- martinstage bezahlt hühnern unterpfand verfiel ausgelöst beim hübners verstorbenen bebauten hofländereien nächstfolgenden übernehmen hofverwalter huldigen verkäufe verstorbenen stattfanden etwaigen näherberechtigten angefochten belehrt spezielle hofangelegenheiten missetaten schwereren totschlag verwirkten hintersasse missetäter erbberechtigter hofverband erbberechtigten anerkennung erfolgten besitzstreitigkeiten feldfrevel Übertretungen hofgenossenschaft hof- feldpolizei bereiche dinghofgebietes königsgute leidet dunkelheit hofmeister fronwinkelmatt pfeifenklang verbande heuernte beendigter angegebenen bewirtet bestehen haftete zugeteilten zugefallenen gemeindestier –eber frontänze vorkommen Äußerung natürlichen lust gesellschaftlichen erheiterungen verpflichtung beteiligten ungestraft entziehen überdauerte dinggerichtliche verband abfassung dokumente jahrhundert bewiesen geringerer verdrängt gegebenen darstellung schwierigkeit belehnten grundherrliche beseitigung hofgerichtes selbst königsgut wiese übrig  die beseitigte fronmatt zusammenziehung stationsgebäude desjenigen gehaftet wohnte seitdem schloß beihilfe ausweises mehrerer niedern gedient übergesiedelt zurückgelassen übertragenen aufsicht Übersiedelung bebaute fortführte richtstätte befördern unmittelbarer untergebener selbstverständigere galgenberges zehnacker 1586 stürzte enthaltenen anlangt betreffen dorfbevölkerung bannes existierenden bannwarte vorteilen verbundenes ehrenamt bannwart hämmel stattdessen grummet fronmatten ruhte ruht politische soziale behandeln paragraphen bestätigen jeher reichsgebiet orte zwing- bannfrei abdruck grimm weistümer angeführt niemand dorfgebietes gebote irgendein begüterter grundherr solche begüterte klöster wasserläufe bannschmieden anlegen persönlich rechtssache geleitete zustand Übrigens schuldigen kläger angeklagte mochten sitzen wegzuziehen wohin betreffende abziehenden leihen sicherste gesellschaftliche staats- rechtliche freiheiten dingliches äußere bezügliches rechtsverhältnis darstellte aufgeschlagen versuchen gefehlt zugs verkümmern erschweren zugrechte verzogen gewährten schutzvertrauend schuldigen unterließen damalige ermächtigung gelassenen weggezogenen sture hette kaiserliche archiv welchen lehens ausmachte rauchhühner feuerstätte teilen quellen bezirksarchiv unter-elsass folgendes rudolph übernommene ausbedungenen verpfändet 1498 kaufte rückkaufsumme vorgestreckt lasteten bewirtschafteten sonderbaren kapaunen kappenzins zehnte weinzehnte bezog iost fränkische obrigkeit4 hießen letzteren4 letztgenannte verdiente geleistete greifenstein odrazheim landperg fleckenstein siebenteln geheiratet langem erwarb gesammelten empfangsberechtigten haufen verlost  werfen kirchlichen beginne reformation hauptkirche kapellen schlosskapelle barbara jungfrau ‚nebenskirch' ‚nebenskirch kapellenmatte ruine pfarramt kaplänen pfarrei elmersforst kleines grastadt abgesondert religiöser gebildet leiter bauernstand lebten sitte getreu einfache mühseliger harten entbehrungen ländlichen eigenem persönliche schauen schlusse erfreulichen mannigfaltiger hindernisse stetig voranschritt eintretende wechsel heftigen begonnenen prozess unterbrechen aufzuhalten wirren verborgenen vollziehenden naturgesetze stillen fortgang gewaltsamen erschütterungen friedlichem segensreichen früchte verhältnissen abgeordneter ritterbürtiger jedesmaligen regelmäßig stättmeister erkoren ableben lehensträgers 1677 staatsakte entstammten angesehensten kettenheim berstätt brardorf plobsheim amtsgebietes speziellen anvertraut ausschüsse unentgeltlichen genaueres 1503 zuwachs bernhard mönchweiler angekauft 1511 flexburg hinzukam 1504 jörger darlehen tausend schuldner gebietes decennien ruhig schritt vergrößerte zuzug unzutreffend aufgegeben größere bewegung kunde wittenberg steigerte äußerte heftiger 1523 fabian eschenau berichtete einstehen prediger nachgebe andreas keller würthemberg vertriebener geistlicher evangelischer angestellt unterricht aufgewachsenen verwahrlosten jugend ernst eifer unterrichtete lesen religion verfasste katechismus religionsunterricht beriecht waselnheim frag andream diener 1533 übertrat zwei kirchenvisitation geistliche vnfleßt gerichts verampteten unsittlichen lebenswandel zweier visitatoren drohung were vnder dasbapstum töuffen gedulden wunsch anbetracht kleinheit diakonat hilfsgeistlichen erkannte notwendigkeit aufsichts- visitationsbehörde schaffen 1539 gerufen landherren dreizehner fünfzehner zusammengesetzt entscheidende instanz verwaltungsfragen dreizehn fünfzehn verwaltungsbehörden verkehr reichsoberhaupt reichständen fremden geheim haltenden städtischen gemeinwesens erfreute einführung jahrzehnte förderte sowohl gräueln bauernkrieges hervorgerufenen glücke gleichwohl händel 1554 geistlicher würdenträger namens edmund grindal religionsverfolgungen königin maria england fliehen verweilte nahezu pfarrers heldelin marias vaterland höchsten bewahrte freundliches andenken herzlichsten grüße hirten gastlicher geöffnet strebsamer unternehmender sinn aufschwunge gewerbstätigkeit hebung wohlstandes bekundete zünften verteidigung schützengesellschaft höheren vernachlässigt geregelter unerlässlich herbeiführung opfer entschloss geräumiges schulhaus erbauen solches knabenschule fügen 1600 baufällig baukosten kirchengüter heiligengüter zuständigen hierin eintreten pfalzgraf 1558 einzog dabei eingezogenen verwandte protestantischer gymnasiums 6400 damit angestrebte begüterten großgrundbesitzer vereinigen 8wie abgelöst lebhaften missbehagen vermachte anrecht schiedsgerichte festhielten  leider dunkle blätter bereichern krankhafte wahn menschen höllischen mächten umgang pflegen hilfe übernatürliche wirkungen hervorzubringen ergriff 1585 1596 hexerei zauberei angeklagt verbrannt kurze prozessakten 1587 zuvor hugenottenkriege erneuter ausgebrochen schweiz deutschlands sammelten unter-elsassein beträchtliches heer hugenotten zuführen vereiteln häupter lique partei vogesenpässe unglücklicherweise hungerjahr nötigsten litten raubten truppenabteilung heeres überfallen geplündert entging wenige vogesen überschreiten einzudringen liguistischen treffen geschlagen anzutreten aufzulösen liguistische soldtruppen nationalität gekämpft entlassen ablöhnung gewalttätigkeiten erwartete gehegten befürchtungen erfüllten zusammenstoß 1588 entlassenen reitern schoss wachstube erwiderten unliebsamen gruß rasch heftig platze melchior rynach zurücklassung etlicher beladener entfliehen gesammelt überschwemmte quartier allzu bescheidenheit auszeichneten heimsuchung lothringischer 1592 frühjahr übergetreten mehrzahl domherren marktgrafen brandenburg treu gebliebene minderzahl bemächtigen truppenmassen bekriegen übergab aufforderung munition reichlichste geschütze pulver schluss wobei schändlichkeiten begingen verfahren rechtfertigen behauptete seinigen 1595 vierteljahrhundert friede erholte schlägen neuem pflege zuwenden 1605 bürgerstube gemeindebehörden versammlungsorte dienen ortsobrigkeit wirtschaft betrieben gedachte besten gemeindefinanzen versammlungen wirtshäusern löbliche gewohnheit stubenwirt ablegen gesetzt erklecklichen pachtzins gemeindekasse david imler erwartung vollständig sitzung tapfer gezecht gelegenheiten kosten verkäufen liegender weinkauf getrunken wirtschaftsberechtigungen unentgeltlich odenwald begünstigte allmähliche zunahme beteiligung lehrer 1612 schulunterrichts hierdurch dreißig gedauert 1642 hilfsgeistlicher hauptpfarrers dreißigjährige furchtbarste heimgesucht schrecken empfinden heerstraßen wälle gräben ernstliches hindernis bildenden toren preisgegeben vernichtung danken reichsstadt neutral endlichen bedenklichen schwankungen einzuhalten bestrebt abgesehen unzähligen truppendurchmärschen aufzählen 1621 tapfere mansfeld überlegenen tillys zurückweichen belagerte schweiften umher abteilung zechten forderten brot mehl lager auszuweisen hierauf zuschulden abgezogen unterelsass neutralität respektierten verschafften kriegsglück restitutionsedikt 1552 säkularisierten zurückgefordert februar 1631 kaiserlicher herlin gemeindehaus wappen anschlagen verzug vorfall vermehrte nötigenfalls vorgehen kommissars verwirklichung restitution ergriffen vorstellungen magistrates umschwung siegreiche vordringen gustav adolfs norddeutschland kaiserlichen zuneigte versuch 1635 anführer marchese gerotto anheften ergreife beides schutz stelle schweden heftige missfallen schlimmste befürchten wechselfälle verhinderten wirkliche angekündigten drohte 1636 kriegssteuer ansinnen schrecklichsten ungehorsams wertvollsten flüchten schritten auszuführen kompanie soldaten erschöpften heiß ersehnten gegenden befreiung kriegslasten schwedischen festgesetzten kriegsentschädigung 1649 schwedische beträchtlichen losgekauft lothringische weiterführten verjagt undankbarer aufgeopfert erschöpfung plage herbeigesehnt 1656 verwaltungsbezirk amte vereinigt unterstellte landpgysikus arzt goller kaum wiedergekehrte währen 1672 brach herrschsucht ländergier heraufbeschworene holländische verwickelt ungescheut verletzte unerhörter willkür behandelte kriegserklärung belagert erobert mainzer kaufleute rhein verbrannte rheinbrücke colmars schlettstadts reichsstädte beging gewaltakte leopold zwangen zögern 1673 marschall turenne unmenschlicher pfälzische reines vorrücken kriegsschauplatz verlegt entbrannten kampfe unentschieden gebliebenen schlacht enzheim oktober anrückenden norden zurückzuweichen befestigtes straßburgischen ritterlicher fruchtvorräte aufgehäuft vorwand besehen baten einlass absicht geborgen wähnte füllte schlosshof versteckt schlossbesatzung kampfunfähig 14000 verlegenheit befreiten ringsum ausgesogen litt vergönnt verweilen kurfürst bläsheim entschluss anzugreifen hegte hoffnung streitkräften möglicherweise vernichten turennes erfolgen steilen anhöhen passes langsam vonstatten unbegreifliche kleinlicher eifersucht verrat erklärliche weigerung feldherrn bournonville unternehmen mitzuwirken vereitelte planes unterrichtet bournonvilles verursachte verzögerung räumen guter dettweiler zurückzuziehen mangels lebensmittel generalleutnant freiherr goltz wiedereroberung wanger berges kotbache laufgräben eröffnen batterien gartenmauern altes gemäuer walles umwallung abgezogen abtragen de4r neutralitätsvertrag abschloss schärfte unterbefehlshabern n'inquieter ninquieter quelque maniere puisse estre wasselonne marlen verletzt furchtbarsten niederbrennen heeren lande rückte crequi gebrandschatzt beachten getreidevorräte erlaubte plündern kompanien hielten brutale rechtsgefühl sprechende erregte unwillens genugtuung resident dupré sicherheitswache feindseliger behandlung gefahrdrohend briefen zuversichtlichen angeschlagen gebilligt schrieb gebeten tacherde destourner orage dont nous menace 1679 nymwegen blutvergießen schädigungen \",\" zubehör aufzählung dieser langen reihe gegenständen nicht schließen dass dieselben auch alle wirklich vorhanden gewesen sämtlich besitz beschenkten übergegangen seien diese aufzählungen kehren vielmehr gewöhnlich denselben worten meisten kauf- schenkungsurkunden jener zeit wieder waren stehende formeln auszudrücken gesamte allen rechten oihne jegliche ausnahme abgetreten werde insbesondere wäldern wiesen weiden sowohl ausgedehnte eigene besitzungen nutzungsrechte denken welche gutsherrn markgenossen gemeinschaftlichen waldungen zustanden maurer einleitung rechtsgeschichte marktverfassung habe geschlecht fahrende freien unfreien wurde nach besitzenden gebrauche bestimmt männliche weibliche geteilt grafen franken ursprünglich königliche beamte spitze eines gaues standen gerichts- steuerwesen demselben verwalten hatten machten später ihre Ämter erblich schwangen sich teilweise selbst landesherren zurück meier oder meyer lateinischen major hieß vorsteher herrschaftlichen gutes bewirtschaftung desselben leiten hofpolizei abgaben erheben einzutreiben kurz hofangelegenheiten besorgen hatte weltlichen geistlichen großen dörfern sämtlichen grundbesitz brachten wurden zugleich dorfvorsteher dies geschah frankreich allgemein regelmäßig benennung ursprüngliche bedeutung ganz verlor noch bezeichnung ortsvorsteher maires gebraucht hörigkeit unter allgemeinen eine milde form leibeigenschaft verstehen aber viele abstufungen völliger persönlicher unfreiheit kaum bemerkbaren beschränkungen persönlichen freiheit begriff hörige nachkommen zeiten ihnen bebauten grund boden gebunden andere persönlich frei insofern hörig bewirtschaftete einem großgrundherren gehörte gewisser vorteile wegen bestimmten dienstleistungen anerkennung einer gerichtsbarkeit verpflichtet wenn wirkliche schloss öffentlichen kriegsdienst anderen drückenden lasten befreite begaben wenig bemittelte freie seht häufig freiwillig stand einl grimm rechtsaltertümer dinghof herrschaftshof recht eigenen niedern besaß weisthum versteht urkundliche aufzeichnung genossenschaft geltenden rechtsgewohnheiten dynast bedeutet herr diesem titel bezeichnete späteren mittelalter hauptsächlich diejenigen freiherren landeshoheit ihrem gebiet erworben armagnaken französische soldtruppen ausgebrochenen englisch-französischen erbfolgekrieg 1339-1453 verwendet worden führten ihren namen früheren anführer armagnac unter könig karl lange haupt orléanistischen adelspartei zuletzt gonnetable jahr 1417 burgundischen gegenpartei erregten volksaufstande paris erschlagen veranlassung einfall elsass folgende kaiser friedrich 1439-1439 mann hilfstruppen kriege gegen schweiz ersucht zuvor einmehrjähriger waffenstillstand zwischen england geschlossen verwilderte söldnerheer lande höchst lästig werden anfing schickte zehn- sondern fünfzigtausend andern sogar anführung seines sohnes dauphins ludwig dieselben brachen februar 1444 über zaberner steige land verließen dasselbe erst folgenden jahre nachdem allenthalben gräulichsten verwüstungen angerichtet entsetzlichsten verruchtheiten begangen chronik maternus berler 57ff straßb archiv-chronik 157ff chroniken armen gecken jecken genannt elsässische bevölkerung unverständlichen französischen armagnacs solcher weise umgewandelt mundgerecht gemacht zuweilen findet wilde engländer abenteurer weil englischen gekämpft rupprecht pfalz willen domkapitels papst bischof ernannt lebte deshalb bestem einvernehmen körperschaft straßburger bürgerschaft durch seinen ungeistlichen lebenswandel sehr unbeliebt stand darum kriegsfuße johann finstingen stadt domkapitel befehdete dieses geldsumme bezahlte seiner behauptung selbe fordern gewann völlig anfangs geheimen bald offen unterstützt ding sprache mittelalters sache rechtssache rechtsverhandlung gericht stättmeister derjenige welcher gemeinschaft ammeister gesamten verwaltung straßburgs dies oberste gerichtshof 1658 breisach gegründet colmar verlegt kloster pirmin gestiftet führte samund gelegenen hornbach benannt \",\" johann peter hebel 1760-1826 basel geboren sohn eines armen webers verlor früh eltern wohltätige gönner ermöglichten studium theologie zuerst hauslehrer vikar lörrach tätig später wurde gymnasiallehrer karlsruhe anschließend prälat badischen landeskirche erst vierzig jahren heimwehkranke alemanne dichtkunst wenige dichter sind ihren liedern erzählungen volkverbunden seine verse alemannischer mundart erschienen unter titel alemannische gedichte 1803 zeugen herzlichkeit naturverbundenheit einer tiefen frömmigkeit dichters welt seiner heimat spiegelt sich vielen wieder liedlein kirchbaum wiese winter sonntagsfrühe spinnlein mutter christbaum wächterruf habermus meister volkstümlichen kurzgeschichte schatzkästlein rheinischen hausfreundes 1811 gesammelten kleinen geschlossenen hochdeutscher sprache haben heute durch ihre frische schalkhaftigkeit nichts bedeutung verloren kannitverstan seltsamer spazierritt seltsame rezept wohlfeile mittagessen drei wünsche unverhofftes wiedersehen geschichten wert gelesen werden wasselonne geschichte wegweiser denkmal gesetzt \",\" germain müller kulturpolitiker kabarettist dichter  wurde juli 1923 straßburg geboren oktober 1994 auch verstarb auch fast zehn jahre nach seinem einer wohl bekanntesten kabarettisten elsass kleinen theater barabli» parapluie regenschirm schrieb elsässische kulturgeschichte seine schauspielausbildung begann bordeaux abgeschlossen badischen karlsruhe 1943 wehrmacht doch desertierte teilnehmer armee unter führung general delattre tassigny gehörte befreiern muller beigeordneter bürgermeister beim damaligen oberbürgermeister pierre pflimlin nach politischen tagesgeschäft machte abends politisches kabarett verspottete politik stadt land rund jahr trat straßburger kulturbürgermeister barabli 1946 mario hirlé gegründet hatte sein leit- aber leid- lebensthema allzu bedrängte mittellage elsässer zwischen franzosen deutschen seinen beliebtesten Übersetzungen zählt anderem bert brechts «kleinbürgerhochzeit» elsässisch gfitzti hochzitt heute werden ehren schulen benannt erweiterte damit französische tradition dass politiker zugleich intellektueller sein kann beamter homme lettres deutschland leider immer noch sehr ungewöhnlich mullers vielen freunden zählten satirische zeichner illustrator tomi ungerer opernregisseur jean-pierre ponnelle unvergessen bleiben erläuterungen eigentlich isch elsasser? elsasser gueter franzos ganz fascht schon halver schwob deutscher roger siffer schülern gehört erläuterte einmal einem interview namen allein name kabaretts satirisch-programmatisch während ersten weltkriegs hatten elsässischen deutschen kriegsgefangenen nicht denselben status waren annektiert worden galten falsche deutsch sprachen einen pfarrer hieß vetele glaube wenn hochhielt sagten s'isch sisch sagt ableitung während badischen schirm sich ausgeben wollten besseres essen bekommen wusste keine aufgrund dieser geschichte ‚barabli' ‚barabli alle mehr wissen wollen werke 1964 enfin redde nimm devun tragi-comédie alsacienne tableaux strasbourg-neudorf imprimerie jenny hoffet frédéric 1973 psychoanalyse l'alsace lalsace texte 1951 augm d'une dune preface l'auteur lauteur d'un avant-propos colmar Édition alsatia 1978 begegnungen braun zahlr 1999 bentzinger collection stammdisch isbn 2-906238-86-4 coups gueule poèmes chansons verlag 2-906238-81-3 contades mensch oder unbequemlichkeit theaterstück literatur wieland backes 1990 alexa franke [bildtonträger] regie brigitte dimter stuttgart  süddt rundfunk videokassette [vhs] farb hommage musikern chansons \",\" karl kroll lasst sonne herein einmal nein eine schule irgendwo land darin halbhundert kinder tapfere lehrerin fenster sind verhältnismäßig klein wehrt sich gewaltig wenigstens einige flimmernden goldfäden ihres mächtigen strahlenfächers hindurchzuzwängen gemeinsam kämpft kleinen bürger pflanzt köpfchen lebenskraft taucht herzen lebenssonne wiederspiegelt hellen lachen blitzenden Äuglein quecksilbernenkleinen lina weißt neuste schon? hanni erzählt ihren kindern nicht märchen illustriert auch wandtafel verlangt dass jungens mädels bilder nachzeichnen sagst dazu? scheint recht daran verteidigst noch? gewiss schon seminar gute zeichnerin malte damals manches bildchen belustigte aber natürlich versteckten denn lehrplan fürs zeichnen ganz andere formen jedenfalls ging lehrer richtigen standpunkt ‚bildchenmalen' ‚bildchenmalen siebzehn- zwanzigjährige viel schwierig hätte niemals fertig bekommen musst doch geben große schwer können sicherlich sechs- achtjährige würmchen erst leisten hast ihre märchenbilder gesehen? nein verschiedene eltern sprachen davon sonderbarerweise meisten heller begeisterung siehst etwas gutes muss also wohl dabei sein sogar meiner erfahrung versichern kann hab's habs meinem kindergarten nachgemacht wenn deine augen noch sperrst reine tatsache versucht brauche bereuen stunde kleinen mich freude gewinn zugleich behauptest wäre meine liebe heißt hier leicht? eben sehr einfach halten suchen kindlichen verständnis anzupassen dazu gehört umgehung sämtlicher perspektivischer verkürzungen wofür kinde unserer stufen jegliches fehlt vermeidung mittel- hintergrund kind sieht natur körper flächenhaft würde vertiefungen bilde verstehen daher wähle möglichst gleichen maßstab figuren stelle einzelnen gegenstände immer friesartig nebeneinander weil schwierigkeiten sprachst will solche erfinden leicht sieh selbst kann's kanns daher hole kost meine stufe dann eins auch sollst behalten genau anzeichne werden nachgemalt zeichnerisch könnte jedem herumnörgeln verbessern aber sieh seltensten fällen vorsichtig verschlägt's verschlägts kleine hand häufig anders befehlen? lust malen geraubt märchenzauber herzchen gerissen gehe desgleichen lass deinen schulsaal tat's tats bald versöhnt hannis szenen wunderschönen märchenland gegen manchen nörgler energisch verteidigte mehr veranlasste sammeln bilderbuch widmen wolf sieben geißlein lumpengesindel alte zauberer seine süße brei \",\" rené schickele dichter schriftsteller  geboren august 1883 oberehnheim elsaß gestorben januar 1940 vence provence frankreich stationen geht nach paris 1913 kehrt berlin zurück folgen reisen indien Ägypten griechenland 1915-20 lebt schweiz 1919 badenweiler 1929 wird gemeinsam carl zuckmayer mell heidelberger dramatikerpreis ausgezeichnet 1932 emigriert alle mehr wissen wollen werke sommernächte gedichte 1901 meine freundin roman 1911 benkal frauentröster 1914 fremde genfer reise glück weiß nicht sterben essays flaschenpost suhrkamp himmlische landschaft witwe bosca 1934 blauen hefte 2002 stroemfeld roter stern hrsg annemarie post-martens \",\" bekanntlich klagte einst alter schulz wasselnheim seiner frau dass sein französisch fast unter boden bringe sollte nämlich einem französischen soldaten ausgerissen zeigen verstand nicht recht antwortete verkehrt bekam beste meinung schläge genug dank oder vielmehr undank anders wegweiser württembergischen grenze sache letzten krieg franzosen über gebirg wusste aber kein wort ihrer sprache welches viel heißt bougre schimpfname diese zwei worte hatte gehört lernte nachsagen ohne ihren sinn verstehen anfänglich ging alles solange sich sprachen laterne drei vier tornistern angehängt hatten voraus nebenher gehen ließen spur nach allemal mitlachte wenn etwas lachen fragte einer französisch auch verstünde miteinander redeten hätte herzhaft sagen dürfen nein aber eben weil darauf nahm daher zusammen ketzer ellenlangen fluche riss soldat säbel scheide ließ denselben kopf herum nahe ohren vorbeisausen wie? sagte willst einen schimpfen? antwort andern höchste zeit erbosten kameraden fallen welchen finstern nacht konnten weiterkommen stelle spaltete doch gaben manchem fluch flintenstoß rechts links gemeint fragten alsdann jetzt wolle manierlicher wurde jämmerlich zerschlagen alle seine bitten verzeihung schonung legte ihnen lauter herz endlich kamen vermutung verrückt denn verstehe bejaht nahmen noch licht brannte führer jagten diesen fort erwiderte abschied henker packen richtig bald wieder haus verwunderte erst mittag erwarten konnte erzählte unterwegs spaß gehabt hätten worden hernach zierhauser genommen heimgeschickt setzte treuherzig hinzu sind schlimm meint reden kann johann peter hebel \",\" sage jungfernsprung dort vogelsberg stand einsames häuschen schmuck reinlich flott bild köhler seine frau waren fromme biedere leutchen rösel achtzehnjährige sonne hauses flink gewandt ihre weise nebenbei schönheit unter ihren altersgenossinnen allzeit freundliches wesen rundete gesamtbild geradezu ideal allen burschenherzen wenn zeitiger frühe kanne eimer dorfbrunnen ging wasser holen dass vater rechtzeitig morgensuppe gereicht werden konnte geißen nicht allzu lange tränke warten brauchten jeder junge mann bestrebt ersten freundlichsten morgengruß bieten droben altdahn erscheinung auch aufmerksam geworden jägerbursche hatte bereits manche liebe mädel seelennot gebracht sein lüsternes gieriges zielte jetzt manchen gang ließ sich kosten aber fühlte keine neigung seinen dichten schwarzen augenbrauen seinem stieren beängstigenden blick flüchtiger gruß nichtsagendes nein anfang ende ihrer begegnung unterhaltung zurückhaltender jedoch desto hartnäckiger leiten triebbeherrschten willen einmal armen halten nichts böses ahnend sammelte eines tages halde dürres holz wind hohen buchen geschüttelt eine melodie nach anderen hinsummend immer höher hinan oben platte schon beobachtet hinterstellten verfolger angepirscht allernächster nähe erste silbe satanischen grußes schrecken aufblick teuflische fratze taktteil denken zeit mehr schrie verwirrung fort kein rechts links schon angelangt felsen tode gehetztes wild ausreißen gähnende tiefe rücken erbarmungslose widersacher entschluss stoßgebet einzig wohlwollenden himmel sprung hoffnungslose vier menschenaugen haben gesehen jägers zufällig frommen einsiedlers michaelskapelle fuße hochsteins sein händeringendes gebet barmherzigen mitgewirkt wohlbehalten zirka meter tiefer talsohle ankam seitdem ortseingang namen fußabdruck noch sehen ebenso quillt still verloren brünnlein beim aufsprung erde hergab noch ausgewittert jägerburschen drüben hochstein gesichtszüge führer stadt dahn durch felsen- burgenland 1978 \",\" pfeil nicht weit burg neudahn stammsitz edlen sick einer geschlechts wurde jungen ritter walter than jagd getötet nicht absicht sondern durch zufall aber erbot sich doch geldbuße gesetz festsetzte oder ehrlichen gotteskampf kunz bruder getöteten jähzorniger mann wollte blutrache üben darum wies trotzig erbieten eines tages nichts böses ahnend forst ritt dickicht zugeflogen verfehlte einer buche haften blieb junge nahm ging damit seines feindes dieser eben gastmahl viel gäste versammelt hatte reichte sagte freundlich dachte dass hättet sonst wär' andermal gekommen hausherrn stieg glut zorns gesicht weil seiner schämte suchte meistern seid werter nachbar nehmt platz meinem tische neben tochter ritters sitzen schoneta schönes verständiges ehrbares mägdelein wohl mitleid kannte hass fanden wohlgefallen aneinander nachdem tafel aufgehoben jener burgherrn will euch eine sühne vorschlagen allen groll tilgen wird zwischen gebt hand eurer alte gehörte menschen denen wein gutes blut macht auch walters edelmut überrascht darum sein jawort andenken begebnisses einen wappen \",\" schätze altdahn drei söhne eines müllers fischwoogmühle waren tages beim holzmachen nähe zerfallenen schlösser viel arbeit hatten blieben spät dämmerung hinein walde einmal jüngste ihnen licht boden hinschweben sagte anderen folgten flamme diese schwebte immer dicht blieb dichten gebüschs stehen burschen ginen darauf geheimnis ergründen aber lichts sank tiefer noch kleines fünkchen sehen merkten sich platz dunkelheit möglich gingen heim nächsten hacken stricken wiederzukommen arbeiteten anschicken wollten Öffnung vorigen abend suchen leuchtete schon nächster flämmchen wieder zeigte gleichen stelle versank gleich rüstete Älteste nachzusteigen doch kaum einige meter schacht rief solle hinaufziehen sehe kein mehr alles spuk jetzt stieg zweite hinunter ging ebenso zuletzt probierte dritte dümmste galt größer werden nicht sondern bewegte waagrecht erde soweit ungefähr unter alten schlössern einer großen eisernen erlosch plötzlich schlug krachend einem tisch alter toter ritter luftzug hereinkam sofort staub zerfiel decke wänden strahlten silbernen leuchtern unzählige lichter bursche schaute verwundert allen gängen kammern kellern fässern fassdauben weggefault wein seiner eigenen haut gold- silberschätze aufgespeichert nahm dass bestimmt schleppte heraus tragen konnte zweiten herunter wollte verschwunden sonntagskinder zuweilen flämmlein schlosswald keiner schätzen dahner stadtführer 1978 \",\" jungfernsprung wirklich geschah wenn euch erwachsenen erzählen wollen vielen jahren mädchen herunter gesprungen weil schöner ritter blitzender rüstung habe küssen glaubt ihnen nicht kein springt einem felsen mann will heute damals sich ganze zugetragen auch damals lange dass noch einmal großmutter meiner geboren dieser zeit keine autos flugzeuge menschen wussten krank machen kann wenn schmutziges wasser trinkt erde eine riesige kugel sonne dreht zeitung alles hätte nachlesen können ganz wenige bücher weil druckerpresse erfunden mussten alle hand geschrieben werden darum waren teuer reiche leute buch kaufen konnten einen lehrer bezahlen ihren kindern schreiben lesen beibringen durfte glaubten scheibe hatten angst herunterzufallen darum verließen denn weit richtung laufen würden dann herunterfallen später kluger heraus fand hatte erzählte drehte stellten großes gericht dort saßen lauter dumme zwar lesen schreiben aber sonst rein nichts ahnung aber viele soldaten polizisten aufpassten einer sagte richter sind dumm kamen steckten behauptet gefängnis mehr essen trinken bekam jämmerlich sterben musste schlauen herausgefunden drohten sagten stecken sofort stelle sagen würde geirrt kluge verlangte ging nach hause schüttelte kopf über viel dummheit wollte passiert diese toll immer glauben niemanden aufschreiben konnte diese trieben seht also wichtig denn kommen andere himmel fällt beschwert könnt fallen werdet schlimme bekommen machten reichen herren fürsten bischöfe speyer lebten erzählten rittern behaupteten gott besonders lieb geld schenken armen arbeiten dachten liebe bisschen haben brot kleidung natürlich quatsch informieren niemals unfug gesagt gehören dorf liebsten gerne heiraten herr burg oder schloss bevor dürfe müsse erst nacht seinem bett schlafen damit schauen könne gute frau küsste schmuste machte dinge sollten ganzem herzen natürlich fanden frauen schön unten wartete genommen keiner glaubte ende bestrafen gehorchen wollten großen hoch oben dahn herrn jede menge diener knechte mönche kinder burgherren unterrichteten dienern knechten tochter küchenmagd kleine marie besondere freundin grafensohnes wurde schon bald kleiner freund brachte morgen gelehrten mönchen lernte immer wieder schlichen bibliothek alten folianten aufgehoben wurden bibel völlig fasziniert aufhören fiel schuppen augen wahr reichen seiten armen kranken liebt freie soll untertan sein stand frohe botschaft erzählte großvater vater geschwistern onkeln tanten gottes jesus geliebt anderen gefiel grafen merkte bauern dienen zehnten teil allem ernteten abgeben packte neumondnacht kutsche ließ kloster bringen etwas gehört gesehen unten lies verbreiten sohn jägers nachgestellt geflüchtet jäger brave kind abgrund eben brav gewesen seine engel geschickt aufgefangen gebaracht hätten angeblich gestürzt namen gegeben graf heute lilo hagen \",\" sache drachen oder warum dahn sein möchte wenn morgen welt untergeht lilo hagen liebe gott erschuf waren dahner immer eine nasenlänge vorne dran bevor überhaupt erschaffen konnte hatten schon felsenland errichtet bevor meer land teilen wusste neudahner weiher angelegt berge aufschütten jungfernsprung nase gestellt ärgerte lieben natürlich auch dass ersten streuobstwiesen pflänzchen planung hatte prototyp einer legehenne gottes geschickten fingern schlüpfte vorwitzigen bereits erste elwetritschelchen stall sozusagen domestiziert schlug dann doch fass boden dahin treiben geduldig zugeschaut ließ mächtiges donnerwetter mächtig alte himmelhund ganz erschrocken wach wurde holter polter wolke mittagsschläfchen halten pflegte direkt erde fiel stand seinem talent nicht viel intelligenter himmelhunde normalerweise sind schnaubte feuer glut versetzte gesamte dahnerschaft angst schrecken sicher wären alle verloren gewesen herr aloisius keine lust flammen aufgehen sehen busenberg angesaust gekommen sich seinen mächtigen klauen zähnen reichenbach aufgebaut allen mitteln leibe gerückt wäre weil echter felsenländer schaffte null komma nichts besiegen darauf brauchen näher einzugehen geschichte später nibelungenlied aufgegriffen ausführlich beschrieben worden groß heute glauben machen will entsprach seiner größe eher durchschnittlichen milchkuh groß hier dargestellt erst geschrieben aber eben herren schreiberlinge mücke einen elefanten ihnen erzählen polizeirevier künstler walter bauer zeit neue polizei-inspektion gebaut kommunen noch richtig geld säckel rahmen kunst kampf guten gegen böse halbe wahrheit geschichten finden einfach kein ende auch erzählt fixen ihrer eigenschaft selbst voraus inzwischen spitznamen leefer laufen rennen flitzen flink erworben ermordung himmelhundes recht ungnade gefallen oberen etagen beschloss vorwitzigkeit riegel vorzuschieben vorbei seit dieser einst berühmten neugier dreistigkeit behäbig führt nunmehr beschauliches leben rest fahrrad entdeckte erkannte gerade vorzüge wanderns autobahnen baute stritt über ortsumgehungen verwirklicht wurden während andernorts möglichen dinge sicherte zogen hohe gerichtsbarkeit schatzkammer landesherren nacht nebel davon sagt angesichts diesen Übels habe vielen jahren sehr kluger nach beschwerlichen wanderung geliebtes zurückkehrte einmal ausruf hinreisen lassen wenn unter geht denn geschieht alles 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jens theobald sven erik wadle jens-peter zwick frederic wiesenbach martin beiden letzteren sind abiturienten inzwischen ausgeschieden dafür kamen michael burkhart frischmann tina schantz juliane frey hinzu auch informatik unterrichtet drei jahre auslandsschuldienst genf seit 1993 lehrer einen trägt bereits einer fortbildung sachen astronomie 1994 herum bestärkt seinem vorhaben 2001 achten klasse deutschen schule nähe luzern durchwanderte letzte Überzeugung solches projekt erhielt ebenfalls noch seiner zeit astronomieclub divonne michel sommer adelheid weingarten plante bürokratischen hürden überwanden ausführte winzige merkur befindet massstabsgetreu meter entfernt zentimeter gross venus biegt b427 richtung neudahner weiher trifft hinter kreuzung saturn imposanten ring unvorstellbares vorstellbar neugegründete setzte ziel einfache anschauliche informative weise eigentlich unvorstellbare machen eines planetenweges haben sache durchzuführen andere wusste dass ohne unterstützung kommunaler regionaler seite scheitern verurteilt sein würde sagt doch realisierung pädagogen immer wieder zufall hilfe während abschlussfeier 2005 ergab möglichkeit gespräch landrat hans jörg duppré diesem vater anwesend sicherte seine begann wenige tage später werbetrommel rühren jungen leute waren wieslautertal maßstabsgerechte darstellung installieren begeistert anfänglich ging maßstab millionen dabei sollte vorstellung experten dahn beginnen pluto enden    nach genaueren berechnungen musste diese verworfen werden weil nicht klein darstellen maßstabsgetreue verzichten wollten entschieden ändern jugendlichen versetzten standort bestimmten verlauf weges projektwoche dieser radelten ausgestattet karte alle anderen plätzchen gefunden hierbei 000  siebenhundertmillionen herauskam besonders markanten stellen fahrradweges hinterweidenthal dahn - bruchweiler-bärenbach zu nachdem klar katasteramt geklärt konnte standorte öffentlichem gelände liegen mussten verantwortlichen kommunen ihrem überzeugen dazu präsentation erstellt gruppe ihre vorstellungen entstehen fotomontagen bildern existierenden veranschaulichte anfertigung einarbeitung keine schwierige aber sehr langwierige angelegenheit professionelle endergebnis kann sehen lassen regte buchstaben planetentafeln plotter auszuschneiden diese maschine schneidet computerprogramms zahlen figuren styropor denen wachsabdruck vorlage bronzegießerei gefertigt wird verdeutlichten anhand wachsmuster symbole einzelnen gießen zehn stationen vorstellen bronzemodelle sandsteinfelsen entsprechenden schriftzug verziert fixiert messingsymbole fertiggestellt zunächst eltern präsentiert juni trafen dann projektleiter teilnehmer verbandsbürgermeister wolfgang bambey stadtchef manfred schreiner bürgermeister alfons hinterweidenthaler bürgermeisterin bärbel schenk stellten anwesenheit schulleiter thomas neuberger südwestpfalz fehlt weitere attraktion touristen argumentierten führten vorteile verschönerung radweges bildung gäste zeigten einhellig meinung solch absolute bereicherung felsenlandes darstelle gaben vorbehaltlich zustimmung gemeinderäte nach sommerferien seiten grünes licht galt wohl größte problem lösen finanziert über euro teure projekt? geboren leader+ einzuordnen denn darüber einig tourismusförderung diene berichtet förderprogramm europäischen union beschloss stadtrat trägerschaft übernehmen prozent gesamtkosten beteiligen 2006 überzeugt ausschuss kreises ihrer worauf entsprechende antrag förderung höhe 000€ wirtschaftsministerium landes rheinland-pfalz gestellt herbst genehmigte rheinland-pfälzische wirtschafts- tourismusminister hendrik hering stadt trägerin projekts zuweisung dies gelungenes beispiel verwirklichung eu-programm leader+ angestrebten bottom-up-ansatzes erläuterte minister informiert unser planetensystem urteilte gedanken konzeptionellen entwicklung projektes eingebracht aktiv gießarbeiten gestaltung informationstafeln erstellung informations-flyers bewilligten stammen mitteln eu-gemeinschaftsinitiative zwei gabelstablern rund acht tonnen schwere transportiert alten bahnhof reichenbach schwerkraftwagen eisenbahnfreunde verladen fritz gabriel brachten endgültigen fliegt ersten liga bevor jedoch konnten flog raus generalversammlung internationalen astronomischen erklärte zweitklassiger zwergplaneten vorbei kleinen feinen eselsbrücke ungezählter schülergenerationen mein jeden sonntag unsere neun einfach reihenfolge merken erde mars jupiter uranus neptun nein leider mehr hält sternchen allerdings treue nein bleibt drin infotafel kleinstplanet benannt erklärt  anfang fertigten anfangs entstandenen wachsmodelle anleitung bronzegießers peter glasbrenner schwäbisch hall gegensatz restlichen vorgegebenen durchmesser gegossen entwickelten möglichkeiten entweder sonnenmodell steinmetz massivem herstellen preiswerter natürlich leichter transportieren wäre zentimeter beton umhüllte styroporkugel sandsteinkugel optisch beste lösung masse massiven berechnete dichte volumen sandsteins beton dagegen waage bringen hier skipperte leidenschaftlich gerne segelt junge familie durch pfalz-fun-cup stellte heraus steinmetzmeisters matthias handelte natürlich schnell probleme einbezogen versprach günstigen rohling suchen wenn kräftig mithelfen durchaus finanzierbar bereits wochen fündig geworden aber wurden sockel benötigt ganze fuhr wald half ausgesuchten findlinge schwerem gerät aufzuladen neuen bestimmungsorte infotafeln sprachen gelangten kurzer steine römerfelsen wieslauter natur hätte dazu einiges länger gebraucht dürfen installierten bronze-modellen fehlen wälzten fachliteratur stöberten internet erstellten himmelskörper ansprechende verständliche informationstafel texten deutsch englisch französisch hier geht großes dankeschön fachbereich französisch insbesondere elisabeth reess deutsch vertreten jutta wolf-nitsche korrekturlesen april transportierten modell betrieb aktion vereinseigenen hatten einspannen freuten einweihung landtagsabgeordnete alexander fuhr staatssekretär siegfried englert festrede hielt englisch physiklehrer zeichnet umsetzung verantwortlich mehr gibt finden kurz ortausgang folgt steht metern stehen kommt weiteren erscheint zentimetern zwischen großen dann muss strecke zurücklegen dort salzwoog folgt knapp 1000 fast 2000 zwischen vier groß namen griechischen gottes lange zeus götterschar regiert soll entdeckt erst 1690 dahin stern 2300 weiter fast sieben etwas anschaulichere größe kleinste gestirne kaum \",\" moosbachtal außergewöhnliche kostbarkeit biosphärenreservat bietet prächtige einblicke natur fußgänger radfahrer erschlossen besuch lohnt sich giftig aber wertvoll fingerhut herzen naturparks pfälzerwald größten zusammenhängenden waldgebiet deutschlands einer größe hektar liegt hinter neudahner weiher eine außergewöhnliche biosphärenreservates nordvogesen große gebiet grund seiner vielfältigen biotope darin lebenden teil äußerst seltenen tiere pflanzen eines bedeutendsten zahlreichen naturschutzgebiete landkreis südwestpfalz bereits 1984 wurde bereich naturschutzgebiet erklärt jahr 2004 gemäß ffh-richtlinie flora-fauna-habitat ausgewiesen seitdem netzwerkes schutzgebieten namen natura 2000 werden naturräume bezeichnet nach europäisch einheitlichen kriterien schützenswert ökologisch angesehen feriengäste wanderfreunde auch ortsansässige besonderheiten kleinen tals aufmerksam machen weihte april 2006 anwesenheit viel polit-prominenz pfälzerwaldhütte schneiderfeld kleines informationszentrum umgeben laubmischwäldern fichten kiefern diese wälder derzeit forstamt wasgau gunsten naturnaher laubwälder offenhaltung wiesentäler zurückgedrängt wald wichtige funktionen naturhaushalt fördert unter anderem grundwasserneubildung dient arten- biotopenschutz allem dann wenn einem hohen anteil alt- totholz aufweist besonders wichtig darum grüne lunge genannt sauerstoffproduzent co2-speicher wiesental entlang moosbachs wachsen inzwischen wieder schwarzerlen erlenbruchwälder haben hohe ökologische bedeutung tragen maßgeblich biodiversität klaus germann bruchwald stehen bäume nassen füßen sagt vergangenheit landwirtschaftlich  genutzten wiesen weichen musste sind heute noch kleinflächige erlenbruchwaldbestände finden verlandungsbereich kranzwooges ehemaligen präsenswoog-teich völlig verlandeten stillgewässer hier rippenfarn sumpfhaarstrang sumpfschwertlilie sumpfdotterblume charakteristische ringelnatter bergmolch buntspecht grasfrosch bruchwälder bilden natürliche endstadium vegetationsentwicklung verlandung stehender gewässer erlen eignen besonders torfigen boden ebenso ganzjährig hoch anstehende grundwasserspiegel charakteristisch  der schützt grundwasser quellgebiete eindringen schädlicher stoffe außerdem hält wasser landschaft zurück wirkt somit ausgleichend oberflächenabfluss auch vielen tieren seine speziellen bedingungen angepasst einen wichtigen lebensraum seltener gefährdeter gefährdet sogar vernichtet kann durch entwässerung geringe niederschläge beides absenkung grundwassers führt erläutert melioration darunter versteht kulturtechnische maßnahmen wertverbesserung bodens nicht wasserhaushalt region bedeutsamen wenig zuträglich geologisch gesehen geologischen untergrund ablagerungen buntsandsteines trias teilweise schwemmland erd-neuzeit holozän überdeckt partiell liegen schwarztorflagen bruchwaldtorfe buntsandstein umgebenden berge kauert lehm-berg bichtenberg aufgebaut ragen ihren flanken felsen sehr deutlich sehen meisten direkt talsohle emporragen eigenen verwitterungsschutt umhüllt eine eigentümliche verwitterungsform bundsandsteinfelsen sogenannte waben- oder vorhangverwitterung welcher übergangslos groß- feinstrukturen verfolgen lassen umrahmen gehören trifelsschichten rehbergschichten überlagert beide oberbegriff unterer zusammengefasst pwv-hütte dieser stein steht oberhalb quelle spitz schön distel verändert gesicht menschen über generationen hinweg weiter entwickeln stetigen wandel unterzogen ursprünglichen naturlandschaft vollständig bewaldet doch bereits mittelalter legten mönche auftrag burgherren erste teiche fischzucht später mühlenbetrieb teilweise wurden diese abgelassen flächen aufgeforstet viele dammschüttungen erkennbar belegen historischen nutzungswandel 1960er jahre gewinnung winterfutter stalleinstreu genutzt sumpfigen talboden mähen bergung heus großen mühen verbunden andererseits garantierte ausreichende wasserversorgung trockenen jahren guten ertrag landwirtschaft dieser zeit nebenerwerb betrieben wegen ihrer fehlenden rentabilität talauen fielen brach ursprünglich vorhandenen entwässerungsgräben mehr benötigt reich quellen welche früher holzgewinnung waren zeitalter vollernters kaum vorstellen ganze familie damals beschaffung vielerlei hinsicht wertvollen rohstoffs beschäftigt erzählt weit verbreitete holznutzung köhlerei jahrhundert gienanth'schen gienanthschen eisenhüttenwerk schönau verlässlicher abnehmer dahner felsenland höhepunkt hatte umstellung holzkohle koks verloren zuerst köhler kurze schönauer eisenhütte ihre ausbeutung waldes entgegenzuwirken setzte forst deutschland nachhaltige nutzung grundgedanke schon holz ernten gleichen zeitraum nachwachsen heute wird nachhaltigkeit umfassender verstanden berücksichtigt ökonomische soziale belange reich schichtgrenze zwischen wasserdurchlässigen -undurchlässigen schichten entspringen kalte klare saubere schafft einzigartige denn wenige spezialisten feuersalamander klares quellwasser angewiesen hier herrschenden lebensbedingungen verfügt sieben sechs davon sturzquellen tritt also gesteinsspalten hervor fließt sofort quellbach siebte seibertsbachtal tümpelquelle grunde bodenvertiefung füllt tümpel läuft anschließenden wiesenflächen moosbach viele andere bäche früh begradigt rand tales verlegt zusätzlich diente wasserkraft moosbaches dazu sägewerk neudahn schneiden mittlerweile gestalten moos- seibertsbach bett selbst umliegenden vernässen zunehmend dadurch zurückgehalten unterhalb liegenden gemeinden wieslautertales dies bedeutsamer hochwasserschutz braunwasserteiche fachmann spricht dystrophen teichen braune färbung wassers gehalt huminsäuren zuführen namensgebend indessen seltene gefährdete tier- pflanzenarten wertvoller geschaffen kalkfreie vorherrscht rest typisch alleine fünf kranzwoog ederswoog breitweg wooge Überbleibsel einst angelegten fisch- mühlenteiche aufgrund besonderen artenvorkommen geschützt jeder ausgenommen neben bereichen größerer wassertiefe existieren diesen flachwasserzonen laichkräutern moorige verlandungszonen anschließen bunten torfmoose wollgräser weiß behaarten fruchtköpfchen fleischfressende sonnentau leben nährstoffarmen moor zudem niedrigen ph-wert perfekt ausgestattet beschafft beispiel verdauung tierischer proteine bieten seinen klebrigen drüsenhaaren bleiben insekten hängen fleischfressenden pflanze macht ungestörter entwicklung dehnen verlandungsbereiche immer schließlich jahrzehnten ganz moor- bewachsen abgestorbene pflanzenteile sauerstoffarmut moores zersetzt langsam ständig wachsende torfschichten beliebter bewohner blaugrüne mosaikjungfer genannte libelle weibchen legen eier treibholz sand ufer larven folgejahr schlüpfen leben zwei drei land kommen letztes häuten dann fliegen sommer lang paaren flugkünste ungefährlichen gewässerrand beobachten brauchen pilze pilzen gesunder vorhandensein beziehungsweise fehlen förster kontinuierlicher waldzustandsbericht lebt bäumen lebensgemeinschaft symbiose beide profitieren pilz erhält baum stärke zuckerlösungen erschließt zusätzliche wasserreserven gelösten mineralstoffen verbindungsstellen feinwurzeln pilzfäden umsponnen nennt wurzelverpilzung mykorrhiza manche pilzarten gehen mehreren baumarten dagegen wenigen warum unterschiedlichen wäldern unterschiedliche findet gibt abfallstoffen dazu abgeworfene laub abgestorbene zweige Äste gefallene stämme gegenleistung säubern totes material aufgelöst mineralisiert folglich beseitigt sämlinge junge erhalten weise nahrungsreserven raum licht aufwachsen folgezersetzer saprobionten ohne würden laufe Überresten ersticken wenn lebende sogenannten parasiten befallen geschädigt bloßen auge sichtbar pflege- entwicklungsplan strahligen schillerporling erlenmilchling ziegen betätigen rasenmäher erstellt flyer zusammenarbeit verbandsgemeinde stadt dahn projektträger mitgearbeitet hans-dieter zehfuß renommierter experte allen naturfragen gezielte biotoppflege bedeutet naturschutz gezielte mahd beweidung beseitigung aufkommendem ortsfremdem bewuchs durchgeführt landwirtschaftliche arten genommen niedrigwüchsigen lichtliebenden blütenpflanzen verkümmern hochwüchsigen gräsern aufkommenden gebüschen rückgang blütenpracht verschwinden zahlreiche insektenarten diesem untere naturschutzbehörde biotopbetreuer jürgen walter begonnen unteren abschnitt moosbachtales einzelne regelmäßig mähen wanderer fallen ganzjährige grünfärbung frühjahr durch regelmäßige pflege zunahme selten gewordener orchideen verzeichnen freut aber frühere aufforstungen nadelbäumen vielfacher charakter offenen tallandschaft wertvolle feuchtwiesen gingen wiederum negative auswirkungen klima bildeten barriere fluginsekten versuchen zuständigen revierleiter hans-peter naab karl ruppert rodungs- offenhaltungsmaßnahmen solche unerwünschten entwicklungen rückgängig gutes hierfür entfernte nadelholz verhinderte folgejahren erfolgreich nachwachsen ziegenbeweidung vier beinen dass täler vielfalt zunehmen unterschiedlichsten lebensräume ihrem reichtum wohl einzigartig deutschland- manche europaweit bestand gefährdet libellen besondere verschiedene fliegenden edelsteine nachgewiesen landes- bundesweit beobachtet können neuntöter schwalbenschwanz hirschkäfer sumpfheuschrecke erdkröte setzt biotopen magerrasen zwischenmoore dystrophen bächen zusammen kein wunder beeindruckende artenreiche vegetation Überfülle mittlerweile geworden moosbeere knöterichblättrige laichkraut rispensegge fieberklee schmalblättriges wollgras seerose lungenenzian schlangenwurz lilo hagen arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 1952 allerdings nannte etwas notstandsarbeit 1930 gebaute moosbachhütte krieg damaligen revierförster gust espenschied notstandsarbeitern saniert instand gesetzt \",\" eine stadt unter strom  brauchen weder fisch noch stiere unser städtel verziere köln losse dahner kunst strom faschingsumzug 2007 projekt otfried-von-weißenburg gymnasium dahnilo hugo ball stadtfest \",\" stromkunst hugo-ball-gymnasium pirmasens \",\" dahnilo unter strom zurück index \",\" stromkunst owg  rahmen projektwoche 2007 otfried-von-weißenburg-gymnasiums unter leitung frank cmuchal münchen  115- hohlgasse hauensteinerstraße hauensteiner straße haus altenwohnheim bergstraße tannstraße hausnummer schlossstrasse schloßstraße parkplatz schule pirminiusstraße peter-rosegger-str rheinpfalz pirmasenser zeitung \",\" kunst unter strom stadtfest 2006 danken allen ihrem handabdruck aktion gesponsert haben erlös konnte künstlerin ingrid wolff wieder einen schwung farbe kaufen damit andere künstler kunstschaffende weitere stromkästen verschönern können \",\" \",\" pater ingbert naab erinnerung wohl bedeutendsten sohn dahns menschen werden unsagbar dumm wenn gott verlassen sind prophet wider zeitgeist bezeichnet professor helmut witetschek einfühlsamen seelsorger charismatischen jugendapostel beliebten kapuzinerpater dieser bedeutendste kleinen stadt dahn wurde gegen ende weimarer republik einem eindringlichsten warner menschenverachtendes unrechtsregime millionen opfer fallen sollten 1885 damals 1500 einwohner zählte karl borromäus geboren kleinbürgerlichen aber sehr frommen elternhaus vater bildungshunger hochintelligenten knaben machtlos gegenüberstand mutter förderte fand dabei unterstützung lehrer eugen antoni gründer katholischen lehrervereins onkel familie direktor konvikt speyer bereits sechsten klasse zeigte sich eine ungewöhnliche rednergabe sonst eher schüchtern wirkenden student argumentierte klar scharf persönlich verletzend oder unbeherrscht nicht streitsüchtig konnte diskutieren streiten sache willen anfänglich spielte besonders glaubensschweren stunden immer wieder gedanken sozialistischer zeitungsredakteur politiker doch seine innige gottverbundenheit ließ priesteramt wählen naabs erkenntnisse wirken weit über zeit hinaus heute aktueller denn unserer jugend verzweifeln unverbesserlich gelten lassen heißt einen frevel gegenüber gnade christi begehen schreibt bereits 1913 seinem freien denken seiner ausstrahlung zeugt auch dass diesen jahren hauptsorge saarländischen fabrik- bergwerksarbeitern galt mehr protestantische schüler vertrauensvoll wandten einer beiden großen kirchen durch unüberwindbare gräben absolut getrennt waren seinen publikationen stieß größer werdenden leserschaft interesse veröffentlichte jugendpredigten jugendansprachen 1914 publizierte seiten umfassenden arbeit erfahrungen schülern höheren schulen zeitschrift monatsschrift oberen klassen lehranstalten setzte ideen liberalen lehrerschaft katholischen grundsätze entgegen wehrte staatliche schulmonopol schule müsse bieten kindern rechnen lesen beibringen kinderseelen rühren 1928 gründete zeitung neue leben studierende mädchen streitbare erkannte früh gefahren nationalsozialistische gedankengut barg vehement dagegen offenen brief stellte märz 1932 frage herr hitler gewählt? jahr später musste nationalsozialisten schweiz fliehen bevor habhaft konnten starb 1935 straßburg mutigen mann erfahren möchte buch erschienen schnell steiner empfohlen damit vergessen wird angesichts tatsache welt nunmehr vernichtet glaubte zunehmend salonfähig paters sohnes kampf nationalsozialismus erinnern dahner pfarrkirche flucht gestapo exil einfühlsame beliebte exerzitienmeister charismatische klaren seher eindringlichen braune schriften haben nichts ihrer eindringlichkeit verloren aussagen jahre nach bedauernswerten aktualität beispielgebende werk dieses weisen tapferen gottesmannes breiten Öffentlichkeit vorzustellen erarbeite derzeit auftrag wanderausstellung dezember eröffnet soll ganze kosten verbunden zeiten knapper kassen schwer finanzieren wäre schön beitrag helfen würden projekt manfred schreiner lilo hagen stadtbürgermeister      journalistin                       ihrem größten eigene homepage eingerichtet pater-ingbert-naab \",\" brunnengeschichten laufbrunnen sorgten jahren wasserversorgung hygienischen gründen installierte gemeinde dahn anfang jahrhunderts unter verwendung ortnahen quellen diese waren damals zweihundert absolut fortschrittlichste moderne bieten hatte aufgestellt zentralen orten dienten bequemlichkeit bürger einer generation gewohnt häusern fließendem wasser wohnen kaum glauben doch wurde diese neuerung menschen schon praktischen heraus sehr begrüßt  mit verlegung modernen wasserleitung 1905 verloren ihre eigentlich bedeutung 1836 erbaute ingbert-naab-haus früher gefängnis stein 1971 entfernt 1834 errichtete friedensplatz noch zimmerplatz einen ende zwanziger jahre umgestaltet brunnen gähnborn heute kneipp-anlage schillerstraße versorgt gespeist durch eine hölzerne wieslauter hindurch verlegt ingenieur rolf vatter 1970 steinerne ganz weiterer befand sich kirchgasse nähe pfarrhauses dort wenig bekam versetzte weiter nach unten kurz zweiten weltkrieg entfernte diesen zuerst holz 1894 eisen gefertigt denkmal vorgänger aber 1906 1900 leeren platz volksbankgebäude neuer installiert diente erster linie versorgung schule haus heutigen kreisgalerie bereits kanalstraße beim rathaus bereits 1929 verkehr gezogen einmal völlig saniert holzkonstruktion ersetzt 1893 hasenbergstraße bahnübergang wieder oberen hohlgasse brunnenstube gebaut dieser auch schulhaus 1910 betrieb genommene elektrizitätswerk beim ausbau 1959 zerstört großer teil dorfbewohner bezog unterhalb schillerfelsens vielzahl besteht früheren zeiten quelle weit außerhalb ortsgrenze dennoch scheuten nicht quell seine hervorragende wasserqualität bekannt nach gähnborn-brunnen immer kosten gehegt gepflegt worden gefasst schillerplatz angelegt 1967 entstand hier erste dahner unverständlich erscheint chronisten karl kissel dass offenen zugemacht eine notwendigkeit hierzu bestand verrohrung abfließenden wassers elwetritsche-brunnen weit über grenzen region inzwischen recht behaupten bewohner unserer kleinen stadt älteste welt mitte fünfziger südlichen ortsausgang rechter hand richtung busenberg künstlerische gestaltung oblag künstler richard lenhard figur elwetritschejägers damit wohl eines seiner ureigensten werke hinterlassen brunnenaufbau zwei figuren dominierend dabei sack laterne ausgerüstete jäger kniend elwetritsche wartet diagonal gegenübersitzt ihrem schnabel wasserstrahl wuchtigen monolithen schießen lässt heute steht kurpark komplettiert später entstandenen elwetritsche-lehrpfad gespeist wird bruderborn mittelalter eremiten michaelskapelle trinkwasser versorgte mutwillig zerstörte 1995 bronzene walter bauer horterhof heißt einfach 1926 klagemauer namen neu-brunnen trug weil neustraße schulstraße stand stelle kriegerdenkmals anwesen anton forler nördlichen abschluss marktplatzes bildete abriss gebäudes errichtung denkmals kriegerverein lange gewünscht vorhaben verzögerte dann gestaltete ohne mauerte offenes viereck steinernen sitzbänken seiten schuf treppenverbindung längstmauer auffangbecken marienfigur stammt bildhauer rudolf henn kaiserslautern kleine anekdote dazu findet archiv verbandsgemeinde etwa mark arbeit veranschlagt rechnung gestellt erachten ihnen angesetzten betrag bedeutend übersetzt sind lage anweisung höhe erteilen schrieb darauf oktober damalige bürgermeister peter zwick offensichtlich vergessen beauftragt zusätzlichen figürlichen schmuck anzubringen längerem briefwechsel gelang erinnerungsvermögen bürgermeisters aktivieren anstandslos beglichen   man neuen chronist herausgefunden akten name marien-brunnen verwendet  dass geheißen fast vergessenheit geraten liegt daran nazizeit adolf-hitler-straße umbenannt krieg blitzschnell regenbogenstraße machte erstellung sachstandsberichtes beauftragte festgestellt unterirdische vorratsbecken undicht erneuert werden muss bevor genommen kann nötigen planungsarbeiten sollte fachbüro expertenmeinung 1999 kostete vergangenheit jährlich rund strom lediglich 1996 erlebte böse Überraschung verursacht schwimmerfehler verratsbehälter verbrauchte diesem jahr liter wofür voller abwassergebühr umsatzsteuer kasse gebeten stadtsäckel 5200 leichter ritter-brunnen drei künstlerisch gestalteten zweiten entstanden umfriedung protestantischen 1952 plänen architekten kohwagner schrank münchen ausgestaltung einem flachrelief zierte ritter pferde zeigt bildhauerischen arbeiten übernahm schuhfabrikant jakob weibel übrigen fordert chronik seit vielen wasserlosen schlägt bisher namenlosen nennen   dieser wasserleitungsnetz kostengründen trocken gelegt erst kürzlich erstellte sachstandsbericht ergibt trinkwasserbrunnen voll funktionsfähig gemacht schlagen experten jedoch knopfdruck steuerndes ventil freizugeben wenn finanzierung notwendigen umbaus gesichert soll priorität stadtchef manfred schreiner springbrunnen einziger gegenüber straßenprojektamtes fachmann geplant damit frauenberger ersatz sturm umgeworfene friedenslinde errichtet umgestaltete auftrag umgestaltung erhielt ratsbeschluss august 1927 ortsansässige bauunternehmer gleichzeitig autofahren keine einfache sache beschädigte omnibus autovermietung pirmasens dezember 1936 umfassungsmauer gemeindlichen platzes zwischen pirmasenser straße vogelsbergstraße wurden öffentliche kanal angeschlossen doch handelt umwälzpumpe betriebenen kubikmeter lediglich einige ventile schulacker siebziger parkanlage zahlen musste stromkosten beliefen stillgelegt nachdem gerissen selbst wenn alles wäre brunnens öffentlichen anlage wegen möglichen wassertiefe mehr zulässig park gekommen seit vergangenen jahres liege vorschlag umbau springbrunnens sondern sanierung parkes geschätzte euro realisierung maßnahme haushaltslage abhängig gerstelpark bebauungsplanes vorgesehen altbürgermeister willi erinnert alte einst gersteltales fischweiher speiste kneippanlage anzapfte beide anlagen gleichen zeit bemerkenswert kneippbecken reihe geschaltet schiebern vorher getrennt unabhängig voneinander gibt auskunft becken walthari-brunnen 1980 schulzentrum eingeweiht urteilt diplomatisch sprengt rahmen dessen sektor verwirklicht ausführende professor eberhard linke saulheim walthari sage angenommen verarbeitete bedeutenste ereignis geschichte kampf wasigenstein frankenkönig gunther worms seite nibelungenlied berühmt gewordene hagen tronje königsohn walther aquetanien verlor bein rechte auge nicht alle bereit werk saulheimer künstlers anzufreunden schreibt matthias schwarz sonderausgabe schülerzeitung otfried-von-weißenburg-gymnasiums ceterum censeo einweihung angenommen guten willens unterstellt bronzefiguren gewisse ausstrahlungskraft angesichts undifferenzierbaren knäuel kleines problem erweist erkennt keinen weder hildegund humor ganz gegenteil offiziellen kreisen sehe stärkeren gegenwartsbezug zwei keilende schülergruppen raufbold schwillt kamm lässig herumliegender korpus mss-schüler zwischenstunde oder verzweifelt etwas ergreifbarem sucht hoffte vorbei seien denen jugendliche organismus straßenlärm abgasen giften belastet angeregt flair unsere ausstrahlt geplätscher weisheit stimuliert nachmittagen platonische diskussionen miterleben können ‚speakers corner' corner pfalz deutschlands erwarten vision erfüllte warten führen sollten   ermöglicht gesetz kunst kommunen verpflichtet bestimmten prozentsatz bausumme investieren meinung vorsitzenden berufsverbandes bildender rheinland-pfalz heinrich gruber vorgesehene gelände brunnenanlage wettbewerb beteiligungshonorar offiziell ausgeschrieben jury bestehend damaligen landrat klaus-dieter uelhoff verbandsbürgermeister hermann aeckerle oberstudiendirektor wolfgang schmidt schulleiter alois atzberger bezirksregierung künstler-berufsverbandes wählte vorschlägen ausschreibung beteiligten karl-heinz deutsch jockgrim hans-bruno heinz siebert georg vorhauer modell engere wahl linkes entwurf überzeugte vertrat einstimmig auffassung aufgabenstellung werde literarischen gesehen absoluter weise gelöst gerade geschichtsbezüge raum außerordentliche rolle spielen gewahrt darüber hinaus lockerung landschaft einbezogen entstehende situation verweilen einladen könnte vielseitigkeit plastischen lösungen betrachten lösung darüber spaziergänger somit fremdenverkehr großem interesse materialfrage scheint ebenfalls überzeugend geklärt sein gesamte beckengrund bestehenden figurenträgern beton plastisch verarbeitet hellrötlichem natursteinpflaster versehen stehenden bronzeteile farbton optischen reiz verschönert wasserschicht metall dauer besonderen glanz verleiht lautete urteil unterhalten schulträger kreis südwestpfalz penny-markt achtziger förderung ortsentwicklung auflockerung gesamtbildes dienen ursprünglich dazu zuschuss land förderte projekt geplant selbst hugo keller pflasterarbeiten führte firma goll ginge müsste platten dafür wappen einarbeiten denkt waldenburger bischofs speyer ‚namenlos' ‚namenlos endlich geben schlicht wappenbrunnen lacht herr verschmitzt ohne großen aufwand sehenswürdigkeit reicher meint   der speist dabei allerdings unter befindet wassertank hilfe bedarf füllt kommenden leitung elektrisch betriebene allerdings sitzt pumpe tief schacht vollfunktionsfähig oben versetzt Überflutung starkregen ausgeschlossenen kostet rotsteig-brunnen waldabteilung dämershöbel 1976 mächtigen sandsteinfindlingen unmittelbarer liegenden hauptwasserleitung seibertsbachquelle kommt wasserspeier letzten friedensbrunnen ehren berichtet vergessenen überflüssig gewanne rotsteig nahe ersten abgegangenen dicken eiche aufgestellt vorbeiführende schaffte viehtränke vorbeiziehenden fuhrwerke recht beachtlicher zahl unterwegs galt streuwerk ausgedehnten waldungen holen auch befanden gemarkung ausgedehnte wiesen bewirtschaftet mussten viehfuhrwerken verschwand rotsteigbrunnen rotsteigbrunnens wanderer idyllischer rastplatz erschließt setzte zeichen zeugnis ablegt ständig wachsenden fremdenverkehrs kurstadt noch einen weiteren plant büttelwoogs baulandmodells acht grundstücke baureif machen konnte felsbrocken galgenfelsen hinter korbwaren frank november 2002 abzustürzen drohte entstehenden radweges gewerbepark abgelagert statt wegzubringen ließ tonnen schweren brocken tieflader natürliche senke bringen welcher neue entstehen endet kommende dahns sicherte plante einiger nutzung dieses freude einheimischen feriengäste fels mittelpunkt geplanten bilden gerade felsen herunterplätschern symbol ihren felsen- wasserreichtum durchbohrt bleibt idee durchsetzen sternen bevor büttelwoog-brunnen fassen wolle sanierungsbedürftigen gang setzen meisten stadträte schreiners angetan dürfte denn fertig tatsache weiches stärker härteste lilohagen \",\" infrastruktur stadt dahn verfügt richtung hinterweidenthal gelegenen konversionsfläche neudahn über hektar großes gewerbegebiet steht sonderfläche messen großveranstaltungen verfügung eingebettet naturpark pfälzerwald biosphärenreservat nordvogesen eignet sich hervorragend alle dienstleister neuen medium internet auch architekten ingenieure fotografen grafiker designer region interessant denn bietet eine außergewöhnlich hohe lebensqualität einer einmaligen landschaft sauberer luft hervorragenden wasserqualität basiert sein umland heimat zahlreicher renommierter bundesweit anerkannter künstler ansehnliches potential kunst kultur angebot reicht internationalen orgelfestspielen drei anerkannten galerien dahner felsenland otfried-von-weißenburg-gymnasium schafft seiner schüler-bigband seit jahren jazz-tagen international bekannte jazzsolisten nach holen siehe auch daten \",\" postleitzahl 66994 vorwahl 06391 kfz-kennz stand dezember 2005 lage mittelzentrum erholen wohnen gewerbe bundesland rheinland-pfalz regierungsbezirk rheinhessen-pfalz landkreis südwestpfalz verbandsgemeinde dahner felsenland höhenlage meter über fläche hektar davon landwirtschaftliche wald einwohner 5141 2627 männl 2514 nebenwohnsitz  kinder neun jahre jugendliche 1817 1322 einzuschulende 2006 2007 2008 2009 2010 verkehrsanbindung kilometer autobahnanschluss ludwigshafen-karlsruhe saarbrücken-pirmasens pirmasens-trier pirmasens-landau direkt über  b427 hinterweidenthal-bad bergzabern nächster bahnhof hinterweidenthal acht kommunale steuern gebühren hebesatz grundsteuer 320% gewerbesteuer 355% wasserpreis kubikmeter plus quadtratmeterabwasserpreis quadtratmeter  dahn zahlen \",\" august becker dahn sein felsenland sind schon seit langer zeit weit über felsen pfalz hinaus bekannt berühmt spricht großartigen romantischen felsenpartien muss umgebung mitgenannt werden nirgends aber auch formen sandsteins kühner abenteuerlicher nirgends diese seltsamen felsenbildungen dicht beisammen gegensatz zwischen wilden schauerlichen lieblichen anmutigen wiesentälern größer dahner tale dasselbe erstreckt sich einer länge sechs stunden nach weißenburg wird durchströmt lauter einem klaren forellenbache seinen namen vollem rechte führt nach allen richtungen laufen seitentäler sämtlich haupttale gleichen eine menge burgruinen umliegenden bergen erheben zeigen dass älteren zeiten bewegteres leben gegend geherrscht haben dies jetzt fall besseres darüber kann kein zweifel wenn hören nicht wenige burgbesitzer raubritter stegreife nährten sehenswerte teil tales zunächst gelegene allerdings finden hier milde freundlichkeit fruchtbarkeit vorderen statt weinreben wilde brombeerhecken kastanienwälder tannen föhren buchenhaine üppigen fruchtfeldes kahle felsenhänge denen äußerster mühe sande genügsame kartoffel abgewinnt blüht keine mandel pfirsich mehr höhen noch holunderbaum schlehdorn nicken weißen blüten frühlingswinde doch schön prächtig schauerliche furchterregende schönheit liegt selbst schöner freundlicher flecken ganz eingeschlossen deren abhängen bewohner ihre wenigen felder angelegt gleich eingange ortes gegen westen steigt eine ungeheure felsenwand senkrecht höhe einige häuschen schmiegen derselben schwärzen ihrem rauch drohende wand hoch oben seiner spitze trägt fels vergoldetes weithin sichtbares kreuz hier jungfernsprung dessen name sage erklärt alten wurde einmal mädchen dort walde jäger verfolgt kamme berges geflohen retten wusste stürzte vorspringenden bergstirne hinab abgrund wunderbar gerettet unten wiesengrund alsbald quelle aufsprudelte heute lebendig entgegengesetzten seite fleckens sind's sinds hundert schritte eben interessanten hochsteine schützenberge felsenriff durch tiefe kluft gespalten frei hoch mächtige hochstein empor starrt ferne gesehen riesigen dome ohne turm unähnlich klein winzig erscheint daneben alte michael geweihte kapelle diese stelle ausgezeichnet prächtige aussicht genießt jenseits frischen wiesengrundes seltsam verwitterter felsenkamm ganze reihe gewaltiger burgtrümmer türmen toren fenstern zinnen vorspiegelt ringsrum sehen ähnliche bildungen nordwesten hinein zieht tiefbewaldeter berge buchenwipfeln wirkliche burg neudahn verfallenen reckt rücken nächster nähe erwarten andere merkwürdigkeiten dort wildnis ragen hohe riff kühne gewaltige trümmer doppelburg hart nebeneinander einzige große ruine scheinen felsennester altdahn grafendahn einst sitze berühmten ritterschaften than bundes- fehdegenossen franz sickingen sahen burgen sinken unter brandfackelnder verbündeten fürsten nochmals untergehen general monclar landau seitdem still wasichenforste leer steht getrümmer stehen wind nickende bäume ritter knappen drei südwärts dörfchen schönau schönen lage verdankt höchsten ehemalige reichsfeste wegelnburg welche später pfalz-zweibrückischen herzögen gehörte 1680 franzosen zerstört sehr reste übrig kaum lässt einzelnes gemäuer erkennen dieser menschenwohnung gestanden erfordert anstrengung punkt gelangen schwer findet zurecht oberen bedeckt volkssage behauptet verzauberte prinzessin harre erlösung gemache welches gold silber edelsteinen angefüllt alle diesem zwecke naheten würden neckischen geistern schätze bewachten irregeführt glücklich erreicht herrlichste überrascht weit elsass dringt blick waldige gesegnete fluren andern trifft auge haardtgebirges überschaut blicke wunderbare felsenwelt gerade gegenüber beinahe gleich hoher bergspitze ruinen ehemaligen sickingischen feste hohenburg etwas tiefer merkwürdige fleckenstein ganz fuße ruht obstbäumen malerischer nothweiler welchem kulmenfels erhebt sehenswertesten ganzen dorfe busenberg steilen liegende drachenfels mauerwerk wenig dagegen bearbeitung felsens welcher unterlage diente merkwürdig wohl lohnt berg ersteigen nagender wurm mensch ausgehöhlt verschiedensten gänge hindurchgeschrotet gemächer gebohrt weis soll staunen gedanken solchen riesenwerke oder ausführung durch dunklen bauche gelangt schwindelnden auftut bisher liegen öder stiller bewohnter natur gespensterhaften erscheinungen riesenburgen felsenschlössern ringsumher versteinerte figuren ungeheuern vorwelt machtlos wenn irgendwo gewaltigen seine ohnmacht klar zugleich stolzes gefühl beschleichen bedenkt dennoch vergönnt dienst zwingen pfälzische berufsschriftsteller lebte 1828-1891 jahren verlässt heimatdorf klingenmünster münchen gehen reisender kommen bekannt fast pfälzischen bücher hedwig roman wasgau nonnensusel pfälzer bauernleben populärsten arbeiten seines werkes zählen verhältnis beckers geprägt enttäuschter liebe letzten reise dorthin jahre 1874 zurückgekommen heimat verziehen resonanz fand nichts auskommen sichern heimisch fremde geworden keinen zurück eisenach lebenslänglichen exil weltläufigkeit hauptstädters allmählich einbüsste schreibt jürgen vorderstemann begleitbuch ausstellung pfälzischen landesbibliothek speyer 1991 anlass todesjahres \",\" planetenweg dahner felsenland ihren forschungen über ameisenlöwen konnten beiden schüler thomas tomschik ehrhart jahre jury wettbewerbs experimentieren sparte ihre jahrgangsstufe jugend forscht überzeugen wurden 2004 bereich biologie platz ausgezeichnet kaum wanderer sich nicht schon einmal präzise gegrabenen trichter bild sandigen flächen unter regengeschützten Überhängen bestimmen gewundert nicht anders ging beide ausgestattet einer unglaublichen neugier auch wichtigen dinge lebens      beim spazieren gehen wald haben löcher sind unterhalb vieler felsen sand befinden diese beobachtung ausschlaggebend wahl unseres themas ‚der ameisenlöwe wüstenbewohner region' region erzählen doch außergewöhnliche objekt ‚ameisenlöwe' ‚ameisenlöwe ausschlag auszeichnung wochenlang hatten intensiv tierchen beschäftigt nachdem internet zahlreichen sachbüchern schlau gemacht herausgefunden dass diese ihnen entdeckten eigentlich kleinen fanggruben angelegt werden fanden dieser gelegenheit heraus kerle bauen nahrung nehmen ameisenjungfer entwickeln nachweisen trichtergröße körpergröße tiere zusammenhang steht eigentlich larve einem libellenähnlichen geschöpf ordnung netzflügler zwei braucht dann verpuppt seinem kugelförmigen gespinst tarnung sandkörnern beklebt nach etwa vier wochen befreit fertige entwicklung selbst beobachten legt wieder eier denen neue schlüpfen berichtet  ameisenjungfern dämmerungs- nachtaktive wesen fliegen august während zeit legen jahren flugfähigen insekt dabei verbringen prozent ihres drei verschiedenen larvenstadien jedem neuen stadium größer dicker wachsen durchmesser ihrer heißt mögen heißen trockenen feinen erzählt dies beweisen packten einen behälter zwei sorten enthielt spannend seinen würden berichten forscher ersten versuch hellen dunklen  fünf wiederholten experiment vier bevorzugte baute zweiten konnte zwischen feinem grobem wählen sechs wurde gebaut feuchten gestellt allen sechs feuchte abgelehnt letzten eine sorte stück papier deckten hälfte behälters schatten erzeugen wählte sonnenseite unseren experimenten lebensbedingungen immer gleichen ergebnisse erzielt experten büchern plätzen bevorzugt verwendeten quellen unsere versuche zeigten jedoch direkte sonne liebt gelesen sagen meist bräunlicher halben anderthalb zentimeter groß sehr flachen kopf massige kieferklauen seine beute festhält folgt erste brustsegment weiteren brustsegmente deutlich breiter übergangslos kugeligen verdickten hinterleib gibt borsten bedeckten schwarzen punkten verhindern abrutschen weichem borstenträger kleiner bräunlich glatten leben felsvorsprüngen regen geschützt größeren findet eher böschungen waldesrand jungforscher richtige Überlebenskünstler sandflächen sommer heiß eine dicke wasserundurchlässige haut schützt austrocknen weil beutetiere unregelmäßigen zeitabständen falle tappen müssen längere hungerperioden überstehen acht monaten können ohne flüssigkeit überleben frisch gebackenen ameisen- löwenexperten seine trichterförmige fanggrube baut felsüberhänge vergräbt ende trichters lockeren namen räuber erhalten weil häufig ameisen erbeuten aber wählerisch macht schule spaß foto lied wenn oder andere kleintiere beispiel saftkugler asseln rand gelangen rutschen losen direkt weit geöffneten spitzen kieferzangen schnappt sofort kann gleich beim fassen schleudert lange sandladungen fliehende opfer erneut abrutscht erklären wissenden detailliert beobachtungen  sobald fest griff spritzt durch kiefer lähmendes gift pumpt verdauungssäfte körper lösen muskeln eingeweide paar stunden saugt nahrhafte lösung tier hülle hüllen saftkuglern nähe gefunden aber objekte trichterbau stören hinaus gewicht 8fachen übertreffen vergleichbares leisten müssten tiefe sandgrube setzen hinauswerfen blind endenden darm besitzt schließlich nimmt bereits verdaut stets sauber seinen schwierigkeiten fortbewegen bringt angepasst beinpaare vorderkörper rückwärts laufen kann bisschen hand hielten knirpse spitz zulaufenden stromlinienförmigen hinterkörper bohren sagt regel Überraschenderweise unsere messungen gezeigt fall \",\" stolpersteine damit nicht vergessen wird mensch erst wenn sein name                                      gunter demnig juni 2006 wurden dahn damit ersten kommune südwestpfalz kölner künstlers verlegt stolpern heißt auch darauf stoßen sagt künstler seit 1993 seinem projekt erinnerung vernichtung juden zigeuner politisch verfolgter homosexuellen zeugen jehovas euthanasieopfer deutschen faschismus lebendig hält einstigen adressen opfer werden straße eingelassen deren oberseite eine zentimeter große messingtafel angebracht jahrgang weitere schicksal eingraviert sind entscheidend dass gedenken unsere lebensmitte gerückt gedenkstätten mahnmale weitab liegen demnigs kann links lassen innerlich beiseite schieben stolpersteine com  stolperstein kostet inklusive verlegung euro stolperstein-projekt unterstützen will patenschaft einen stein übernehmen oder spende konto dahner felsenland überweisen nummer 70000344 sparkasse stichwort judentum wasgau nach recherchen heimatforschers otmar weber dessen initiative aktion verdanken alleine rund holocaust geworden hinzu kommen religiös verfolgte ziel nazis totale ihrer brandmarkten ihre durch ermordeten verbrannten zerstreuten asche felder flüsse endgültigen auslöschung namen somit lebens verbunden nachkommen bedeutet schmerzvolle ausradierung namens bescheidener versuch vergessen entreißen ihnen ihren wieder geben umgebung zurückzuholen einst gelebt haben eilige passant nachdenken angeregt ermuntert antwort frage suchen soweit konnte Ähnliches heute möglich wäre november 2007 verlegte gunterdemnig neun steine unmittelbar ehemaligen wohnstätten sich angeschlossen menschen denen gewidmet seine erzählungen gesicht holocausts entreissen sagte verdrängen hilft müssen dafür sorgen dies alles bleibt denn darf passieren rolf vatter beigeordnete stadt erste gemeinde geholt hatte allen opfern nationalsozialismus gedacht wies noch einmal eindrücklich jeder dieser potenziere Überlebenden familien betrachten seien konnten weißenburgerstraße heutige bushaltestelle julius levy geboren september 1886 busenberg wohnte seiner frau elsa geschäft betrieb 1939 musste verlassen ging nach mannheim dort wurde oktober 1940 gurs frankreich deportiert verschiedenen lagern südfrankreich interniert august 1942 über drancy paris transport auschwitz hier ermordet geborene rosenstil geboren dezember 1894 levi mann familie teilte ihres ehemannes auch helmut sohn april 1925 seinen eltern normandie zwangsarbeiter beim atlantikbaus eingesetzt september1942 geschickt cossel einer station zwangsarbeit ausselektiert ende 1944 arbeitssklave januar 1945 gelangte einem sogenannten todesmärsche buchenwald kurz befreiung vermutlich februar ludwig bruder märz 1878 1935 weißenburger seines bruders umbrachten blüta barbara schwester 1880 ihrem wohnen helene 1889 wohnhaft jedoch bereits umgebracht hasenbergstraße pater ingbert naab 1885 trat 1906 kapuzinern laufen noviziat absolvierte theologiestudium eichstätt 1910 priester geweiht meister zeitanalyse lautstarker kämpfer wahrheit recht bereits hitlerputsch 1923 warnte schüler höherer schulen aufsätzen vorträgen totalitären anspruch nationalsozialisten seine warnung person hitler jahren 1931 1933 immer massiver aggressiver spätestens offenen brief 1932 breiten Öffentlichkeit bekannt galt todfeind durch flucht ns-häschern entziehen starb keine jahre königshofen elsaß emigration pater-ingbert-naab marktstraße sigmund 1875 perfides treiben ortsgruppenleiters 1937 heimtückegesetz schutzhaft genommen gefängnisstrafe jahr verurteilt gefängnis frankenthal verbüßen wegen schwerer krankheit vorzeitig haft entlassen lebte kurze zeit tochter meta schweinfurt 1938 verstarb josef kullmann 1853 späteren beginn ns-zeit mitte 30er münchen neunundachtzigjährig theresienstadt marianne katz simon schwägerin trier speyer klagern 1870 zusammen thekla lore ludwigshafen prinzregentenstraße todkrank litt krebs holte bahre krankenhaus perpignan 1943 1941 teutsch 1881 venningen mannes ruhr gestorben lagerfriedhof beigesetzt grabstein trägt kirchgasse katholische pfarrhaus pfarrer jakob schwalb 1872 hettenleidelheim 1897 1912 dekan göllheim nacht schwer misshandelt verhaftete nahm schusslinie bringen versetzte kirchenleitung 1934 zehn monate Übernahme pfarrei schweren misshandlungen heimatort beerdigt schäfergasse ehemalige judengasse nußbaum 1887 wonfurt unterfranken verheiratet selma blumenthal zwanzig lehrer israelitischen schule ferner versah Ämter vorbeters schächters zwangspensioniert frankfurt main verzogen vernichtungslager osten umgekommen 1891 hüttengesäß hanau ilse 1922 besuchte israelitische später katholische volksschule allein berlin gezogen dorothea klein mutter 1860 haushalt sohnes unter transportnummer treblinka grabenstraße regina dina stern 1865 höchberg verzog böchingen düsseldorf juli gerda verheiratete wolff siegfried heidelberg martha schwarz 1890 emil pirmasens majdanek friedrich fritz 1900 beruf händler schäferstraße johanna fetterer rote zone stuttgart industriebetrieb izbica polen 1902 schorndorf kreis waiblingen quelle wohl größten geburtshaus sechs stolpersteinen arbeit \",\" zurück 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tourismusbüro dahner felsenland -222 verbandsgemeinde-rathaus 9196-00 verkehrsverein 5188 1251 wasserwerk industriestraße 9234-0 \",\" ehrenbürger stadt dahn auch wenn nach krieg keinen mehr ernannt verfügt doch über zwei herausragende persönlichkeiten anerkennung ihrer leistungen ehrenbürgerrechte verlieh sagt dahner chronist karl kissel eine rentamtmann ludwig foohs eisenbahn brachte andere schulleiter eugen antoni wurde 1883 leiter rentamts obwohl anfänglich nicht vorstand kopf seele eisenbahnkomitees gleich dessen gründung hatte verbindung direktion pfalzbahn aufgenommen erfahren dass dort streckenführung bergzabern-kaltenbach bevorzugte einer besprechung oktober 1895 machte direktor pfalzbahn-ag dahnern klar elsässische weißenburg bayrischen bergzabern vorziehen könne aber projekt kostengründen vorerst verwirklichen blieb möglichkeit sich pirmasenser anzuhängen oder alle stricke reißen sollten kröte kostspieligen lokalbahn schlucken jahrhundertwende abzeichnete staat billigere 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tanz führen gänsebraten bewirten drückte hatte repressalien rechnen leider stadtchef manfred schreiner versäumt diese regel dahn gesetz erklären  schon sehr früh christen bestimmten festen ganz formen backen diese gebildebrote stehen gelübde opfer aber auch wünsche sind martinsbrezel martinshörnchen oder weckmänner angesagt interessant rein protestantischen gegenden ‚lutherbrötchen' ‚lutherbrötchen mutierten erinnern ihrer form allerdings lutherrose dabei luther seiner lehre entstandene protestantische kirche heiligenkult abgeschafft martinsbräuchen hingegen 1483 namen tagesheiligen getauft reformierten deutschlands nicht herr selbst erfurt gibt ‚martinslichter' ‚martinslichter thüringen gedenken kennen symbolisieren martinsfeuer licht dunkle bringen soll haben vorbild liturgischen lichterprozession beliebten ‚halloween-kürbisse' ‚halloween-kürbisse kannten schon unsere vorfahren waren damals ‚martinslampen' ‚martinslampen deren herstellung runkelrüben verwendete      zum hatten freien sächsischen siedler hofkammer ungarischen königs jährliche abgabe mark silber sogenannten martinszins abzuführen 1810 besonderer endete leibeigenschaft reformen freiherrn stein verdanken menschen dahin abhängig einem grundherrn durften zumindest papier frei ungebunden fühlen zeit vormundschaft eines dienstherrn begaben stammt ‚martinstaler' ‚martinstaler handgeld dessen annahme magd knecht martini dienst neuen herrn verpflichtete martinigerte seinem viehhirten überreicht handelte birkenzweig spitze einige blätter dazu zweige eiche wacholder epiphanie januar geweiht sollten beim viehauftrieb sommer tieren schutz gewähren  die martinsgans vielen familien tradition viel älter heilige selbst bereits alten germanen opferten dieser jahreszeit gänse fürchtete eingebrachten ernte könnten dämonen eingenistet kornkater habergeiß weizenbock denen einer gans bannen schlachtete mitte ohnehin erste schlachttag vögel seit august gemästet wurden christianisierung mastbeginn bartholomäustag gelegt mast rinder schweine fürs schlachten vorgesehen weil durch winter füttern wollte konnte tolle rezept klosterküche zutaten personen kilo salz schwarzer pfeffer zwiebel karotte liter wasser beifuss thymian dunkles bier innen außen waschen küchentuch trocken reiben mischen damit einreiben kochen kräftigen prise würzen brust unten bräter geben kochendheißen übergießen geschälte geviertelte legen zwischen fingern zerreiben streuen grad vorgeheizten backofen schieben etwa minuten braten fett beginnt auszutreten umdrehen haut unterhalb keulen mehrmals einstechen flüssige abtropfen kann darauf achten dass fleischfasern verletzt weitere während muss regelmäßig abgeschöpft bratensaft begossen werden brät fettschicht fast vollkommen bachofen hochschalten rost darunter bräunen lassen wieder bepinseln herausnehmen tranchieren ofen warm halten sauce entfetten bratenzusatz abschaben eventuell nachwürzen servieren dazu kartoffelklöße rotkraut feldsalat anderen heiligen moderne mensch denkt alles griff wenn brand ausbricht ruft feuerwehr wird überfallen Überfallkommando zuständig unfall kommt polizei notarzt mehr weiter weiß dann vertrauensvoll bürgermeister wenden früheren zeiten einfacher brauchten kein handy sandten kurzes stoßgebet richtige adresse schließlich wimmelte himmel sonderbeauftragten sorgen geändert letzten einhundert jahren statt dort heutzutage satelliten weltraumstationen dabei gescheiter geworden darf bezweifelt verkündete erst wenigen russischer staatschef gebe keinen lieben gott seine kosmonauten seien kreuz quer herumgeflogen hätten entdecken können allen humor mittelalterlichen täte manchem weisheit denn käme gedanken schutzheiligen juristen drechsler anzuvertrauen gewissen komik entbehrt amüsant heilige vinzenz winzer verantwortlich zeichnet gleichzeitig schutzpatron essigfabrikanten nichts schief gehen johannes evangelium sondern offenbarung schutzheilige schriftsteller flickschuster irgendwo tieferen sinn beschäftigter mann frankreichs deutschen städte würzburg mainz soldaten reisenden flüchtlinge huf- waffenschmiede hirte wobei alpenhirte gesondert aufgelistet bettler weber tuchmacher gerber hut- handschuhmacher schneider bauern gastwirte hoteliers müller staunt schlecht zecher ritter aufpassen dafür gruppe extrem zugenommen inzwischen andere möglichkeiten kopf rund machen schmittchen gleich schmied rennt schließlich vertrat meinung dürfe kleinsten direkt obersten chef raus sieht oben völlig überlastet sein entwicklung menschheit früher wussten warum mutter hilfe baten Übrigen hinlänglich bekannt erde einfluss frauen herrlichkeit unterschätzen warum sollen regeln gelten? gefallen konnten ausrechnen tausend täglich anklopfen überlegten besser weniger überlastete fürsprecher anzuwählen aber bald ende blieb einfache volk unendliche schar rechtsbeistände untersten stufe himmelshierarchie suchen regenwetter alleine himmlische helfer verfügung regen fünf gegen sowohl gebrauchen größte auswahl fieberkranke bedeutende seite nikolaus eigentlich 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schattenmorellen natürlich steinen himbeeren brombeeren johannisbeeren stachelbeeren gewürfelte honigmelone aprikosen- pfirsichstückchen dann kamen mirabellen zwetschgen birnen weißen blauen trauben paar quittenschnitze sogar bananenscheibchen ananasstücke honigmelonen bereicherung verdankt unser einigen tipp experimentierfreudigen ehemannes gerade eben letzte halbe flasche vorschriftsmäßig eingefüllt weihnachtszeit fülle ganzen jahre trägt meiner familie erwachsenen mitgliedern geistreichen genuss bereiten werde kleines portiönchen steinguttöpfchen abfüllen rest familienrezepte kathie fränze neuem leben erwecken viele genießen eiskalten winterabenden schmeckt ungesüßten russischen samowar fetten roten gepflückt süßen kirchen geerntet erfolgreich körperliche anstrengungen gedrückt indem befreundeten organisierten tatsache großzügigkeit nachbarin schamlos ausnutzten bananen ananas gemüse laux gekauft verbundenen risikos voll bewusst erwartet versuchungen kleinen appetitlichen laden wiederstehen zwei körben voller früchte hause nächsten tagen mittagessen abendbrot gestrichen musste beim augen größer unersättlichste verkraften fertigen manchmal einfach esslöffel sektschale eisgekühltem schampus auffülle eignet festliches dessert ebenso auftakt schmusestündchens besonders draußen ersten schneeflocken fallen vanillepudding obendrauf altbekanntes hier mühe lohnt echten flammeri zuzubereiten liebe geschaffenen jedem instant-pudding vorgezogen vanilleeis garniert angereichert heißer himbeersoße schokoladenflocken heißgeliebte rumtopftorte genießer unter geeignet hierzu bestreiche tortenboden joghurt-sahne-creme darauf kommen rumtopffrüchte tortenguss drüber rand karamellisierten mandeln garnieren ihrem rezeptbuch besonderen schatz thema bergen schreiben doch maimarkt stadtfest markttage eine etwas martinigeschichte \",\" maimarkt immer sonntag christi himmelfahrt weckt nicht flora fauna frühlingsgefühle aller endlich düstere dunkle jahreszeit vorbei sonne bemüht sich allen orten einen guten eindruck machen tische stühle werden wieder terrassen gerückt ersten eisbecher freien lassen urlaubsstimmung aufkommen selbst wenig modebewusste sehnen nach neuen kleidern frühling angemessen begrüßen können einkaufen beginnt spaß lockt einem ausgiebigen bummel durch straßen kleinen kurstadt dahn auch diesem jahr alles bereit hält anspruchsvolle gast erwartet schönsten traditionen dahner gehört belebende pflegt jedem lädt geschäftswelt rahmen dieses marktes verkaufsoffenen besucher aktuelle frühjahrs- sommermode blick neusten trends sachen schuhe dürfte lohnend sein vergangenen erweiterte einige durchaus lohnende angebote stadt einkaufszentrum kunde noch könig bekannt wurde gerecht schulacker gewöhnlich auto-scooter kinderkarussell baby eingeladen beim anblick altbekannten seit generationen bewährten süßigkeiten popkorn magenbrot zuckerstangen lebkuchenherzen weithin verkünden liebe dich schlagen herzen junggebliebenen höher bleibt rundherum erlebnis wissen 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viele jeden julchen gestern erst apfel kilian deswegen heilige oder? wollte wissen gedanken sollte lachen schütteln mussten beruhigt heilige gegeben diese macht darum sollten unsere strafen                                           nach einer meiner grossmutter fränze   aufgeschrieben mager christine domke alle rest lilo hagen andere \",\" gust espenschied liebevollem gedenken unvergessenen entführer unser pfälzisches zauberland 1986 verstorbene dahner oberförster august gehört ganz wenigen menschen sich anonymen masse hervorheben ohne eine rolle großen bühnen macht kunst oder geldes gespielt haben gehörte irgendwann legenden werden denen dann niemand mehr weiß real waren phantasie entsprungen sind großer jäger doch seiner liebsten beute sagenhaften elwetritsche kann heute keinem pfälzer wald begegnen findet dagegen jagdgeschichten nicht weinseliger laune gerne besten pfälzische nationaltier weit über grenzen region bekannt gemacht indem jagden organisierte leute sack laterne ausgestattet verfolgung dieses vogels aufnahmen wissen eingeweihte mysterium fabelhaften wahren erfweiler künstler dieter burkhart fabeltier will ehrlich jagen stets mein tief begehren schöpfer geschöpfe ehren sollten einst jagen meine kräfte nicht reichen lass mich bitte sofort erbleichen dich herr soweit noch geistig etwas vergangenheit lebensmotto beliebten försters seine bitte höchste instanz wurde gewährt verstarb hubertustag jahren nach kurzer schwerer krankheit mainz wenige tage später dahn grabe trug erlebte kleine stadt wahrscheinlichst längsten trauerzug ihrer geschichte hatte sein leben dienst mitmenschen gestellt dabei selbst politischen sonstigen Ämtern streben dafür liebten aber auch viele andere unser guscht' guscht schutzpatron seinen freunden liebevoll genannt persönlich kannten immer unvergessen liegt vielleicht daran dass diese zeit ärmer wird originalen eines philosoph menschenfreund lebenskünstler psychologe lehrmeister erzähler maler holzschnitzer pädagoge förster naturfreund diplomat wurzelte fest pfälzischen heimat liebte musik familienvater ehemann freund eines wohl schönsten porträts espenschieds 1984 pfalz rhein publiziert stammt jürgen mathäss nach einer halben stunde jeder schon beträchtliche körperfülle olivgrünem hemd olivgrünen breiten hosenträgern bauchhöhe gehaltenen breitcord-knickerbockern steckend lässt keinen zweifel aufkommen hier aller vielfalt aktivitäten hektische betriebsamkeit befürchten eine ruhige sonore stimme viel wärme pädagogischem einfühlungsvermögen unterstreicht erste eindrücke freundliche blick unbeschwerte selbstzufriedenheit machen bild vollkommen heißt regte darüber wenn jemand anzeige erhielt weil gartenabfälle verbrannte gestraft wenn bewohner völklingen fingerhoch staub röchling ihren fensterbänken finden düsenjäger unsere köpfe rasen menge kerosin verbrennen geschieht nichts geld verdient schimpfte  wie habe durchstreift sagt verleger hans blinn auch hatten große freude lustigem wesen sage göttern olymps gefiel pans reich dort nymphen elfen schwärmen trittschen alten griechen völlig unbekannt wälder berge tanzen singen spiel flöte lotosflöte schilfrohrflöte syrinx süße verwandelten nymphe hervorklang spielte meisterlich fröhliche volksweisen nebelschwaden weiten täler wasgaus füllten reigen tanzten umgaukelt elwetritschen sobald zärtliche melodien entlockte weinten felsen bäume tiere großes klagen natur hieß beschreibt beginnt bisschen fabulieren angesteckt tritschologie streitig welchem ernst entführte zuhörer gesichtetes lateinischen namen pino palatina saxo montana tritsche bisex allen nachstellungen bisher entging deshalb brehms tierleben  espenschied hintergründigen humor menschenliebe seine lebensphilosophien sagen verpackte liebenswerte hintergründige geschichtchen morgen welt untergeht möchte alles drei jahre passiert anderswo legendären aussprüche charakterisierte geboren märz 1925 speyer vater verwaltungsoberinspektor kultusministerium lebte zehn kolonialbeamter kamerun dort erwachte abenteuerlust entdeckte großwildjagd stammtischen gesellige rückkehr begehrter fabulieren sicher freiwillig krieg ziehen doch schützengräben verging Übermut krank sehnsucht geliebten dennoch geworden jagte statt löwen elefanten heimisches wild sagenhafte mutter geborenen berthold stark beeinflusst jeden gleich ersichtlich elise tochter gutem hause begeisterte puppennäherin statt ihre altersgenossinnen weißstickerei totzuschlagen zauberte stoffresten puppen sohn verwandelte knorrige wurzeln schnitzmesser waldgespenster große nase zipfel-wicht überreichte damaligen ministerpräsidenten bernhard vogel wurzel eigenhändig angefertigte diese steht bronze gegossen kurpark 1982 übergab ministerpräsident gefertigten heute ziert epenschied denkmal musische ader zeichnet großvater verantwortlich witz temperament spottlust vitale eigen beruf drechsler leidenschaftliche musiker verstanden leidenschaft zusammenzuführen holzblasinstrumente-macher gründete fabrik produkte sehr begehrt weltausstellung paris goldmedaille ausgezeichnet sogar königlich-bayrischen hoflieferanten erhoben unzählige instrumente fagott oboe piccoloflöte talent enkel geerbt besuch volks- realschule begann 1942 forstausbildung 1943 meldete kriegsdienst zuletzt vielen tapferkeitsmedaillen leutnant gebirgsjägerdivision verwundet geriet russische gefangenschaft schon bald flucht gelang bereits 1946 forstamt hochspeyer alsenborn besuchte forstschule trippstadt heiratete hedwig breivogel november sohnes hubertus taufen ließ 1947 leimen oktober gabriele zwei jagd vogue begeisterter übernahm leitung hegerings jungjägerausbilder ehrenmitglied amerikanischen jagdverbandes wasgau seinem haus zeugten aquarelle liebe urlaub nutzte malen kehrte mappe voller skizzen heim schreiberei ging humorvollen dichteleien hinaus jahrelang schrieb regelmäßig monatsschrift durch aufbau elwetritsche-jagden förderer fremdenverkehrs 1981 erstenmal dieser elwetritsch felsenland lange tradition bildhauer richard lenhard geschaffene ortseingang aufgestellte brunnen hierfür beredtes zeugnis alte brauchtum widerentdeckt trägt sorge stilgerecht ablaufen rheinpfalz damals ur-elwetritsche plakat elwetritsche-jagd heikle angelegenheit ausschließlich humorvolle ausdauernde zunächst einem lagerplatz feuer entfacht danach nebst weiblicher begleitung bestimmt ausrüstung erhält einen bekommt platz zentralen stelle zugewiesen bevorzugt streicht hält hoch übrige jagdgesellschaft tier gebüsch nahrungssuche aufzustöbern zuzutreiben treiber rufen elwetritscheruf helles tritsch-tritsch aufgestöberte fliegt licht augenblicklich muss neben öffnen hinein blitzschnell wieder geschlossen damit scheue entwischen erläuterte abschließend pflegte gemütlicher runde komponierte getextete elwetritschelied singen text klicken slevogt bereits auseinandergesetzt professor gernot rumpf universität kaiserslautern einige schulbank gedrückt schuf anfang achtziger neustadt elwetritschebrunnen teil ein- mehrschnäbelige leicht schwer- mehrfüßige dickköpfige dünnhäutige bevölkern diesen damit endende suche haupt- unter- nebenarten elsässischen elvée-tritschée problem schreibweise dahnern neustadtern elwedritsche landauern elwetrittche bewusst wissenschaft kreieren akademie fachhochschule gegründet sollte recherchierte interpretierte eigenen erklärte rheinpfalz-leser vogesen entdeckt wollte vorliegenden beschreibung kreuzung zwischen bayrischen wopertinger handeln könne ware leserbriefschlachten folgten erkenntnissen gosserweiler-stein wurden nisthöhlen scheuen hühnervogel angelegt machte gedanken wort mehrzahl darstelle einzahl also korrekterweise lauten müsse echo fremdenverkehr erstellte pauschalangebot elwetritschejagd überwältigend selbst sendete juli bericht länderspiegel kurze luden tagen wiederholte folgenden jahr riesigen programmaufgebot galerie stellte rahmen wettbewerbs erarbeitete elwetritsche-exponate uraufführung elwetritsche-suite symphonieorchester landkreises waldlandschaft umgestaltete schaufensterdekoration bekleidungshauses galt unterholz ausgelobten preise    espenschieds erben inzwischen manche schlacht geschlagen sinne menschenfreundes gewesen zahlreiche vereine gruppierungen alle besitz wahrheit bemühen tritsche bleibt gewiss sicher müller kennengelernt sonst wäre wissen vielfältigkeit elwetritscheform- –schreibweise umfangreicher name geschrieben egal aussehen lebensgewohnheiten beschrieben ‚wurscht' ‚wurscht erhabenheit zeugt legt wert darauf existenz glauben schenkt dies ohnedies vergönnt fabelhafte sehen jeder soll betrachten sieht schreiben lesen keine riet einmal  als sieben landauer bürger bürgermeister werner scharhag elwetrittche-verein riefen streitfrage februar gleichen jahres hotel wasgauland hauenstein fortbildungsseminar fremdenverkehrsfachleute unter schirmherrschaft pirmasens erstmals vergabe jagdscheins pfälzern setzt voraus jagt schwierigkeiten anderen glück hold geboren schöne verlassen davon kenntnis erlangen sorgte cheftritschologe 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landstuhl gekommen vorsitzender beglückwünschte sagte jede mögliche unterstützung vorsitzenden wählte landrat klaus-dieter uelhoff gerufen herausgefunden geburtsort geburtsstätte träger gust-espenschied-gedenkplakette seit menschenfreunden solchen wollen verliehen schutzwall gegen hemmungslosen materialismus intellektuelle borniertheit geschaffen tritschologischen doktorarbeit anlässlich verleihung anfertigen müssen lilohagen \",\" dahner elwetritsche-lied text melodie august espenschied dahn lebt fabeltier elwetritsch zeich mondschein dunkler nacht elwetritsche jagd mein liewer freund glab schäne waldrevier dunkler nemm latern sack hoch hinein dann schwebt jagdruf tritsch-tritsch jedenfalls losst's lossts herz schlage hals starrst dunkle bist gespannt zittert hand rechter jäger braucht viel denn wann sich äner ferschde ganz schnell hose voll gemacht hoschd gepasst schun stunde lang angst wilde tann nemm dein kehr zurück vielleicht hoschd noch glück freundeskreis froher rund singe 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graf limburg-stirum speyer untertanen träumten davon dass neuen alles guten wenden würde schlug doch mächtige mann einen vergleich fehler welt schaffen wollte schickte schlauen höfling sehr geschickt übertölpelte trommelte ganze dorf zusammen eine sachliche diskussion abwägen durch honoratioren nicht mehr möglich ende verzichtete großen teil ihrer dafür gewährt herrschaft bürgern großzügig waid- nutzungsrecht wäldern ungeachtet tatsache dieses recht bereits seit jahrhunderten bestand kurze zeit später versuchte rückgängig machen erst 1792 gelangte wieder ihren rechtmäßigen besitz dieser hatten allerdings machtverhältnisse vorrücken französischen revolutionsgarden ungunsten adel klerus verschoben frankreich herüberklingenden parolen freiheit gleichheit brüderlichkeit waren auch ungehört verklungen 1789 offenen aufruhr insbesondere bewohner waldenburgischen teils ihre herrschaftlichen beamten vertrieben sogar versuch unternahmen amtskellerei flammen preiszugeben nachdem ruchbar geworden amtskeller kasse bischöfliche residenz bruchsal gebracht ortspfarrer franz ludwig werner sein beherztes eingreifen schlimmste verhindern februar 1795 vermögen weltlichen geistlichen sowie emigranten öffentlich versteigert wobei ländereien fürsten offiziellen genannt lose aufgeteilt alleine bischofs erbrachte livres heute befindet haus privatbesitz lilohagen   alte e-werk alte dorfmühle pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" forstamt förster uniform 1859 gebaut wurde gebäude dahn bekannt seit januar 2004 wasgau beherbergt freiherren waldenburg kurz 1779 verwaltungssitz steuern dahnern einzutreiben galt baute auch eine zehntscheuer 1793 enteigneten franzosen deren revolutionsgarden linksrheinischen gebiete besetzt hatten adel klerus verloren ihren besitz gunsten staatskasse versteigert darunter haus privateigentum überging 1847 witwe gastwirts johannes schreiber königlichen kauf dieser zeit kein eigenes forstamtsgebäude jeweilige forstamtsmeister musste zimmer seiner wohnung büro verfügung stellen nach langen verhandlungen 1850 gekauft diente forstamtsbüro dienstwohnung forstmeisters bildung heutigen forstamtes langer einer ersten organisation forstwesens pfalz unter fürstbischof schönborn 1719 1743 speyrer bischofsstuhl unter hof- rentkammer oberjägerei- angegliedert wobei schwerpunkt noch jagd limburg-styrum 1770-1797 verselbstständigte immer wichtiger werdende forstwesen unterstellte hofkammer während revolutionskriege fiel linksrheinische seite frankreich wurden enteignete wald französisches nationalgut napoleonischen kriegen wieder deutsch 1816 bayern doch einstigen besitzer warteten vergeblich rückgabe ‚königlich bayrischer waldbesitz' waldbesitz erklärt 1822 bildete bayrische forstverwaltung forstämter darunter zuständig hektar gebiet umfasste obersteinbach 1826 hatte zwei hauptaufgaben sollte Übernutzung verhindern aufforsten nach durch betriebenen raubbau dringend notwendig 1900 alte abgerissen dann geschah jahre erst nichts zumindest betraf granatenbeschuss beim einmarsch amerikaner dach schwer beschädigt 1956 verkaufte forst einen teil gartens bauplatz 1987 verkleinerte sich grundstück erneut neuen polizeigebäudes platz benötigt 1988 komplett erneuert mauerwerk ringanker gesichert nachteile eines konstruktionsfehlers beheben machte reines bürogebäude forstamtsleiters aufgelöst viel gegründet reviere schönau reißlerhof fischbach erfweiler rumbach gehörten verändert 1853 reduzierte verwaltungsreform bergzabern revieren birkenhördt rechtenbach bobenthal kamen 1864 annweiler erhält horbacher wilgartswiesen eckpunkten hofstätten landau schweigen begrenzt wird seine größte ausdehnung forstamtsbezirk stößt zwischen grenze 1885 werden Ämtern erhoben kaltenbach acht Ämter umfasst wohl kleinste geschichte 1920 wenig größer seie zuständigkeit gemarkung bruchweiler erweitert zusammenhang mundatwaldabkommen geht 1939 staatswalddistrikt sorgenberg entschädigung elsass katholische kirche 1971 revier lindelbrunn kommt abgibt weitere forstamtsauflösungen erweitern 1996 staatswaldreviere salzwoog deckenberg wolfsägerhof seit großen forstreform gibt mehr gegründete sitz ehemaligen eppenbrunn schon Übernahme begann einem anbau quadratmeter reine bürofläche vergrößert straße zeigende steinerne wand schuppens weichen blieb erhalten dennoch präsentiert neue ganz modernen holz bauweise deutlich historischen forsthaus denkmalschutz steht absetzt wichtig leuten dass verwendeten hölzer ausdeutschen wäldern stammen lilohagen entsteht erweiterte pfarrkirche laurentius alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei dorfmühle pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" alte e-werk jugendstil dahner architektur keine bleibenden spuren hinterlassen einzig 1908 erbaute elektrizitätswerk legt zeugnis dieser verspielten ausdrucksform damalige souverän kaiser wilhelm verachtete 1991 ließ stadt gebäude sanierten wandelte unter beachtung denkmalpflegerischen belange einem haus vereine heute namen trägt unter abwägung aller vor- nachteile beschloss gemeinderat eines gemeindeeigenen elektrizitätswerkes platz hinter schulhaus errichtet werden sollte diese maßnahme nötig geworden nachdem schuhfabrik keller dahin gemeinde strom belieferte konkurs hatte anmelden müssen frage kellersche anlage übernehmen oder eine neue bauen wurde durch zustand vorhandenen e-werks ganz alleine beantwortet beauftragte architekten karl barth gebäudes notwendigen meter hohen schornsteins ergänzt einen separaten kohleschuppen hölzernen kühlturm gesamtkosten deren ausschließlich firmen beauftragt wurden beliefen sich mark zwei drittel beanspruchte maschinenraum starke patent-heißdampf-compaund-lokomotive mannheimer firma lanz untergebracht fanden außerdem stromerzeugungsanlage rheinischen sienmens-schuckertwerke kühlanlage zschocke kaiserslautern auftrag gegeben werkleiter neuen bestellte peter reiland obermonteur beim städtischen homburg tätig gewesen stromproduktion begann februar 1910 ungeachtet tatsache dass gebäudeinneren noch ausschachtungs- maurerarbeiten gange waren fußboden fehlte nach inbetriebnahme bauwerkes mussten straßenlampen erneuert zahlreiche hausanschlüsse neusten sicherheitsvorschriften angepasst zeit musste benötigte kohle pferdefuhrwerken hinterweidenthal bahnhof horbach abgeholt wieslauterstrecke zwar aber erst jahr später fertig gestellt bereits haushalte stromnetz angeschlossen höchsten stromverbrauch laut chronisten kissel geschichte e-werkes zusammengetragen hotelier ludwig kees kilowatt-stunden monat katholische kirche verbrauchte kilowatt synagoge protestantische sämtliche behörden forstamt amtsgericht gefängnis hatten keinen elektrischen änderte schon nachdem bereits mitte 20er jahre dahn ausmaß angenommen alte nicht mehr gerecht konnte schloss 1927 pfalzwerken stromlieferungsvertrag noch gleichen schornstein abzubrechen 1928 erhielten pfalzwerke stromverbrauchsgarantie strompreis jeweiligen kohlepreis gekoppelt lilohagen pfarrkirche laurentius bischöflich-speyrische kellerei dorfmühle pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" alte dorfmühle älteste haus dahns 1567 erbaute ehemalige mühlgasse seit 1989 wieder über funktionierendes mühlrad verfügt wohl auch mühlen oberen wieslautertales chronist karl kissel vermutet dass sich bereits jahrhundert drehte denn gehörte anfang ältesten dahner burgen gründung weiterer umland wurde bannmühle bedeutet untertanen ritter später bischofs speyer korn dahn mahlen lassen mussten bann brachte nicht bauern hinterweidenthal bischöflisch-speyrische große probleme hatten mühle pfalzgrafen zweibrücken nutzen durften direkt haustüre Ähnliches galt bruchweiler gerne dienste nahegelegenen falkenmühle anspruch genommen hätten wenn kürfürstliche bischof zugelassen hätte doch bischöflichen beamten hatte strenge weisung recht geltung verschaffen gehörten bewohner erfweiler gemeinde schindhard noch 1711 wegen missachtung mahlzwangs einer strafe belegt gegen ende jahrhunderts verlieren banngemeinden einen mahlmonopols gegen dorfmüller angestrengten rechtsstreit müssen begleichung prozesskosten darlehen aufnehmen      1552 äscherten franzosen krieg kaiser jahre aufgebaut fenstersturz jahreszahl beweist damals errichtete getreidemühle steht heute erhaltene mühlen-erbstandsbrief alten entdeckt stammt jahr 1595 diesem achtseitigen dokument wird müller jacob holzapfel arzheim verpflichtet malter vürr kaufmanns guet dhaner maaß herrschaft abzuliefern bekannten erbständer 1588 genannte adam voltz knörringen ersten hälfte dann plötzlich privatvermögen speyrer fürstbischofs philipp christoph sötern 1660 1708 besitz schultheiß weißenburg danach vitztum egersberg verpfändet nicht kirchen kapellen gewährten mittelalter einem straftäter innerhalb bestimmten frist unterschlupf dorfnmühle asylrecht ausdrücklich darin keinen darf gefänglich nehmen oder angreifen keiner anderen selbiger beleidigt schältworten streichen verliehrung rechten hand herrschaftlichen straff mörder dieb straßenräuber haben kein asylium französische revolution gewerbefreiheit schon bald mehr getreide gemahlen ging infolge erbteilung verschiedene eigentümer franz anton breiner Ölmühle mathias linken seite wieslauter gelegene sägewerk josef breiners 1756 waren weitverzweigten müllerfamilie deren name verbindung Äußermühle bundenthal erlenbach fischbach hauenstein heutigen tage bobenthal genannt 1850 erwarb familie riesbeck nachkommen anwesen heute gehört mahlmühle bevölkerung 1939 sogenannte rote zone räumen musste lediglich betrieb johannes 1940 fremde verstarb berichtet abwesenheit nahmen nazis ihrem perfiden wiederaufbauprogramm anlass gesamten wasserbau beiden wasserräder sägeschuppen abzubrechen mühlenherrlichkeit konnte öffentlichen mitteln wasserrad installiert großer beitrag verschönerung stadtbildes geleistet werden lilohagen pfarrkirche laurentius alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei forstamt pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" wasgau-theater kino gewerbepark 66996 fischbach dahn telefon 06393-993736 kinoprogramm kartenreservierungen 06393-1607 e-mail-kontakt mehr kultur hier \",\" literarisches dahn dahner felsenland karl kissel eine chronik band ortsgeschichte lesbar  gemacht eine spannende reise  die vergangenheit fast  1000 jahren alten  ortsgemeinde herausgeber stadt legt seinem schwerpunkt seiner nationalsozialistische regime zeigt auswirkungen einfachen landbevölkerung christine boell märchenträume  dem wasgenwald fast therapeutische  märchen präsentiert  ludwigswinkel lebende  schriftstellerin  boell erschienen haag herchen alfred frischbier gedanken beim wandern entzückendes wanderbüchlein nicht immer ganz ernst zunehmenden gedichtchen eigenverlag stadtführer kurzweiliger führer  durch  feriengäste  neubürger auch  regenwetter  theoretisch genossen  werden darf helmut witetschek pater ingbert naab prophet wider zeitgeist 1885-1935 geschichte großen sohnes wagte sich gegen hitler aufzulehnen 90schnell steiner isbn 3-7954-0098-8 lilo kreft-hirschinger anna entzückende bilder  dahner kunstmalerin  kreft-hirschinger  geschichten  vorlesen  weitererzählen trotha kennt richtigen  weihnachtsmann weihnachtsgeschichte besonderen 3-926437-00-9 eckhard braun pfälzische burgen  feuerwaffen rückt vielfach missverständnissen verzerrtes thema licht neusten forschungen rüdiger bernges felsenburgen wasgau untersuchungen eines speziellen burgentyps pfälzerwald nordvogesen  3-930376-25-3 burginfo pfälzer jakobswege historischen wegen  von speyer kloster  hornbach kuntz verlags gmbh 3-933507-03-0  wolfgang schultz schönau pfalz dorfes erfindung eisenverhüttung groß wurde durch entdeckung steinkohle vergessenheit geriet ortsgemeinde hagen christkindel  zuhause weihnachtsgeschichten  aus  felsenland ruth andrae-frick kindheit aufwachsen einer  gottesgesegneten  paradiesischen  landschaft kultur-  und verkehrsverein fischbach  700 jahre dorfgeschichte detaillierte über ältesten gemeinden felsenlandes ludwigswinkel ortes landgraf ludwig 1783 reißbrett entworfen werner kuhn bobenthal wasgaudorf seine erhältlich buchhandlungen  berthold ehrhart marktstraße telefon 06391-3816 1007 email buchhandlung ehrhart t-online und  guttenbacher schulstraße 06391-1768      mehr kultur gibt's gibts hier \",\" dahner ehrenfriedhof mahnend frieden bewahren unsere jugend nicht opfern krieg terror gegenterror ächten september 2012 wird jahre nachdem sowohl ministerium inneren mainz auch landesverband volksbundes kriegsgräber keine möglichkeit sehen sich einer eigenen gedenkveranstaltung fünfzigsten wiederkehr friedhofseinweihung beteiligen stadt dahn ihre jährliche feier volkstrauertag ausgestalten dass damit 50-jahr-feier abgedeckt erklärt stadtchef manfred schreiner vielen anderen unverständlich dieses pfalzweit wohl einmalige ehrenmal heute vergessenheit geraten scheint  2412 kriegstote weltkrieges fanden letzte ruhestätte nachdem deutsche kriegsgräberfürsorge 1950 gesamten pfalz geeignetes gelände soldaten noch letzten monaten tagen entsetzlichen krieges leben hatten müssen gesucht hatte oktober 1944 frühjahr 1945 vogesen schwere abwehrkämpfe statt erst ende märz gelang amerikanern vorzudringen wobei deutschen streitkräfte besser gesagt ihnen übrig deutsche zivilbevölkerung verluste hinnehmen musste diesen rückzugsgefechten fielen alleine kriegstagen wehrmachtsangehörige waren verschiedensten truppenteilen ardennen-offensive zusammengezogen worden stammten damaligen reichsgebiet aber angrenzenden deutschland besetzten ländern Österreich tschechoslowakei polen rumänien notdürftig verscharrte gefallenen toten straßen wegrändern wald oder freien feld allgegenwärtig sorgen probleme lebenden ließen keinen raum kümmern immer gegangen diesen kriegsopfern eine würdige schaffen besonderes anliegen landschaftlich einmalig schönen lage felsenlandes wurde fündig direkt unter hochsteinmassiv nähe alten michaelskapelle stellten kirchengemeinde drei seiten umgebene verfügung angelegt werden sollte planung anlage professor daniel thulesius technischen universität braunschweig übertragen gemeinden ganzen südwestpfalz verlegte nach neuen gräber wurden fünf terrassen unteren eingang oberen stützmauern kreuze friedhof paarweise unregelmäßigen abständen zieren verwendete heimischen roten sandstein edersberg rohlinge baustelle abgeladen hand bearbeitet jedes grab tafel gekennzeichnet name geburts- todesdatum nummer grabes verzeichnet sind gräbern blieben diese daten trotz intensiver recherchen durch suchdienst unbekannt tote rahmen umbettungen nachträglich identifizieren können angehörigen erhielten gewissheit über schicksal jahrelang vermissten  1971 mussten namenssteine ausgewechselt handgearbeiteten sandsteine größtenteils verwittert keramikplatten staatlichen majolika-manufaktur karlsruhe ersetzt gegenüber kapelleneingang errichteten infanteriedivision wehrmacht einen gedenkstein ehemaligen gegner unter namen steffel-division stephans-dom wien pate gestanden regiment vorwiegend Österreichern bestand bekannt maßgeblich kämpfen grenzgebiet elsass maimont schönau beteiligt nach wieder gedenkfeiern divisionsangehörigen ihren gegnern dieser feiern brachten angehörige division stück kapelle erinnerung mahnung sichtbar eingemauert zuge friedhofsausbaus während stark verwahrloste kapellchen renoviert beendigung bauarbeiten verwirklichte vorschlag planers kreuzweg brücke schlagen stelen einzelnen stationen gearbeitet quadratischen reliefs hellem kalkstein stiftung bildhauers jakob hofmann noch erhält zuständige sachbearbeiter friedhofsfragen verbandsgemeinde post suche vermissten verwandten erst kürzlich schrieb alte dame deren bruder beerdigt durch zufall bekannte urlaub verbrachten entdeckt bitte einem foto erfüllte schuhmacher gerne falle antwort nachfragen negativ dann müsse leute weiterverweisen sagt manche identifizierten weiteres umgebettet weil heimat überführen geschichte bild anklicken feldkreuz gegenüber bereits friedhofes alteingesessenen familie gestiftet hans graf sponeck untersten ersten reihe relativ jungen doch schon sehr knorrigen eiche gleich sterblichen Überreste hätte sicher geheißen hier begraben integre mann nationalsozialismus lang ablehnend woraus hehl machen pflegte 1941 krim entgegen ausdrücklichen befehl führerhauptquartier halbinsel kertsch räumte viele sicheren untergang bewahrte dafür januar kriegsgericht vorsitz hermann görings tode verurteilt hitler sechs jahren festungshaft begnadigt verbüßte seine strafe germersheim ohne neues verfahren tage attentat juli weisung heinrich himmlers erschossen obwohl vorkommnissen geringste      general atemzug unbeirrbar sittlichen normen festhielt sein gewissen ehrgefühl vorschrieben exempel statuieren lassen letztlich dazu dienen generale altpreußischer prägung unbedingtem gehorsam zwingen vierzig habe vaterland ganzem herzen geliebt soldat offizier gedient wenn mein muss sterbe hoffnung besseres worte sponecks festung vollstreckten festungskommandanten stillschweigen verpflichtet geheimer staatssache völlig verstörte generalleutnant lippe überbrachte gräfin schreckliche botschaft badenweiler nicht etwa dienstlichen sondern juni seinem durften traueransprachen gehalten vaterunser gesprochen erhielt dessen einziges vergehen militärischen menschlichen standpunkt gesehene korrekte erfüllung seiner pflicht gewesen sterben grafen alter preußischer schule deutlich menschenliebe getragenes pflichtbewusstsein nichts obrigkeitshörigem kadavergehorsam gemein impressionen mehr mahnmal ruhe besinnung aufenthalt oben fern hektik lärm welt rückt manches wenig rechte licht 2412 mahnen opfer eines sinnlosen totalitären regimes wahnsinnigen führers kaum widerstand leisten wagte innehalten stellt frage sinn lebens macht menschenleben aus? kindern väter müttern söhne frauen liebste genommen wurde? sucht antworten angesichts endlos scheinenden gräberreihen hinter jedem steht mensch hinter verbirgt gestorben allen teilen mörderischen großdeutschen reiches krankenschwester 1752 weiß herstammt geboren erna harms sieben liegen obrigheim colgenstein gerade geworden anderes wollte helfen  viele bestatteten einmal viel verpasstes glücklichsein schreien lasst mahnen ungehört verhallt lilo hagen \",\" michaelskapelle gotischen stilelemente schlichten saalbaus machen deutlich dass kapellchen bereits jahrhundert wenn nicht sogar früher errichtet wurde vermutet heilige bonifatius erste kapelle schützenberg baute guter freund hier wirkenden heiligen pirminius papst benedikt vierzehnte gewährte einem papsterlass jahre 1742 allen besuchern einen vollkommenen ablass machte berühmt sehr wichtig doch 1794 derart beschädigt kein gottesdienst mehr abgehalten werden konnte französische republik schloss kirchlein ausbruch revolution eine eigene verwaltung hatte dekret einer zahlung franken französische staatskasse erkauften sich dahner 1806 erlaubnis wiedereröffnung laufe jahrhunderte mehrmals umgestaltet 1853 völlig unsachgemäß renoviert erhielt dabei seine heutige form jahr 1854 führte pfarrer schieffer feier michaelsfestes lange zeit zuvor kleine wallfahrtsort menschen erzengel beschützer deutschen gilt ehrten eine weitere sanierungsmaßnahme erfolgte 1901 damals dach umgedeckt kleinste glöcklein wolfgangskirche erfweiler turm aufgehängt letzte große anlegung ehrenfriedhofes 1952 rahmen dieser sanierungsarbeiten südseite gotisches fenster freigelegt einigen aufschluss über entstehungsgeschichte geben kann während krieges verwahrloste volksbund deutsche kriegsgräberfürsorge hergerichtet oberhalb neuen ebenfalls gedenkstätte dienen dabei legte ursprünglichen plattenboden rotsandstein frei südostecke altes leeres steinplattengrab gefunden geschaffen vermutlich herren tann erwähnenswert sind auch gefundenen bruchstücke spätromanischen werksteinen innen steintisch aufnahme kassette handgeschriebenen ehrenbuch angebracht fensteröffnung steintisches setzte glasbild michael schutzpatron gefallenen krieger nach entwurf professor daniel thulesius werkstatt treek münchen gefertigt zweiflügelige gedenktafel nordseite trägt namen gefallenen zehn prozent einwohnerschaft 1939 krieg begann obere altarplatte stammt noch alter stirnseite neue sandsteinplatte christuszeichen erneuert eingangstür handgeschmiedeten schloss errichtete vordach optisch würfelförmigen kirchleins ebene vorplatzes verbindet vergoldete kugel kapellenturm enthält urkunde friedhofsbau zweite befindet unter abdeckplatte nordweststrecke oberen stützmauer deckenuntersicht lärchenholz angehörige steffel-division gegenüber kapelleneingang gedenkstein ihre ehemaligen gegner haben brachten gedenkfeier stück stephans-dom welcher division gegeben erinnerung mahnung sichtbar eingemauert außenaltar ostwand relief arbeit künstlers richard lenhard entstand ersten nachkriegsjahren früheren zeiten befand angebaute wohnung eremiten beherbergte  die einsiedler bewachten ministrierten dort weilenden messe lesenden geistlichen fleißig wallenden pilgern lautertales vorbetete nordostseite abfallende wiesenmulde heißt heute bruderwiese unten stehts fließende quelle bruderbrunnen sterbebuch kirchengemeinde 1730 lateinischer sprache erfolgter eintrag januar entschlief sanft herrn nachdem alle sakramente empfangen bruder peter müller sogenannten schützenberg  erzengels wohnte ältesten erhaltenen kirchenrechnung wird 1736 dauenhauer kirchenpfleger erwähnt 1743 findet klausner adam gygner seinem garten gleichen schrift dies festgehalten bittet mann namens kölsch eremitage bewohnen dürfen 1775 drei gulden aufgeführt seiend armen michelsberg aufhaltend steuer montur bezahlt worden nachweislich kapellenpfleger 1817 ramberg stammenden jacob hasselwander angestellt begründung vorige laienbruder vorschein kommt wahrscheinlich abgegangen kapellchens hängt messingglocke festlichen anlässen zugseil geläutet hing katholischen kirche anderen glocken herstellung munition abtransportiert eingeschmolzen waren großzügige rasenplateau bietet platz gottesdienste freien siebziger jahren einbrüche häuften wurden sämtliche stahlgittern gesichert verschlossen gedenkfeiern gottesdiensten geöffnet jedem volkstrauertag lichterprozession frieden eingeladen beginnt pfarrkirche dahn führt dort dann wortgottesdienst statt diese seit errichtung tradition jugendlichen schmücken diese jedes rund 2400 gefallenen-gräber kerze laurentius alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei forstamt alte dorfmühle pater-ingbert-naab-haus \",\" pfarrkirche laurentius urkundlich erwähnt pfarrei dahn erstmals jahr 1268 neuere erkenntnisse besagen dass bereits jahrhundert dahner eine kirche gestanden haben soll damit aber oder niederschlettenbach gemeint kann heute nicht belegt werden vorgängerin heutigen wurde mittelalter herren erbaut besaß einen chorturm dieser musste 1774 abgerissen unterlagen 1661 bezeugen südlich annakapelle angebaut einer dekanatsvisitation dieser zeit heißt annakapelle wird begräbnis krufft dasigen herrschaft genannt diese dasige herrschaft starb jedoch ludwig 1603 unter diesem noch protestantisch gewesen kaum unter erde bischof speyer eberhard dienheim lehen schickte jesuitenpater jonas kleine gemeinde wieder katholischen glauben zuzuführen heutige jahren 1787 leitung baumeistern spies werner landau hatte damals rund einwohner fertig schwappten ideen französischen revolution auch revolutionären geforderte bürgereid verweigerte pfarrer sich dann verständlicherweise gegend absetzte aufgrund seiner entscheidung sein leben fürchten 1796 fand einmal gottesdienst statt diente militärspital 1884 erhielt neugotischen stil erbaute protestantische damit entwicklung dörflichen kleinen stadt deutlich 1913 laurentiuskirche völlig stilwidrig einem gotischen spitzdach behelmt durch zwiebeldach ersetzt gleichzeitig vergrößerte sakristei errichtete seitlichen anbauten aufgängen empore evangelische gestaltet schatten jungfernsprungs unverwechselbare einmalige ansicht hauptstadt felsenlandes alte e-werk bischöflich-speyrische kellerei forstamt alte dorfmühle pater-ingbert-naab-haus michaelskapelle \",\" alte ortsschild zerbrochen zweckentfremdet karl kissel ende weltkriegs stand pirmasenser straße gusseisernes erhabener schrift befand sich immer gleichen stelle zwar gegenüber haus bernhard burkhard dieser nahm 1945 zwei teile zerbrochene durch bombensplitter beschädigte ortstafel deckte damit seine jauchegrube sohn ernst erinnerte damaligen vorgang einmalige stück jahre 1986 wieder vorschein tafel wurde restauriert ziert heute treppenhaus haus gastes schild gegossen schönauer hüttenwerk jahr 1883 produktion einstellte behördenname amtsgericht wirkung oktober 1879 eingeführt kann dazwischen liegenden zeit her- aufgestellt worden sein möglicherweise haben hier ältesten noch erhaltenen pfalz nicht mehr gebräuchlichen frakturschrift gehaltene text lautet zeilengerecht gemeinde dahn bezirksamt aushebungsbezirk pirmasens landgerichtsbezirk landwehrbezirk zweibrücken landwehr-compagnie geschichte eisen pflicht aufstellung ortstafeln ortseingängen geht napoleon zurück unseres ortsschildes führt bayern gehörte eröffnet einblicke bayrisch-pfälzische verwaltungs- militärwesen entstehung fortentwicklung bedeutung genannten institutionen werden nachfolgend erläutert nachdem heutige 1816 bayrisch geworden 1818 unter namen rheinkreis einer acht bayrischen kreise 1837 umgenannten bürgerte unterscheidung ebenfalls oberpfalz begriff rheinpfalz eingeteilt zwölf landkommissariate diese wiederum kantone französischen geschaffenen waldfischbach blieben erhalten bildeten landkommissariat kanton bestand gemeinden bobenthal bruchweiler bärenbach bundenthal busenberg erfweiler erlenbach lauterschwan fischbach petersbächel hauenstein hinterweidenthal hirschthal ludwigswinkel niederschlettenbach nothweiler rumbach schindhard schönau gebüg sowie 1826 frankreich abgetretenen dörfern obersteinbach niedersteinbach wengelsbach waren lediglich eine justiz finanzverwaltung bedeutsame unterteilung hatten weder eigene verwaltung eigenes vermögen amtsgerichtsbezirk rentamtsbezirk später finanzamtsbezirk deckten wurden 1852 distriktengemeinden distriktverband 1862 bezeichnung ersetzt erst 1920 schied stadt bezirk bildete fortan einen eigenen kreisfreie 1928 übernahm aufgabe distriktsverbandes kantonseinteilung lebte diente aber abgrenzung zuständigkeiten seit 1938 erfolgte umbenennung bezirke gibt landkreis kreisverwaltung chef landrat verwaltungsreform 1972 beseitigte kantonseinteilungen schuf bindeglied zwischen kreis verbandsgemeinden sind kommunale gebietskörperschaften eigenem ihre hauptaufgabe ihnen angeschlossenen übrigen ihre selbstständigkeit behalten verbandsgemeinde dahner felsenland gehören früheren kantons ausnahme gerichtsverfassungsgesetz 1861 hatte vier bezirksgerichte zweite instanz bezirksgericht gehörten neun landgerichte erste darunter dahin stammende friedensgericht nach gründung kaiserreichs 1871 allen wichtigen gebieten gesetzgebung reichsgesetze nach vereinheitlicht 1877 regelte ganzen reich führte nächsthöhere landgericht zuge aufhebung kleineren Ämter rheinland-pfalz ging januar 1967 unabhängig unserer vollständigkeit halber festgestellt dass demselben zeitpunkt auch finanzamt aufgelöst zugeordnet diese stammen leicht erkennen militärischen bereich anlässlich heeresreform rahmen allgemeinen bürgerbewaffnung landwehr geschaffen erst niederschlagung revolution 1849 stationiert gegründete deutsche kein heer sondern kontingente einzelstaaten denen insofern sonderstellung einnahm streitkräfte geschlossener bestandteil bundesheeres bayrische landstreitmacht stehende dasselbe unterstützende letztere miliz kompagnieweise außerhalb garnisonsstädte landwehrbezirke zerfielen aushebungsbezirke aushebung einberufung militärdienst landwehr-kompagnie \",\" struwwelpeter dahn september 1848 besuchte autor struwwelpeters heinrich hoffmann sich auch zahlreichen zeitkritischen veröffentlichungen einen namen gemacht hatte kleine gemeinde seinen lebenserinnerungen beschreibt hilfe eines führers trifels über annweiler hauenstein erfweiler nach hier habe neuen pfalz frau schreiber logiert anschließend interessanten burgen alt-dahn grafendahn ihren roten sandstein gehauenen toren gängen gemächern besonders interessierte damals erst kürzlich durch felsabsturz bloßgelegtes fels gehauenes zuckerhutförmiges oben vermauertes verlies skelett gefunden worden zeichnung mendelsohn-bartholdy vier jahre zuvor komponist freizeitmaler felix burgengruppe altdahn gewesen dort zwei bilder gemalt beschriebene teil burg felsabbruch sehen stimmen angaben hoffmanns muss zwischen 1844 gewaltigen messerschnitt getrennt sein vermutete verstorbene lehrer alois schultz intensiv geschichte dahner beschäftigt unklar heute ursache mächtigen einige experten gehen einem blitzeinschlag andere abbruch folge natürlicher erosionen dass seiner rückkehr dreierburg wirtsstube freund heidelberger studententagen traf ganzen abend verplauderte nächsten wanderte weiter erreichte busenberg seinem drachenfels birkenhördt ausgehungert mühe paar eier kartoffeln trüben sauren wein mittagessen bekommen konnte welchem ortspfarrer noch barmherzigkeit etwas schlechte butter unreife pflaumen beifügte erfuhr unruhen frankfurt gleichen jahr revolution führten umgehend machte bergzabern pferdewagen mietete noch nacht edenkoben heimische dort voller sorge seine kleines kind drei dieser zeit schon seit mehreren jahren mitglied gesetzgebenden körpers trieb kampf emanzipation juden Öffentlichkeit unserer sitzungen voran \",\" lauftreff turn verein dahn während sommerzeit  jeden dienstag freitag winterzeit  sonntag uhr  treffpunkt sommer sonntags oberhalb internatssportplätze winter schulsportplatz \",\" turnen herz-sport-gruppe turn verein dahn jeden freitag gäste sind herzlich willkommen  treffpunkt kleine sporthalle schulzentrums \",\" senioren gymnastik tanz altenwerk dahn jeden montag treffpunkt pater-ingbert-naab-haus \",\" schachtraining schachjugendtraining schachclub 1955 dahn schachtraining-schachjugendtraining jeden freitag gasthaus jungfernsprung samstag \",\" skat-treff skatclub blatt dahn hauenstein mittwoch freitag gäste kostenlose mitfahrgelegenheit skatabenden vereine näheren umgebung anmeldungen fritz traxel tannstraße telefon 06391-1824 \",\" tischtennis beim dahn trainingszeiten jugend schüler dienstag freitag aktive donnerstag turnhalle ritter-von-tann-schule tischtennis-service buchhandlung berthold ehrhart marktstraße 66994 06391- 3816 buchhandlung ehrhart t-online \",\" nordic-walking-lauftreff kneipp-vereins dahn während sommerzeit ende märz oktober jeden dienstag donnerstag kleine walker bringt homepage winterzeit januar samstag uhr  ganze jahr donnerstags gebühren mitglieder frei nichtmitglieder euro inkl versicherung treffpunkt parkplatz felsland badeparadies \",\" sehenswürdigkeiten dahner felsenland orte einer eigenen homepage sind verlinkt busse halten dahn post pirmasenser straße schwimmbad eybergstraße stadtmitte weißenburgerstraße krankenhaus hauensteiner altenheim direkt schulzentrum ende schloßstraße sehenswert link busverkehr dahner  felsland badeparadies hier wachsen müden seelchen flügel alleine dieses seiner großartigen saunalandschaft lohnt einen besuch region haltestelle dahn-schwimmbad biosphärenhaus pfälzerwald nordvogesen haus fischbach gehört wohl größten nicht zuletzt wegen baumwipfelpfad ganz besonders zauberhaften außenanlage fischbach- verbandsgemeinde  ihren gemeinden stadt sehenswertesten landstrichen deutschlands burgenreichtum erinnert große geschichte dieser ihrer einzigartigen schönheit unesco biosphärenreservat ruftaxi verbandsgemeinde bestellen taxi traxel 06391-1824 anmeldung muss minuten fahrtbeginn erfolgt sein bobenthal   landschaftlich schönsten grenzorten pfalz zählt gemeinde bobenthal auch germanshof 1055 abtei weißenburg erbaut wurde bruchweiler-bärenbach   gilt unter liebhabern orgelmusik geheimtipp mühleisenorgel pfarrkirche heilig kreuz bruchweiler teilnehmern internationalen orgelfestivals bruchweiler-bärenbach bundenthal  idyllische dörfchen fladensteine lädt einem interessanten spannenden 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d.write("var preMap = new Array(\"Rathaus Kultur Touristik Der Stadtrat Stadtbürgermeister Gewerbe Der Luftkurort Gesundheit Der Stadtwald Vereine Schulen Jugend forscht Unsere Partnerstadt  Historisches Gästebuch Impressum  Adressen \",\"Rathaus                Spielplatzordnung Medien (Tageszeitungen - Wochenblätter) Park-Ordnung Ärzte Apotheken Krankenhäuser Schulen in Dahn Kindergärten Öffentliche Bücherei   Aus der letzten Stadtrat\",\"Parkordnung     1.	 Die Parkanlagen sind eine Einrichtung der Stadt Dahn, die allen Bürgern und unseren       Gästen zugute kommen soll. Sie dienen der Erholung und der Entspannung.	  2.  Die Anlagen \",\"Spielplatzordnung   1.   Der Kinderspielplatz ist eine Einrichtung der Stadt Dahn, die Benutzung ist Kindern         bis zum 14. Lebensjahr gestattet. Kinder unter 3 Jahren dürfen den Spielplatz nur  \",\"Sommerspiele 2010 Lfd. Nr. Termine 2010 Sommerspiele Ort der Aufführung 1 Sonntag 25. 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